Beten statt Masken?

Jetzt in der Zeit von Corona ist Gott auf einmal wieder in aller Munde.

Ob bewußt oder unbewußt, viele Menschen beziehen sich auf die höhere Kraft.

Für mich ist die höhere Kraft die Natur, die uns alles gibt, ohne etwas zurück haben zu wollen. Weiterlesen

Wie in alten Zeiten

Heute traf ich eine Freundin, die ich noch aus DDR Zeiten kenne. Als wir so ins Gespräch kamen, mussten wir auf einmal lachen.

Wir erinnerten uns, wie es damals war und fanden viele Parallelen zu dieser jetzigen Corona-Zeit. Auch damals musste man für manche Dingen anstehen und vieles war Mangelware. Wir sogenannten Zonenkinder konnten auch nicht überall hinfahren; nur wenige konnten ins Ausland fliegen. Weiterlesen

Kabbalistische Tipps für die Zeit der Quarantäne

Wenn Sie wie jeder dritte Mensch auf der Welt derzeit von einer Ausgangssperre betroffen sind, könnte für Sie die Frage relevant sein, wie man diese Situation sinnvoll gestalten kann.

Die Welle der COVID-19-Pandemie drängt die Menschheit dazu, zu erkennen, wie sehr wir voneinander abhängig sind. Wir wurden nach Hause geschickt, nicht nur um die weitere Verbreitung des Virus zu stoppen, sondern auch um zu verhindern, dass wir die Welt mit unseren störenden und ausbeuterischen Interaktionen weiter infizieren, in denen jeder versucht, sich auf Kosten anderer zu bereichern. Unsere unausgewogenen Beziehungen wirken sich negativ auf die anderen Ebenen der Natur aus, auf die unbewegte, pflanzliche und tierische Natur. Die Natur reagiert auf unseren schädlichen Einfluss, indem sie uns mit bestimmten Leiden konfrontiert. Auf diese Art und Weise versucht sie, uns mit ihr ins Gleichgewicht zu bringen.
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Abgrund oder Portal

Diese Zeit kann als Portal zu einem Neubeginn und als Abgrund gesehen werden. Die Entscheidung, in den Abgrund zu fallen oder durch das Portal zu gehen, liegt bei dir. Wenn du deinen Zustand bedauerst und dir 24 Stunden am Tag panisch, nervös und mutlos die derzeitigen Nachrichten reinziehst, wirst du wahrscheinlich in das Loch fallen.

Aber wenn du diese Gelegenheit nutzt, dich selbst zu betrachten, Leben und Tod neu zu überdenken, auf dich und andere zu achten, wirst du das Portal durchschreiten. Betrachte die spirituelle Dimension dieser Krise aus der Adlerperspektive und sieh das große Ganze! Weiterlesen

Es könnte zäh werden

Zwei Wochen befinden sich mein Mann und ich in häuslicher Quarantäne.

Zwei Wochen mit getaktetem Alltag – Frühstück, Gymnastik, Spaziergang mit dem Hund, kochen, dazwischen immer wieder Kontakte mit Familie und Freunden, über Telefon, WhatsApp und Skype. Wir unterstützen Menschen und Gruppen im Internet, die sich für eine gerechte Verteilung aller, für mehr Zusammenhalt, Verbindung und gegenseitige Fürsorge einsetzen. Ein Alltag wie ihn wohl gerade Viele bestreiten. Der Tag vergeht ohne Langeweile, wir sind dauernd beschäftigt, ohne den Stress von früher zu verspüren (Beruf, Sozialkontakte, Freizeitgestaltung). Weiterlesen

Angst vor der Zukunft

Völlig fassungslos und geschockt nahm ich heute morgen die Nachricht auf, dass der hessische Finanzminister Thomas Schäfer Selbstmord begangen hat. Sofort kam in mir die Frage auf, was ihn dazu bewogen hat. Wie verzweifelt muss dieser Mensch gewesen sein? Weiterlesen

Wir sind in der 2. Phase der Coronavirus-Pandemie angelangt. Was kommt als Nächstes?

Von Dr. Michael Laitman

Wir haben den ersten Schock der Coronavirus-Pandemie hinter uns gelassen und sind nun an einem Punkt angelangt, den man als ihre zweite Phase bezeichnen könnte.

Wir verstehen jetzt, dass die Pandemie wohl für eine Weile bestehen bleibt und dass sie den ganzen Globus umspannt, und viele von uns haben sich daran gewöhnt, zu Hause zu sitzen und nicht zu arbeiten.

Es gibt noch viele unbeantwortete Fragen im Zusammenhang mit der Pandemie, zum Beispiel, wie lange sie andauert und wie unser Leben danach aussehen wird. Die Tatsache ist allerdings, dass wir uns von unserem früheren Leben losgelöst haben und uns auf ein neues Leben vorbereiten.

Das Auftauchen des Coronavirus gleicht einem Tsunami, der unser Leben von Überschuss und Überfluss gereinigt hat, damit wir uns auf das konzentrieren können, was wirklich notwendig und wichtig im Leben ist.

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Wie im Märchen

Es war einmal… So beginnen viele Märchen. Am Ende gibt es immer ein Happy End.. Weiterlesen

Nimmersatt

So oft wie in dieser Zeit hab ich mir noch nie die Hände gewaschen.

Überall lauert das Virus, an jeder Türklinke, jedem Lichtschalter, den Knöpfen am Aufzug.

Ich komme mir schon fast amputiert vor. Weiterlesen

Homeschooling

Das größte Geschenk in meinem Leben ist mein Sohn. Es ist so spannend, Mutter zu sein. Eine Mutter durchlebt alle Phasen ihres Kindes mit ihm zusammen. Sie lacht mit ihm und weint mit ihm. Sie freut sich und sorgt sich um es. Sie baut ihr Leben um ihr Kind herum und kommt erst zur Ruhe, wenn es glücklich ist. So ist es auch bei uns und jede neue Phase bringt neue Herausforderung, an denen wir zusammen wachsen können. Weiterlesen

Ein tiefer Schlaf

Ich stehe morgens auf, bin lustlos und träge. Ich hetze auf Arbeit, nur um Probleme anderer zu lösen. Ich kaufe ein, koche und putze, weil es sonst keiner macht. Ich erwarte jeden freien Tag, um das zu machen, was ich will. Ich fahre in Urlaub, um eine Auszeit zu bekommen. Ich gehe shoppen, um mich kurz besser zu fühlen. Ich gehe aus, weil ich nicht alleine sein kann und begegne Menschen, die ich einfach nicht verstehe.  Weiterlesen

Wa(h)re Glück

Es geht schon wieder um in meinem Kopf. Da hört und liest man Dinge, die mit einem halbwegs gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehbar sind.

Angeblich hat die Regierung trotz des Wissens, was da mit Covid 19 auf uns zukommt, reichlich zu spät Schutzkleidung bestellt. Dazu gibt es jetzt auch Hersteller, so wird gemunkelt, welche Profit aus der Krise schlagen, indem sie die Ware überteuert verkaufen. Entsteht da ein munterer Wettbewerb, wer mehr bezahlt bekommt mehr Ware? Weiterlesen

Zeit ist alles, was ich brauch

Heute habe ich sehr viel Zeit. Noch vor einem Monat habe ich mir nichts sehnlicher gewünscht als Zeit: Zeit für die Familie, Zeit für Freunde, Zeit auszugehen, oder einfach nur für einen Spaziergang im Wald. Ich wollte das Haus auf Vordermann bringen und mich von Überflüssigem trennen.

Jetzt habe ich Zeit. Sie wurde mir einfach gegeben, ganz ohne mein eigenes Zutun. Nun sitz ich lustlos da und frage mich nur: “Warum bin ich unzufrieden? Ich wollte doch Zeit. Warum nutze ich sie jetzt nicht?” Weiterlesen

Der Leuchtturm

Ich kann mich glücklich schätzen, eine junge, hübsche, gesunde Frau und als Einzelkind in Westeuropa geboren worden zu sein. Trotzdem war mein Leben nicht immer einfach und ich bin mit meinem 25 Jahren schon durch viele schwierige Zeiten gegangen. Weiterlesen

Weniger ist oftmals mehr

Ich arbeite in einem Backwarengeschäft.

Daher hab ich viel Gelegenheit, die Menschen zu beobachten und mit ihnen zu sprechen.

Anfänglich löste der Coronavirus richtige Hamsterkäufe aus. Weiterlesen

Ein Teil von ihr

Der Frühling ist da und überdeckt, wenn auch nur kurz, das Gefühl der Schwere der aktuellen Krise. Da ich erstmal nicht arbeiten kann, mach ich einen kleinen Spaziergang, um ein wenig die wärmenden Strahlen der Sonne einzufangen.

Vertieft im inneren Dialog zwischen dem Wunsch, die Freizeit zu genießen und der Sorge um die Zukunft, höre ich jemanden meinen Namen rufen. Eine Bekannte der Familie kommt auf mich zu. Wir gehen ein Stück gemeinsam und sie erzählt.. Weiterlesen

Eine bewegende Überraschung

In unserem Haus wohnt eine sehr betagte Dame. Sie ist wahrscheinlich um die 90 Jahre alt. Sie spricht kein Deutsch, nur Russisch. Seit Tagen überlege ich, wie ich mit ihr kommunizieren, wie ich sie fragen könnte, ob sie Hilfe braucht, bei den Einkäufen vielleicht, oder auch sonst. Weiterlesen

Hört zu.

Stopp. Hört einfach auf.

Es ist nicht länger eine Bitte, es ist ein zwingender Auftrag. Weiterlesen

OFFENER BRIEF AN MUTTER NATUR

Liebe Mutter Natur,

Was Du innerhalb von Wochen mit der ganzen Menschheit gemacht hast, übertrifft die besten Blockbuster, Spielberg und Co. Die beste Regisseurin bist offenbar immer noch Du.

Natürlich haben wir immer gewusst, dass wir unter deinem Diktat leben. Wir wussten es, haben es aber gern vergessen. Wir pumpten Öl und Gas aus dir, schürften Diamanten und Gold, wir wühlten in deinen Eingeweiden, erschlugen Tiere, vergifteten dich mit Chemikalien und Plastik und fingen sogar an, Müll in den Weltraum zu schießen.

Und welche Gipfel haben wir im gegenseitigen Hass erreicht! Unsere Kreativität nützen wir dazu, uns immer effizientere Waffen einfallen zu lassen! Nervengas, bakteriologische, chemische und nukleare Waffen, alles, um den/die anderen auszulöschen oder sie uns nutzbar zu machen. Weiterlesen