6. März 2026, Gute-Nacht-Text

Der Mensch muss selbst etwas Gutes entdecken, das ihm der Schöpfer gegeben hat. Und obwohl er sich jetzt in einem Mangel [Chissaron] befindet, muss er dennoch selbst Erinnerungen [Reshimot] daraus [d.h. an den Zustand] erwecken, als er etwas gutes vom Schöpfer erhalten hat und wofür er Ihm danken kann. Es ist nicht wichtig, was der Mensch genossen hat, sondern dass er es genossen hat. Und dafür dankt er nun dem Schöpfer. Dann befindet er sich ganz von selbst in einem Zustand der Vollkommenheit.

RABASH, Artikel 20 (1991) Was bedeutet „Es gibt nichts, was keinen Platz hat“ in der Arbeit?

 

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