11. März 2026, Gute-Nacht-Text
Wenn ein Mensch sieht, dass er auf seinem Weg zum Geben noch keine Fortschritte gemacht hat, befindet er sich in einem Zustand des Mangels. Aus einem Mangel heraus kann ein Mensch nicht leben und Freude empfinden. Daher ist er dann ohne Leben. Demnach besitzt er keine Lebenskraft. Und das wird Arbeit in der linken Linie genannt. Der Mensch muss sich der Arbeit in der rechten Linie zuwenden, die Vollkommenheit genannt wird. Und wenn der Mensch das Gefühl hat, sich in einem Zustand der Vollkommenheit zu befinden, kann er daraus Freude und Lebenskraft schöpfen, um zu genießen, ein Diener des Schöpfers zu sein und den Schöpfer zu loben und Ihm danken, dass Er ihn befähigt und ihm etwas Anhaftung in der Arbeit des Schöpfers gegeben hat. Anders kann der Mensch nicht existieren und muss in einen Zustand der Traurigkeit verfallen.
RABASH, Artikel 38 (1991) Was ist die „Rechte Linie“ in der Arbeit?




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