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Hallo ,
stell dir vor, dass wir Menschen uns alle miteinander verbunden fühlen, Liebe zwischen uns herrscht und wir uns so über alle Probleme und Hindernisse erheben könnten. Dann wäre es möglich, dass wir die Bedingungen, in denen sich die Welt momentan befindet, als eine Gelegenheit wahrnehmen, durch die alles korrigiert werden kann...
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Kommentar zum Tora Wochenabschnitt WaEtchanan (und ich flehte) 25. - 31.Juli 2021 5. Buch Mose, Deuteronomium 3:23 - 7:11
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In Abschnitt WaEtchanan (und ich flehte) wird an das Verbot für Moses, das Land Israel zu betreten, erinnert und daran, dass Josua sein Nachfolger werden und das Volk in das Land Israel führen soll. Der Abschnitt handelt vom Gebot, die Tora zu befolgen und sich an das Zusammenstehen am Fuße des Berges Sinai zu erinnern. Der Gedanke an die Buße, erscheint zum ersten Mal und auch der bekannte Text von Shma Jisrael (Höre, oh Israel) ist Teil dieses Abschnittes. Mose hält eine weitere Rede, in der er die Zehn Gebote und deren Empfangen wiederholt. Er benennt auch drei Zufluchtsorte auf der Ostseite des Jordans, für jene, die unbeabsichtigt getötet haben. Auch warnt er vor der Götzenanbetung im Land Israel und ordnet die Zerstörung der Götzenbilder an. Er erinnert das Volk daran, dass der Schöpfer derjenige ist, der sie in das Land Israel führt, das gute Land, das sie zu erben bestimmt sind.
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Kommentar von Rav Michael Laitman
„Die Voraussetzung, dass ein Volk, die Menschheit, zusammenhalten kann, ist Arwut, die gegenseitige Bürgschaft. Um ein Volk zu sein, muss diese Bedingung, sich um andere zu sorgen, auch auf der materiellen Ebene erfüllt sein. Dies ist die Herausforderung, der die Menschheit heute gegenübersteht - dass alle für alle verantwortlich sind und es dadurch niemandem an materiellem Lebensunterhalt mangelt. [...] Das bedeutet, ein Volk zu werden, welches bereit ist, in einer globalen und integralen Weise zusammenzuleben, wie es die allumfassende Natur verlangt.[...] Nur als Einheit mit dieser Absicht kann eine besondere Kraft erschaffen werden, die allen hilft, die Schwierigkeiten in dieser Welt zu überwinden und die Erzeugnisse und Gewinne der ganzen Gesellschaft richtig aufzuteilen, genau wie in einer Familie. “Wie ein Mensch mit einem Herzen“ bedeutet eigentlich "wie eine Familie". In einer Familie wird das, was man hat, auf der Grundlage der Bedürfnisse jedes Einzelnen verteilt. Alle sitzen an einem runden Tisch und reden miteinander. Jedes Argument und Problem wird in Betracht gezogen, die Prioritäten eines jeden werden abgewägt und es wird entschieden, wie das, was gewonnen wurden, unter allen aufgeteilt wird. Die Schwachen werden gestärkt und unterstützt, ohne dafür etwas zu erwarten. Wenn ein Volk auf dieser einen Welt auf diese Weise geführt wird, wird man feststellen, dass alle Menschen sich miteinander verbunden fühlen und dass die Kraft des Gebens und der Liebe sich unter allen befindet. Die Menschheit wird sich über alle Hindernisse erheben und so alle Probleme lösen können...“
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