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01.02.2026
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Hallo ,

manchmal kommt sicher bei jedem von uns das Gefühl auf, dass wir gar nichts tun können um diese Welt zu verbessern, sie friedvoller, gerechter, ökologischer, einfach für alle besser zu machen. Wenn wir den Ratschlägen der Kabbalisten folgen, müssen wir gar nicht die Welt verändern, sondern nur uns...
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Kommentar zum Tora Wochenabschnitt Matot (Stämme)
11.Juli - 17. Juli 2021 

4. Buch Mose, Numeri 30:2 - 32:42

Matot‌
Zusammenfassung

In diesem Abschnitt weist Moses die Oberhäupter der Stämme in die Gebote ein, die mit dem Schließen und Ablegen von Gelübden verbunden sind. Der Abschnitt spricht auch von Pinchas, der Israel in den Kampf gegen Midian führt und siegreich daraus hervorgeht. Nach dem Kampf erfolgt die Aufteilung der Beute (wovon einiges dem Schöpfer gewidmet wird) sowie die Anweisung der Gebote, wie die Kelim koscher zu machen sind. Dieser Prozess des Eintauchens in kochendes Wasser wird detailliert beschrieben.

Am Ende des Abschnitts bitten die Stämme Gad und Ruben, am Ostufer des Jordans bleiben zu dürfen, weil es dort guten Boden für ihre großen Viehherden gibt. Damit verärgern sie Moses, denn er glaubt, dass sie den Kampf zur Eroberung des Landes [Israel] vermeiden wollen. Am Ende verpflichten sie sich, in den Kampf zu ziehen, und Moses gewährt ihnen den Wunsch nach einem Stück Land außerhalb des Landes Israel.

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Kommentar von Rav Michael Laitman

„Wenn in der Tora eine Geschichte zu lesen ist, die sich scheinbar in dieser Welt abspielt, muss man verstehen, dass ihre Wurzeln in der spirituellen Welt liegen, in jenem Netzwerk von Kräften, das auch unsere Welt regiert.

Wir fühlen und verstehen bereits, dass wir uns dem Netzwerk der Kräfte der integralen Natur annähern, welches alles in sich einschließt und uns zwingt, uns dementsprechend zu verhalten. Das ist die Offenbarung der Höheren Kraft, die sich uns stufenweise annähert.[...]

Kabbalisten enthüllten das Höhere Netzwerk und beschreiben uns, wie sich die Höheren Stufen offenbaren. Dafür nutzten sie Worte und Geschichten unserer Welt, denn alles, was in der Höheren Welt existiert, steigt in die Unteren herab.

Deshalb muss man sich auch nicht mit dieser Welt beschäftigen, denn sie wird vollständig durch die oberen Kräfte gesteuert. Es befindet sich nichts Eigenständiges in dieser Welt. Um dies zu erkennen, muss man sich auf Höhere Stufen erheben, an jene Orte, wo die Entscheidungen getroffen werden, wo die Kräfte wirken, welche unsere Welt beeinflussen.

Wir können in dieser Welt nichts verändern, dessen werden wir uns immer bewusster. Wir haben aber die Möglichkeit, uns zu verändern. So kann ein Mensch, entsprechend seiner Annäherung an die Kräfte, in seiner eigenen Natur im Geben und Liebe sein. Auf diese Weise kann man sein Schicksal hier in dieser Welt ändern...“

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