21. März 2026, Gute-Nacht-Text

Wir möchten würdig sein, beim Einhalten der Tora und Mizwot [Gebote/gute Taten] zu spüren, dass wir einem großen und bedeutenden König dienen, so dass dadurch die Liebe zum Schöpfer in uns entsteht, weil wir seine Erhabenheit wahrnehmen. Möge unser ganzer Genuss aus dem Dienst für den Schöpfer kommen. Das wird unsere Belohnung sein, und nicht, dass Er uns irgendwie eine Gegenleistung für die Arbeit gibt. Mögen wir spüren, dass die Arbeit selbst die Belohnung ist. Und es kann keine größere Belohnung auf der Welt geben, als das Privileg, dem Schöpfer zu dienen.

RABASH, Artikel 13 (1989) Was ist das „Brot eines Menschen mit bösen Auge“ in der Arbeit?

 

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