Einträge von Christa Baisch

Spirituelle Funken: Rabash. Brief 38-1 

Der Vers sagt: „Und Gott schuf den Menschen nach seinem eigenen Bilde“. Der Begriff Schöpfung bezieht sich speziell auf etwas Neues, eine Realität, die aus dem Nichts entsteht, in der der Schöpfer etwas Neues geschaffen hat, das nicht existierte, bevor er es geschaffen hat. Unsere Weisen interpretierten, dass diese Realität als „Wunsch, Vergnügen zu empfangen“ […]

Spirituelle Funken: Rav Kook, Israels Berufung und seine Nation

Nur wenn die Tora in Israel ausgeübt wird, werden der Frieden und die treue Liebe vollständig sein, und das reine Gefühl der Anerkennung der Brüderlichkeit zwischen den Menschen wird sich entwickeln… Wenn diese Entwicklung in uns vollendet ist, in einem Maße, das es verdient, vielen ein Vorbild zu sein, werden alle Nationen sie anerkennen, und […]

Spirituelle Funken: Baal HaSulam, Arvut [Bürgschaft], Nr. 24

Die israelische Nation war als eine Art Tor konstruiert worden, durch das Funken der Reinheit auf die gesamte Menschheit in der ganzen Welt überspringen sollten. Und diese Funken vermehren sich täglich, wie einer, der dem Schatzmeister gibt, bis sie ausreichend gefüllt sind, d.h. bis sie sich so weit entwickeln, dass sie die Annehmlichkeit und Ruhe […]

Spirituelle Funken: Rabash, Artikel 28 (1987), Was darf bei der Arbeit nicht hinzugefügt und nicht weggenommen werden?

Wenn der Mensch erst einmal die Bedeutung der Spiritualität zu spüren bekommen hat, die sich „Man sollte immer den Lobpreis des Schöpfers festschreiben“ nennt, dann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem er sich auf die linke Linie verschieben muss. Er muss kritisieren, dass er tatsächlich die Größe des Königs innerhalb des Verstandes fühlt, wenn er […]

Spirituelle Funken: Rabash, Artikel 10 (1990), Was bedeutet es, dass unsere Weisen in der Arbeit sagten: König David hatte kein Leben?

Wenn er glaubt, dass er empfangen sollte, so fühlt er in diesem Ausmaß die Abwesenheit. Wenn er die Abwesenheit spürt, macht er sich auf die Suche nach dem Grund, warum er seinen Mangel nicht beheben kann. Zu diesem Zeitpunkt müssen wir an die Worte unserer Weisen glauben, die sagten, was uns fehlt, ist Dvekut, d.h. […]

Spirituelle Funken: Rabash, Artikel 25 (1989), Was ist „Wer einen Mangel hat, soll nicht opfern“ in der Arbeit?

Bevor ein Mensch kommt, um eine Mitzwa auszuführen und sie zu segnen, muss er zuerst den Glauben über den Verstand auf sich nehmen. Das heißt, obwohl er die Bedeutung von Tora und Mitzwa noch immer nicht spürt, sollte er über seinem Verstand glauben, dass sie sehr wichtige Dinge sind. Da ein Mensch noch immer nicht […]

Spirituelle Funken: RABASH, Artikel Nr. 11 (1990), „Was es bedeutet in der Arbeit die Chanukka-Kerze auf die Linke zu stellen“.

„Verbergen des Gesichts.“ Mit anderen Worten: Der Schöpfer verbirgt sich in der Kleidung der Freunde, und auf diese Weise erfüllt man den Willen des Schöpfers. Wenn man dem Schöpfer dafür dankt, dass Er ihm durch die Verhüllung geholfen hat, d.h. dass man nun die Wahl hat zu sagen, dass man wegen der Freunde arbeitet und […]

Spirituelle Funken: RABASH, Artikel 19 (1990), Warum wird die Tora in der Arbeit als „Mittellinie“ bezeichnet?

Man muss, wie oben gesagt wurde, glauben, dass „es keinen anderen außer Ihm gibt“, was bedeutet, dass es der Schöpfer ist, der ihn zwingt, die guten Taten zu tun, aber da er es noch immer nicht würdig ist, zu wissen, dass es der Schöpfer ist, der ihn verpflichtet, kleidet sich der Schöpfer in Kleider aus […]

Spirituelle Funken: RABASH, Artikel Nr. 236, „Die ganze Erde ist voll seiner Herrlichkeit“.

Wie im Sohar dargestellt wird, sagte die Shechina [Gottheit] zu Rabbi Shimon Bar Yochai: „Es gibt keinen Ort, an dem man sich vor dir verstecken kann“, was bedeutet, dass er in all den Verhüllungen, die er fühlte, glaubte, dass hier das Licht des Schöpfers sei. Das qualifizierte ihn der Offenbarung des Anlitzes Seines Lichts.  Das […]

Spirituelle Funken: RABASH, Artikel 3 (1985), „Die Bedeutung von Wahrheit und Glaube“. 

Man gab uns den Weg des Glaubens, der über dem Verstand steht, nämlich unsere Empfindungen und unsere Vernunft nicht zu berücksichtigen, sondern zu sagen, wie es geschrieben steht: „Sie haben Augen und sehen nicht. Sie haben Ohren und hören nicht.“ Vielmehr sollten wir glauben, dass der Schöpfer mit Sicherheit der Hüter ist, und Er weiß, […]

Spirituelle Funken: RABASH, Artikel Nr. 22 (1985), „Die Gesamtheit der Tora ist ein einziger heiliger Name“.

Jede Überwindung in der Arbeit nennt man „in der Arbeit für den Schöpfer wandeln“, da sich jeder Pfennig zu einer großen Menge zusammenfügt“. Das heißt, alle Zeiten, die wir überwinden, häufen sich bis zu einem gewissen Maß an, das erforderlich ist, um ein Kli für die Aufnahme der Fülle zu werden. Überwinden bedeutet, einen Teil […]

Spirituelle Funken:RABASH, Brief 14

Und man wird mit allem nur durch Überwindung, „Stärke“ genannt, belohnt, und jede einzelne Kraft, die ein Mensch hervorruft, bündelt sich zu einem großen Betrag . Das heißt, selbst wenn ein Mensch sich einmal überwindet und einen fremden Gedanken bekommt und sagt: „Aber ich weiß schon aus Erfahrung, dass ich diesen Wunsch nach der Arbeit […]

Spirituelle Funken: Baal HaSulam, Handlungen und Taktiken des Menschen

Alle Seelen in der Welt müssen sich vereinigen und zu einer Seele verschmelzen, wahrhaft einer, die aus allen Seelen hervorgeht, und sie werden wahrhaft eins, wie am Anfang der Schöpfung, als nur ein einziger Mensch [Adam] erschaffen wurde, und aus seinen Zivugim [Vereinigungen] Söhne hervorbrachte, und die Söhne folgen seinen Wegen und machen Zivugim, bis […]

Spirituelle Funken: Rabash, Artikel 30 (1988), „Worauf in der Versammlung der Freunde zu achten ist“.

Die Freunde sollten jedoch hauptsächlich untereinander über die Größe des Schöpfers sprechen, denn abhängig davon, wie groß man die Größe des Schöpfers annimmt, in diesem Ausmaß kann man sich selbst vor dem Schöpfer annullieren. Es ist so, wie wir es in der Natur sehen, dass sich der Kleinere vor dem Großen annulliert, und dies hat […]

Spirituelle Funken: Baal HaSulam, „Ein Gebot“

Die erste und einzige Mitzva, die das Erreichen des Ziels, Lishma garantiert, ist der Entschluss, nicht für sich selbst zu arbeiten, abgesehen von den notwendigen Arbeiten – lediglich für den eigenen Lebensunterhalt zu sorgen. In der übrigen Zeit arbeitet man für die Öffentlichkeit: zur Rettung der Unterdrückten und aller Wesen in der Welt, die Rettung […]

Spirituelle Funken: Rabash. Artikel 3 (1985), „Die Bedeutung von Wahrheit und Glaube“.

Man gab uns den Weg des Glaubens, der über der Vernunft steht, nämlich unsere Empfindungen und unsere Vernunft nicht zu berücksichtigen, sondern zu sagen, wie es geschrieben steht: „Sie haben Augen und sehen nicht. Sie haben Ohren und hören nicht.“ Vielmehr sollten wir glauben, dass der Schöpfer mit Sicherheit der Hüter ist, und Er weiß, […]

Spirituelle Funken: Rabash, Gemischte Notizen. Artikel 924. „Und Gott sprach zu Moses.“

Alle Argumente, die eine Person vorbringen kann, sind nur dort, wo die Vernunft sie bejaht. Aber über der Vernunft kann alles passieren, ausschließlich dann, wenn wir den Glauben verstärken, dass der Schöpfer helfen kann, über der Natur . Tatsächlich ist es unmöglich, etwas über die Natur hinaus zu empfangen, bevor man entscheidet, dass dies innerhalb […]

Spirituelle Funken: RABASH, Artikel Nr. 4 (1988), „Was ist das Gebet um Hilfe und Vergebung in der Arbeit?

Die Sünde des Menschen besteht darin, dass er den Schöpfer nicht um Hilfe gebeten hat. Hätte er um Hilfe gebeten, würde er sicherlich Hilfe vom Schöpfer erhalten. Aber wenn ein Mensch sagt, dass er um Hilfe gebeten hat, und der Schöpfer ihm nicht geholfen hat, kommt darauf die Antwort, dass ein Mensch glauben sollte, dass […]