20. März 2026, Gute-Nacht-Text
Während der Mensch die Tora studiert, erlangt er Vollständigkeit, gemäß dem Grundsatz: „Worüber ein Mensch nachdenkt, da ist er.“ Und aus diesem Moment muss der Mensch Kraft für den ganzen Tag schöpfen, denn dies wird als „eine Zeit für die Tora allein, gesondert von einer Zeit für das Gebet allein“ bezeichnet, da sich beide gegenseitig widersprechen. Die Zeit für die Arbeit hingegen ist etwas völlig anderes. Denn die Arbeit entspricht dem Menschen selbst, während sich die Tora eben auf den Schöpfer bezieht, was als „die Tora des Herrn“ bezeichnet wird.
RABASH, Artikel 21 (1985) Man sollte immer zwischen Tora und Arbeit unterscheiden




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