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28.01.2026
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Hallo ,

angesichts der momentanen, alle Lebensbereiche tangierenden und die ganze Welt betreffenden Herausforderungen, wollen wir manchmal einfach davonzulaufen. Die Kabbalisten sagen uns, dass es nichts bringen wird, weil die Welt sich nur verändern kann, wenn wir uns selbst verändern. Wie es uns gelingt, erklärt der Tora Wochenabschnitt BeHar…

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Kommentar zum Tora Wochenabschnitt BeHar
22. - 28. Mai 2022  

3. Buch Mose, Leviticus 25:1 - 26:2

BeHar‌
Zusammenfassung

Der Abschnitt BeHar (Auf dem Berg) beschäftigt sich mit etwas, das scheint, als sei es ein “Finanzgesetz“. Es beginnt damit, dass Moses auf dem Berg Sinai ist und vom Schöpfer die Mizwa (Gebot) der Shmita, den Verzicht auf den Anbau von Feldfrüchten im Land jedes siebte Jahr und die Mizwot (Gebote) des Jowel, dem Jubiläum des 50. Jahrestages, erhält. Der Schöpfer gibt seinen Segen, damit das sechste Jahr so ertragreich ist, dass genug für die nächsten drei Jahre wächst, um die Mizwa von Shmita und Jowel zu befolgen, ohne dass sich das Volk Israel um den Lebensunterhalt zu sorgen braucht.

Später werden die Gesetze über den Verkauf eines Hauses oder Grundstücks, die Auslösung eines Hauses oder eines Feldes von einem Menschen aus dem Volk Israel durch einen anderen, erklärt. Auch die Gesetze über das Los der Leviten und das Verbot des Verkaufs von Städten oder Häusern, welche ihnen gehören, wird beschrieben. Ebenfalls werden die Gesetze über den Verkauf eines Menschen aus dem Volk Israel in die Sklaverei und dessen Behandlung, sowie die Gesetze über das Verbot der Anbetung von Götzenbildern, Säulen und Statuen aus Stein dargelegt.

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Kommentar von Rav Michael Laitman

Die heutige wirtschaftliche und soziale Situation kann nur durch innere Arbeit verändert werden. Die Menschen müssen den aufrichtigen Wunsch haben, ihr eigenes Verlangen zu korrigieren und es auf die Stufe von Bina, dem “Wunsch nach Barmherzigkeit" zu erheben. Man kann damit beginnen, zur Einstellung “Was dir selbst verhasst ist, das tue auch deinem Freund nicht an" zu kommen. So vermeidet man wenigstens, anderen zu schaden oder sie auszubeuten. Das Ziel aber bleibt: “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst"…

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