13. Februar 2026, Gute-Nacht-Text

Unsere Weisen öffnen uns die Augen, um uns zu zeigen, wozu wir berufen sind, den Zweck, zu dem uns die Arbeit in der Tora und den Geboten gegeben wurde. Aus diesem Grund machen sie uns zunächst klar, dass in der Form, in der der Mensch erschaffen wurde, wenn ein Mensch danach strebt, Freude zu empfangen, weil er sie so empfangen möchte, wie der Schöpfer es in unsere Natur gelegt hat, d.h. für uns selbst, dass es besser wäre, wenn der Mensch nicht erschaffen worden wäre. Der Schöpfer hat den Menschen jedoch zum Handeln geschaffen, und die Bedeutung von „Handeln“ besteht darin, die Kelim (Gefäße) zu korrigieren. Es ist notwendig, den Willen zu empfangen mit der Absicht des Gebens zu verbinden. Auf diese Weise kann der Mensch Freude und Genuss empfangen. So steht es geschrieben. Und nun, da der Mensch erschaffen ist, muss er sein Handeln prüfen und darauf achten, dass jede seiner Taten dem Wohl anderer dient.

RABASH, Artikel 27 (1988) Was bedeutet „Der Schöpfer duldet keine Stolzen“ in Bezug auf die Arbeit?

 

12. Februar 2026, Gute-Nacht-Text

Ein Mensch braucht die Hilfe der Tora, die ihm hilft, der Herrschaft des Bösen zu entkommen. Folglich braucht der Mensch, um sich auf den Empfang der Tora vorzubereiten, das Bedürfnis nach der Tora, und dieses Bedürfnis wird Kli [Gefäß] genannt. Und ohne einen Chissaron (Mangel) kann es keine Erfüllung geben. Es ist, als würde jemand seinen Freund fragen, wenn der ihn abends zum Essen, das er für ihn vorbereitet hat, einlädt: “Was muss ich vorbereiten, damit ich bei dir essen kann?” Der Freund wird ihm sicherlich antworten: „Achte darauf, dass du zu Hause nichts isst, bevor du zu mir kommst, denn sonst kannst du bei mir nicht essen.“

RABASH, Artikel 29 (1989) Was ist die Vorbereitung auf den Empfang der Tora in der Arbeit? – 2

 

11. Februar 2026, Gute-Nacht-Text

Woher kann ein Mensch die Kraft nehmen zu entscheiden, dass derjenige, der empfängt, so böse ist, dass er von nun an nicht mehr auf seine Stimme hören wird? Tatsächlich braucht er auch hier die Hilfe des Schöpfers, um ihm die Wahrheit zu zeigen: dass derjenige, der für sich selbst empfängt, der wahre Frevler und Feind des Menschen ist. Wenn ein Mensch diese Erkenntnis erlangt, ist er bereits von der Sünde befreit, dann werden alle Verhüllungen und Strafen von ihm genommen, denn wenn er weiß, dass es sich um den Todesengel handelt, flieht er natürlich vor dem Tod. Dann ist die Zeit gekommen, in der sich Freude und Genuss, die im Zweck der Schöpfung liegen, offenbaren können. Und dann gelangt der Mensch zur Erkenntnis des Schöpfers, der gütig und barmherzig genannt wird.

RABASH, Artikel 18 (1987) Was ist die Vorbereitung auf den Empfang der Tora? – 1

 

10. Februar 2026, Gute-Nacht-Text

Wir dürfen nicht vergessen, dass das Hauptaugenmerk in der Arbeit auf der rechten Linie liegen sollte. Und obwohl wir mit Hilfe der linken Linie vorwärtskommen, können wir nicht ohne die rechte wandeln, da der Mensch in einem Zustand der Freude sein sollte, wie es geschrieben steht: „Diene dem Herrn in Freude“. Und dies kann nur im Sinne der rechten Linie erlangt werden. Und obwohl dies der linken Linie widerspricht, sollte sich der Mensch doch in gehobener Stimmung befinden, und dies wird nur erreicht, wenn er an den Schöpfer glaubt und Vertrauen in die Weisen hat, die uns lehrten, dass der Mensch versuchen sollte, alle seine Handlungen zu bedenken, selbst wenn sie noch nicht in der richtigen Reihenfolge sind. Und in dem Maße, in dem er dem Schöpfer dankt, selbst für kleine Taten, die er vollbringen kann, verbindet ihn das mit dem Schöpfer.

RABASH, Artikel 45 (1991)Was bedeutet es, dass ein Richter ein absolut wahrhaftiges Urteil fällen muss, in der Arbeit?

 

9. Februar 2026, Gute-Nacht-Text

Wenn dem Menschen von oben sein wahrer Zustand gezeigt wird, seine Nacktheit und sein Mangel an allem, gibt es die Möglichkeit, dieses Kli (Gefäß) zu füllen. Denn er erkennt, dass ihm das spirituelle Leben, das „vollkommener Glauben“ genannt wird, fehlt. Er hat keinen Bezug zur Spiritualität. Mit anderen Worten, er kann nicht sagen, dass er etwas für den Schöpfer tut, sondern alles ist zu seinem eigenen Vorteil. Das bedeutet, dass die gesamte Struktur der Kedusha (Heiligkeit) in ihm zerstört ist und alles, was er tut, nur leere Worte sind. Dies wird als „wahres Gebet” bezeichnet, da er niemanden hat, an den er sich wenden kann, und nur der Schöpfer selbst ihm helfen kann.

RABASH, Artikel 32 (1988) Was sind die beiden Handlungen während eines Abstiegs?

 

8. Februar 2026, Gute-Nacht-Text

Der Körper versteht nur seine Muttersprache, die Sprache des Empfangens, das heißt, nur aus dem Wunsch, für sich selbst zu empfangen zu arbeiten, also nur zu seinem eigenen Vorteil zu handeln. Die Sprache des Gebens ist jedoch etwas Neues für den Menschen. Er versteht sie nicht; es ist sehr schwer, sie zu lernen. Das heißt, um diese Sprache zu verstehen, braucht es Hilfe von oben, damit er fähig ist, diese Sprache des Verlangens zu geben zu begreifen. Und dazu wurde gesagt: „Wer kommt, um rein zu werden, dem wird geholfen“, um diese Sprache zu verstehen.

RABASH, Artikel 15 (1990) Was bedeutet es in der Arbeit, dass ihr Aufschrei nicht erhört wurde, bevor der ägyptische Minister fiel?

 

7. Februar 2026, Gute-Nacht-Text

Und der Schöpfer hatte Erbarmen mit dem Menschen und ließ ihn den Tag erkennen, und dieser Tag beginnt mit der Verneinung. Mit anderen Worten, wenn der Tag in Form von Dunkelheit in seinem Herzen zu leuchten beginnt, wird dies “Anbruch des Tages” genannt, und im Menschen beginnen sich Kelim (Gefäße) zu formen, in denen das Licht leuchten kann. Dies ist das Licht des Schöpfers, wenn ein Mensch beginnt, die Liebe des Schöpfers zu spüren und den Geschmack der Tora und der Gebote zu erfahren.

RABASH, Artikel 36 (1985) Und es war Abend und es war Morgen

 

6. Februar 2026, Gute-Nacht-Text

Wenn der Mensch seine Selbstliebe überwinden und nur noch um des Gebens willen arbeiten möchte, dann erwacht von Oben der Wunsch nach noch mehr Selbstliebe in ihm. Das heißt, ihm wird offenbart, was ihm verborgen war: das Ausmaß und die Stärke der Macht, die in der egoistischen Selbstliebe liegt. Und der Mensch erkennt, wie unvorstellbar weit er vom Schöpfer entfernt ist. Denn der Schöpfer ist ganz der Gebende, der Mensch aber der Empfangende. Und während der Schöpfer ihm hilft, erkennt der Mensch die ganze Größe des Schöpfers, wie Er sich um ihn kümmert, um ihn aus der Macht des Bösen zu befreien.

RABASH, Artikel 29 (1990) Was bedeutet „Die Tora schwächt die Kraft des Menschen“ in der Arbeit?

 

5. Februar 2026, Gute-Nacht-Text

Der Mensch muss sagen: „Nun sehe ich, dass der wahre Weg jener über dem Verstand ist. Der Beweis dafür liegt darin, dass mir nun ein gewisses Leuchten von oben zuteil wurde, allein weil ich es auf mich genommen habe, über dem Verstand zu handeln. Deshalb wurde ich würdig, dass der Schöpfer mich Ihm etwas annäherte und mir ein gewisses Erwachen von Oben gab“. Und dieses Leuchten, das er nun empfing, gibt ihm die Antwort auf all seine Fragen. Es zeigt den Zustand “über dem Verstand” an.

“Was also soll ich nun tun, um weiterhin über dem Verstand zu bleiben [zu arbeiten]? Ich muss die Schwierigkeiten überwinden und nach Wegen suchen, wie ich meine Arbeit in einen Zustand “über dem Verstand” kleiden kann.

RABASH, Artikel 21 (1986) Über dem Verstand betreffend

 

4. Februar 2026, Gute-Nacht-Text

Selbst wenn der Mensch von Natur aus keine großen Wünsche hegt und sich nicht besonders nach Ehre sehnt, kann er durch Neid dennoch zusätzliche Kräfte erlangen, die ihm von Natur aus nicht eigen sind. Durch die Kraft des Neides werden vielmehr neue Kräfte in ihm hervorgebracht, die in der Gesellschaft existieren. Und durch sie erlangt er neue Eigenschaften, also bedeutende Kräfte, die ihm seine Vorfahren nicht mitgegeben haben. So besitzt er nun neue Eigenschaften, die die Gesellschaft in ihm hervorgebracht hat.

RABASH, Artikel 21 (1986) Über dem Verstand betreffend

 

3. Februar 2026, Gute-Nacht-Text

“Dem Kummer entsprechend ist die Belohnung“, das bedeutet, entsprechend des Mangels [Chissaron], den der Mensch empfindet, d.h. in dem Maße seines Kummers darüber, dass er sich nicht aus der Herrschaft des Bösen befreien kann. Und es wird als „böse“ bezeichnet, da er es als etwas Schlechtes empfindet. Das heißt, er sieht, welche Probleme die empfangenden Kelim (Gefäße) über ihn bringen. Dann spürt er wahres Leid. Und das gibt ihm das Bedürfnis, dass der Schöpfer ihm hilft. Und er empfängt eine “Belohnung“, was so viel bedeutet wie eine Belohnung für seinen Kummer, den er empfunden hat. Deshalb wird gesagt: “Dem Kummer entsprechend”, also gemäß dem Verständnis des Ganzen, das in Trauer ist, also des Mangels, ist die Belohnung. Dann kommt die Zeit, in der die Belohnung kommt, denn „es gibt kein Licht ohne ein Kli”.

RABASH, Artikel 29 (1987) Was bedeutet „Dem Kummer entsprechend ist die Belohnung“?

 

2. Februar 2026, Gute-Nacht-Text

Wir sollten glauben, dass die ganze Angelegenheit der Rache des Schöpfers nicht um des Schöpfers willen geschieht, sondern um der Geschöpfe willen. Das heißt, durch die Strafen, die sie erleiden, sollen sie Gutes und Freude erlangen, was dem Willen des Schöpfers entspricht, dass die Geschöpfe von ihm empfangen werden. Das bedeutet, dass die Leiden die Geschöpfe dazu bringen, die Angelegenheit des Gebens auf sich zu nehmen, denn nur sie schafft die wirklichen Kelim [Gefäße], die den Höheren Reichtum empfangen können, den der Schöpfer ihnen geben will.

RABASH, Artikel 9 (1989) Was bedeutet „Das Unheil, das über die Frevler kommt, beginnt mit den Gerechten“ in der Arbeit?

1. Februar 2026, Gute-Nacht-Text

Wenn der Weise würdig ist, das heißt, wenn er Früchte trägt, also Mizwot erfüllt und gute Taten vollbringt, so „iss davon”. Wenn nicht, kann er “gefällt und zerstückelt werden.“ Die Gemara führt vor diesen Worten den Artikel Taniya an, in dem Rabbi Bena’ah sagt: ‚Wer sich der Tora Lishma [um der Tora willen] widmet, dessen Tora wird für ihn zu einem Lebenselixier’, wie gesagt wurde: ‚Sie ist ein Baum des Lebens für diejenigen, die an ihr anhaften’. Und es heißt: „Sie wird Heilung für deinen Körper bringen“, und es heißt: „Denn wer mich findet, findet das Leben.

RABASH, Notiz 883. Denn der Mensch ist ein Baum des Feldes – 1

 

31. Januar 2026, Gute-Nacht-Text

Ich liebe euch gerade in den Zuständen, in denen ihr das geringste aller Völker seid, das heißt, wenn in euch die Völker der Welt über das Israel in euch herrschen, und ihr von ganzem Herzen zu mir schreit: „Rette mich!“ Denn nur dann kann Ich alles erfüllen, was Ich den Urvätern über das Erbe des Landes verheißen habe. Denn ihr habt nun bereits die Kelim (Gefäße), meinen Segen zu empfangen, nämlich die Gefäße des Gebens. Denn wenn der Mensch Gefäße des Gebens hat, dann kann er Segen von oben empfangen.

RABASH, Artikel 43 (1991) Was ist „Du wirst meinen Rücken sehen, nicht aber mein Angesicht“ in der Arbeit?

 

30. Januar 2026, Gute-Nacht-Text

Wir sehen, dass die Zukunft in der Gegenwart leuchtet, auch wenn der Mensch im Moment noch nichts hat, spielt das keine Rolle, schließlich kann er sich über die Zukunft genauso freuen wie über die Gegenwart. Das ist aber genau dann der Fall, wenn die Zukunft in der Gegenwart leuchtet. In der Sprache der Kabbala nennt sich das, dass er das Or Makif (umgebende Licht) genießt, was bedeutet, dass er sich an dem Licht erfreut, das in der Zukunft kommen wird.

Das heißt, wenn er sieht, dass es einen wirksamen Weg gibt, das Ziel zu erreichen, obwohl er die Vollkommenheit noch nicht erreicht hat, wenn dennoch das Vertrauen in das Ziel für ihn leuchtet, kann er sich in der Gegenwart daran erfreuen, als ob das Or Makif bereits jetzt im inneren Teil der Kelim (Gefäße) für ihn leuchtet.

RABASH, Artikel 24 (1985) Drei Zeiten in der Arbeit

 

29. Januar 2026, Gute-Nacht-Text

„Woher soll mir Hilfe kommen?“ Das ist alles, was [dem Menschen] fehlt, weder Begabung noch Kraft, sondern die „Hilfe vom Schöpfer, der Himmel und Erde erschaffen hat”, weil der Schöpfer seinen Geschöpfen Freude bereiten will. Das ist es, was ich mit der Hilfe des Schöpfers erreichen muss, denn dies ist das Kli [Gefäß]. Und nachdem der Mensch dieses Kli, genannt „Gefäß des Gebens”, erlangt hat, wird das Licht von selbst kommen, denn das war der Zweck der Schöpfung: Seinen Geschöpfen Freude zu bereiten.

RABASH, Artikel 20 (1988) Was ist die Belohnung in der Arbeit des Gebens?

 

28. Januar 2026, Gute-Nacht-Text

Es gibt ein Leben, das „Licht“ genannt wird, das in Kelim [Gefäßen] eingekleidet ist, auf dem die Korrektur der Schöpfung stattfindet, das „Empfangen, um zu geben“ genannt wird. Dadurch bleibt der Mensch in Dwekut [Anhaftung], obwohl er „Empfänger“ genannt wird, da die Ausrichtung auf das Geben ist, selbst wenn er Freude empfängt. Daraus folgt, dass das Licht, das er empfängt, also das Leben, „Leben“ genannt wird, weil das Licht am Leben des Lebens anhaftet.

RABASH, Artikel 1 (1988) Warum ist das Leben in zwei Arten aufgeteilt?

 

 

27. Januar 2026, Gute-Nacht-Text

Wenn der Mensch eine Stufe erreicht, dass er sich so sehr um die Tora und die Gebote bemüht, wie es oben heißt: „Ich kann nicht schlafen, wenn ich an Ihn denke“, warum heißt es dann immer noch „lo lishma“ [nicht für Ihren Namen]? Das ist so, weil die Freude an der Tora und den Geboten ihn dazu verpflichtet, die Tora und die Gebote zu erfüllen. „Lishma“ [für Ihren Namen] wird es jedoch dann genannt, wenn die Größe des Schöpfers, das heißt „weil er groß ist und herrscht“, ihn veranlasst, die Tora und die Gebote zu erfüllen. Es zeigt sich, dass nicht die Freude ihn dazu verpflichtet, also die Ursache ist, sondern für ihn vielmehr der Schöpfer selbst der Grund ist, der ihn dazu bringt, sich mit Tora und Geboten zu beschäftigen.

RABASH, Artikel 23 (1988) Was bedeutet es, dass seine Führung verhüllt und enthüllt ist?

 

26. Januar 2026, Gute-Nacht-Text

Die Wahrheit ist: Wann immer es den Wunsch gibt, eine Handlung des Gebens an den Schöpfer auszuführen, das heißt, bei jeder Handlung, die um des Schöpfers willen ist, muss der Mensch danach streben, die größte Freude daran zu empfinden, weil dieser Handlung durch die Freude am Geben Bedeutung verliehen wird. Von allen Handlungen, die ein Mensch ausführen möchte, räumt er derjenigen Priorität ein, die ihm am wichtigsten ist. Und was ein Mensch als das Wichtigste für sich erachtet, bemisst sich daran, was ihm die größte Freude bereitet. Demnach kann ein Mensch einer Handlung, die er für den Schöpfer vollbringt, Bedeutung beimessen, indem er die größte Freude daran empfindet. Das heißt, wenn ein Mensch die Möglichkeit hat, größere Freude anzustreben, während er die Gebote des Schöpfers um Seinetwillen erfüllt, dann kann er daraus schließen, dass er dem Schöpfer jetzt große Freude bereitet.

RABASH, Artikel 29 (1986) LiShma und lo liShma

 

25. Januar 2026, Gute-Nacht-Text

Uns ist ein einziger Ort gegeben, an dem wir ohne Gegenleistung arbeiten können. Selbst dann, wenn wir aufgrund des Zimzum [Einschränkung] noch keinen Geschmack an Tora und Mizwot haben, gibt es einen Rat, nämlich am Gefühl der Erhabenheit des Schöpfers zu arbeiten – wie privilegiert wir sind, dem König zu dienen. Das haben wir von Natur aus – dass sich der Kleine vor dem Großen annulliert. Er hat die Kraft und die Motivation, für den Großen zu arbeiten, der von der ganzen Welt anerkannt wird. Und seiner Größe entsprechend empfinden wir Freude daran, ihm zu dienen. Und diese Freude dürfen wir wahrlich annehmen.

RABASH, Artikel 29 (1986) LiShma und lo liShma