Einträge von Christa Baisch

Spirituelle Funken: Baal HaSulam, Shamati 83: „Das rechte Waw und das linke Waw“.

In jedem Zustand, in dem man sich befindet, kann man der Diener des Schöpfers sein, da man nichts benötigt, sondern alles über dem Verstand macht. Es stellt sich heraus, dass man keine Mochin benötigt, mit denen man Diener des Schöpfers sein kann. Nun können wir interpretieren was geschrieben steht: „Decke den Tisch vor mir auf, […]

Spirituelle Funken: Baal HaSulam, Shamati 33: „Die Lose vom Jom Kippur und bei Haman“.

Tatsächlich müssen wir wissen, dass jene Dinge, die dem Menschen erscheinen, als würden sie der Lenkung von „gut und Gutes tuend“ widersprechen, nur dazu da sind, damit der Mensch gezwungen sei, dann, wenn er die Widersprüche überwinden möchte, das Höhere Licht auf die Widersprüche zu ziehen. Sonst kann er diese nicht überwinden. Dies wird „die […]

Spirituelle Funken: Rabash. Verschiedene Anmerkungen, Artikel 128. „Verherrlicht den Herrn, unseren Gott“

„Verherrlicht den Herrn, unseren Gott, und verneigt euch vor seinem heiligen Berg, denn der Herr, unser Gott, ist heilig.“ „Erhabenheit“ bedeutet, dass wir die Erhabenheit und Größe des Schöpfers nur durch Dvekut [Anhaftung] und Gleichwertigkeit der Form erreichen können, wenn wir die Erhabenheit und Größe des Schöpfers erkennen wollen. Was ist also „Äquivalenz der Form“ […]

Spirituelle Funken: Baal HaSulam, Shamati 212. „Umarmung der Rechten, Umarmung der Linken“

Es gibt die Umarmung der Rechten, und es gibt die Umarmung der Linken, und beide müssen auf ewig sein. Das bedeutet, solange der Mensch sich im Zustand der „Rechten“ befindet, soll er denken, dass es gar keinen Aspekt der „Linken“ auf der Welt gibt. Und genauso in der Zeit, da er sich der Linken widmet: […]

Spirituelle Funken: Rabash Artikel 4 (1989), „Was ist eine Wasserflut in der Arbeit?

Das Gesetz besagt, dass die mittlere Linie eine Verschmelzung der beiden Linien ist. Da Kedusha, die rechte Linie Vollkommenheit ist, im Hinblick auf den Glauben über dem Verstand und die linke Linie bedeutet, dass man innerhalb des Verstandes sieht, dass man unvollständig ist, aber es ist ganz das Gegenteil, man ist voller Mängel. Aus diesem […]

Spirituelle Funken: Baal HaSulam, Shamati 135. „Den Reinen und den Gerechten sollst du nicht umbringen.“

„Den Reinen und den Gerechten sollst du nicht umbringen.“ „Gerechter“ bedeutet, dass er den Schöpfer rechtfertigt, indem er alles, was er fühlt, ob gut oder schlecht, über dem Verstand aufnimmt. Dies wird als „rechts“ erachtet. Und „rein“ bedeutet die Reinheit der Sache, des Zustands wie er ihn sieht, denn „Der Richter hat nur das, was […]

Spirituelle Funken: Baal HaSulam. Shamati 205. Die Weisheit klagt draußen in den Straßen.

„Die Weisheit klagt laut draußen, auf den Plätzen lässt sie ihre Stimme hören.“ „Wer einfältig ist, kehre hier ein. Wer unverständig, den spricht sie an.“ Das bedeutet, sobald der Mensch der Anhaftung an den Schöpfer würdig wird, sagt ihm die heilige Shechina, dass der Grund, warum er zuvor einfältig sein musste, nicht darin liegt, dass […]

Spirituelle Funken: Baal HaSulam. Shamati 207. Empfangen, um zu geben.

Dies ist nur, weil er sich zuvor vorbereitet hatte, indem er den Aspekt „über dem Verstand“ auf sich nahm. Das heißt, indem er sich der Anhaftung (Dwekut) gewidmet und sich der Wurzel angehaftet hatte, wurde er des Aspekts des Verstandes würdig. Das bedeutet, dass der Verstand, den er im Aspekt des Glaubens erfasst hat, eine […]

Spirituelle Funken: Rabash. Artikel 2 (1987), „Die Bedeutung der Erkenntnis des Bösen“.

Die Arbeit, die die Vorbereitung auf den Eintritt in die wahre Spiritualität darstellt. Das heißt, wenn er es auf sich nimmt, an die Bedeutung des Schöpfers über den Verstand zu glauben, muss er auf sich nehmen, dass er speziell im Glauben über den Verstand gehen will. Auch wenn ihm der Grund gegeben wurde, die Größe […]

Spirituelle Funken: Baal HaSulam. Shamati 200. „Die Reinigung des Masach“

Die Reinigung (Hisdakchut) des Massach, die im Parzuf stattfindet, führt auch dazu, dass das Licht sich entfernt. Denn das Licht kann nach dem Zimzum (Einschränkung) nur im Kli des Massach wahrgenommen werden, welcher die zurückweisende Kraft darstellt. Und dies ist die Essenz des Kli. Und wenn jenes Kli verschwindet, dann verschwindet auch das Licht, das […]

Spirituelle Funken: Rabash. Artikel 24 (1991), „Was bedeutet es, dass man in der Arbeit einen Sohn und eine Tochter gebären soll?“

Wenn man sieht, dass man nach all den Strapazen nicht aus der Herrschaft des Willens, für sich selbst zu empfangen, herauskommen kann, dann sieht man mit dem Verstand, dass nur der Schöpfer helfen kann. Daraus folgt, dass das, was unsere Weisen sagten: „Die Lust des Menschen überkommt ihn jeden Tag, und wäre da nicht die […]

Spirituelle Funke: Rabash. Artikel 23 (1989), „Was bedeutet, wenn er das bittere Kraut schluckt, kommt er nicht wieder heraus, in der Arbeit?“

Selbst wenn er erkennt, dass der Schöpfer ihm helfen kann, und er versteht, dass der wahre Rat nur ein Gebet ist, kommt der Körper und lässt ihn erkennen: „Du siehst, wie viele Gebete du schon gebetet hast, aber du hast keine Antwort von oben erhalten. Warum sich also die Mühe machen, dafür zu beten, dass […]

Spirituelle Funken: Rabash. Artikel 37 (1991), „Was ist die ‚Tora‘ und was ist ‚das Gesetz der Tora‘ in der Arbeit?“

Wenn er alles um des Schöpfers willen und nicht um seiner selbst willen tun will. Hier widersetzt sich der Leib mit aller Kraft, da er argumentiert: „Warum willst du mich und mein Reich töten? Du kommst zu mir mit der Notwendigkeit, nur um des Schöpfers willen zu arbeiten und nicht um seiner selbst willen, was […]

Spirituelle Funken: Rabash. Artikel 38 (1990), „Was bedeutet „Ein Becher muss mit Segen gefüllt sein“ in der Arbeit?“

Ein Mensch braucht große Barmherzigkeit, um vor dem Kampf nicht zu flüchten. Er benutzt zwar die Ratschläge, von denen unsere Weisen sagten: „Ich habe die böse Neigung geschaffen; ich habe die Tora als Gewürz geschaffen“, aber der Mensch sagt, dass er diesen Rat bereits mehrmals vergeblich benutzt hat. Er sagt auch, dass er den Ratschlag […]

Spirituelle Funken: Rabash. Artikel 13, 1988. „Was bedeutet, der Hirte des Volkes ist wie das ganze Volk?“

Und in diesem Zustand, wenn er eine düstere Welt sieht, möchte er aber an den Schöpfer glauben, daran, dass Er die Welt mit persönlicher Lenkung steuert wie „gut und Gutes tuend“, bleibt er an diesem Punkt stehen und alle möglichen störenden Gedanken dringen in seinen Kopf ein. Und er muss dies überwinden, indem er mit […]

Spirituelle Funken: Rabash. Artikel 25 (1987), „Was ist die Schwere des Kopfes in der Arbeit?“

Ein Gebet sollte mit der Schwere des Kopfes sein, d.h. wenn ein Mensch das Gefühl hat, dass er keinen Glauben über dem Verstand hat, d.h. dass der Verstand ihn nicht beauftragt, zu arbeiten, um zu geben, aber der Mensch versteht, dass das vorrangige Ziel Dvekut [Haftung] an den Schöpfer sein sollte, um damit belohnt zu […]

Spirituelle Funken: Rabash. Verschiedene Notizen. Artikel 300. „Ein Land, in dem es für Brot keinen Mangel gibt.“

Das bedeutet, dass man sich Tag und Nacht in der Tora engagieren muss, dass Nacht und Tag gleichwertig sein sollen, wie es im Sohar (BeShalach) geschrieben steht. Mit anderen Worten, der Zustand der Vollkommenheit, genannt „Tag“, und der Zustand der Unvollkommenheit, genannt „Nacht“, sollten gleich sein. Das heißt, wenn sein Ziel ist für den Schöpfer […]

Spirituelle Funken: Rabash. Artikel 7 (1990), „Was sind die Zeiten des Gebets und der Dankbarkeit in der Arbeit?“

Ein Mensch muss über den Verstand hinaus glauben, dass er in der Vollkommenheit ist, und das gilt auch für die ganze Welt. Daraus folgt, dass er auf diese Weise dem Schöpfer dafür danken kann und sollte, dass Er uns Überfluss schenkt. Das nennt man die „rechte Linie“, die das genaue Gegenteil der linken Linie ist. […]

Spirituelle Funken: Rabash. Artikel 6 (1990), „Wann sollte man stolz in der Arbeit sein?“

Ein Mensch sollte sagen, dass, obwohl er sich in äußerster Niedrigkeit befindet, das heißt, dass man  noch immer in Selbstliebe versunken ist und noch immer nichts über den Verstand hinaus tun kann, der Schöpfer ihm dennoch einen Gedanken und den Wunsch gegeben hat, sich an Tora und Mitzvot zu beteiligen, und dass man ihm auch […]