Herzensverbindung

Verbindung bedeutet nicht, dass wir uns die Hände geben oder umarmen müssen, sondern es geht hier um die Herzensverbindung. Wenn wir bereits von vornherein eine positive Beziehung, jenseits aller Unterschiede, Meinungsverschiedenheiten, Konkurrenzkämpfe und gegenseitigen Ausbeutung bilden und kultivieren, erwecken wir damit eine kollektive positive Naturkraft, welche alle Viren beseitigt.

Damit kehren wir die negativen Kräfte, welche auf uns Druck ausüben, in positive Kräfte um. Dann wird es keinen Bedarf mehr für Naturkatastrophen, Krankheiten, Kriege und Konflikte geben, denn wir werden mit der Kenntnis und dem Wissen über den Ursprung der Plage belohnt – der innerlichen positiven Naturkraft, welche die Menschheit hin zur Verbindung steuert.

Ein Mangel des Menschen

Ich habe tatsächlich Klopapier.
Vorrätig.
Kurz vor Ankunft von Corona
Auf dem europäischen Festland
Habe ich mir eine Großpackung Klopapier gekauft.
Zwanzig Rollen.
Dreilagig.
Gute Qualität.
Echte Mangelware inzwischen.
Ich könnte den Markt beobachten,
mich mit meinem Klopapier an die Straße stellen,
es meistbietend verkaufen,
zu Höchstpreisen,
richtig Geld machen.
Und dann?
Was mach ich mit dem Geld?
Sämtliche Shoppingmalls sind geschlossen,
Kneipen dicht,
Restaurants zu,
Flieger fliegen nicht mehr,
Züge werden eingestellt,
Alles ruht.
Also, was mach ich mit meinem Klopapiergewinn?
Gar nichts.
Plötzlich bringt es nichts mehr,
die Gewinnmaximierung.
Machen wir uns doch besser ein ruhiges Leben, 
genießen den Himmel,
der immer klarer wird
und preisen den Schöpfer.
Klopapier gebe ich gerne ab.

Zwei Gegensätze in Balance

Ein sehr interessantes Phänomen tritt in Erscheinung. Wir können beobachten, wie weit sich die individuellen Bedürfnisse der Menschen voneinander unterscheiden…

Die einen bitten den Wirt, für sie die Hintertür zu öffnen, damit sie ihr Bier weiterhin in Gesellschaft genießen können. Die anderen melden einen Betrieb bei der Polizei, weil er sich nicht zu 100% an die gesetzlichen Vorschriften hält und damit unverantwortlich handelt. Weiterlesen

Der Weltglückstag und die Pandemie

Wir erleben gerade, dass wir alle aufgrund der aktuellen globalen Krise erhebliche Einschränkungen und große Herausforderungen im persönlichen Alltag hinnehmen müssen. Bedrohte Existenzen, Angst vor Ansteckung, Gefühle von Kontrollverlust und Fremdbestimmtheit durch die verordneten Maßnahmen, soziale Spannungen in Familien durch die Ausgangsbeschränkungen und Unsicherheit darüber, wie es mit der Schule und dem virtuellen Lernen der Kinder weitergeht, bestimmen unser Denken. Weiterlesen

Es könnte sein…

🚢 Es könnte sein, dass die Schiffe eine Zeit lang in den Häfen liegen, … es kann aber auch sein, dass sich Delfine und andere Meerestiere ihren natürlichen Lebensraum zurückzuholen dürfen. Delfine werden in Italiens Häfen gesichtet und Fische schwimmen wieder in Venedigs Kanälen! 🐬🐠🐚🌱🌊

🏡 Es könnte sein, dass sich Menschen in ihren Häusern und Wohnungen eingesperrt fühlen, … es kann aber auch sein, dass sie endlich wieder miteinander reden, sich gegenseitig helfen und seit langem wieder ein Gemeinschaftsgefühl erleben. Menschen singen miteinander! Das berührt uns zutiefst! 🎤🎧🎼 Weiterlesen

Meine Tochter hat für mich eingekauft

Meine Tochter hat für mich eingekauft.

Ich wollte das nicht.
Sie bestand darauf.
Ich hab sie machen lassen. Weiterlesen

Das Virus und eine steife mediterrane Brise

Da habe ich doch gestern ein Video von einer Freundin erhalten, welches mich ordentlich aus dem Tritt gebracht hat. Ein Interview mit einem smarten Arzt, der sich derzeit zur Erholung, auf eine griechische Insel zurückgezogen hat, da ihn diese ganzen Diskussionen über den Coronavirus so waaahnsinnig stressen.

Seiner fachlichen Meinung nach (als Virologe) ist der ganze Aufriss wie Quarantäne, Schutzmaßnahmen, Schließungen etc., völlig übertrieben und unnötig, denn eine Pandemie ist dann eine Pandemie, wenn man es ausspricht. Erinnert mich so ein bisschen an das Bankwesen bei einer Inflation, die auch nur dann existiert, wenn sie benannt wird. Weiterlesen

Was hat das Corona Virus mit dem Naturgesetz zu tun?

Am Anfang haben viele von uns die Gefahr des Corona Virus unterschätzt. China tat alles, um das wahre Ausmaß der dort entstandenen Epidemie zu verschleiern. Nichts konnte die Verbreitung dieses Virus aufhalten und erst durch die Tragödie in Italien, wo es in Europa derzeit am schlimmsten wütet, wurde offensichtlich, welche große Gefahr hier auf uns zukommt. Weiterlesen

Die Welt atmet durch, der Mensch hustet

War das gerade nicht noch umgekehrt…?

Hat der Mensch, um sich seine ständig anwachsenden egoistischen Wünsche zu erfüllen, nicht Raubbau mit der Natur betrieben? Hat die Natur uns nicht unermesslich mit ihren Ressourcen versorgt, dann erst langsam und zurückhaltend zu hüsteln begonnen? Schließlich schwoll sehr langsam das Hüsteln zu einem Husten an. Auf einmal kommt dann so ein kleiner Virus, namens Corona daher, verursacht trockenen Husten und Lungenentzündung und dreht mal alles um. Weiterlesen

Was ist der Grund für die Ausbreitung des Corona Virus?

Das Corona Virus oder COVID 19 hält uns alle im Atem. Viele von uns stellen sich die Frage, wie es soweit kommen konnte. Manche sind der Überzeugung, dass so eine Krise ja kommen musste. Denn die Spezies Mensch verhält sich so, als könne sie die Natur und alles was auf der Welt in Erscheinung tritt, bedenkenlos und ohne Konsequenzen für sich ausnutzen.

Dieses Virus ist eine Gabe der Natur an uns. Die Natur zwingt uns dadurch, über diese Krise nachzudenken. Sie drängt uns dazu, zu verstehen, dass wir in einem integralen System leben, in dem jeder Teil seinen Platz hat und alle Teile miteinander verbunden sind. Alles, was am Ort A passiert, hat auch Auswirkungen auf Ort B. Es ist eine Gesetzmäßigkeit, auch wenn wir sie bisher noch nie so wahrgenommen haben.

Diese Verbundenheit kann man auch als gegenseitige Bürgschaft bezeichnen. Wenn wir die heutige Welt betrachten, fällt auf, dass wir riesige Fortschritte in Technologie, Gesundheitswesen, Ökonomie etc. errungen haben. Die Welt wurde global. Jedoch hat es den Anschein, als hätte sich der Mensch in seiner sozialen Entwicklung diesem Fortschritt noch nicht angepasst.

Jedoch gehören soziales Denken und Handeln der Menschheit ebenfalls zum integralen System der Verbundenheit. Und jetzt erkennen wir schmerzhaft, wie sehr wir wirtschaftlich voneinander abhängen und dass wir uns nun einer neuen Herausforderung stellen müssen. Wir sind gefordert, unser zwischenmenschlichen Verbindungen zu reflektieren und zu verbessern, so dass es keine Virus-Pandemie mehr braucht, um uns mit der Natur ins Gleichgewicht zu bringen.

(K)ein Samstag wie jeder andere

Heute ist Samstag. Samstag ist immer der Tag für den wöchentlichen Einkauf. Da ich unter der Woche sehr lange arbeite, verbinde ich diese routinierte Tätigkeit mit einem anschließenden Besuch in meinem Lieblingscafé.

Also stehe ich um 07:00 Uhr auf, bereite mich wie jeden Samstagmorgen für den Einkauf vor und verlasse das Haus. Doch irgendwie ist heute alles anders. Noch während der Fahrt zum Supermarkt fühle ich schon Stress in mir aufkommen. Weiterlesen

Ein Virus mit Methode

Von Dr. Michael Laitman

Das Coronavirus ist eine intelligente Kreatur. Listig wandert es zwischen uns umher und denkt sich: “Wie kann ich diese armen Menschen lehren, den alten Zustand zu verlassen und eine neue, richtige Art der Kommunikation miteinander zu beginnen?“ So denkt es im Stillen, reibt sich die Hände und tut sein Werk. Das ist nicht weit von der Wirklichkeit entfernt. Weiterlesen

Coronavirus und der Wert des Lebens

Wir betrachten uns selbst gerne als gewissenhafte, moralische Menschen. Aber COVID-19, oder die Coronavirus-Krankheit, stellt unsere wahre Natur bloß: egoistisch bis ins Mark.

2019 war ein Rekordjahr für das Denguefieber in Lateinamerika. Etwa 3 Millionen Menschen wurden infiziert, und 1.500 von ihnen starben. Jedes Jahr fordert die Krankheit mehr und mehr Todesopfer, aber kaum jemand außerhalb Lateinamerikas weiß davon. Warum? Weil es Lateinamerika ist, und in den Augen des Westens ist das Leben in Lateinamerika weniger wert als das Leben in Westeuropa oder Nordamerika. Wenn wir in der westlichen Welt das lateinamerikanische Leben so schätzen würden, wie wir unser eigenes schätzen, würden die Medien darüber gebührend berichten.

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