19.03.2019, MU, Lektion zum Thema: Baal HaSulam, „Einführung in die Weisheit der Kabbala“, punkt 7

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18.03.2019, MU, Lektion zum Thema: Baal HaSulam Werke, „Einführung in die Weisheit der Kabbala“

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17.03.2019, MU, Lektion zum Thema: Baal HaSulam, „Einführung in die Weisheit der Kabbala“

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Zitate zum Schlafengehen…

Rabash, Artikel 3 Wahrheit und Glaube

Und es wurde uns auch der Weg des Glaubens gegeben, welcher über dem Verstand ist und nicht unsere Wahrnehmung und unsere Vernunft in Betracht zieht, sondern sagt, wie geschrieben steht: „Sie haben Augen und sehen nicht. Sie haben Ohren und hören nicht.“ Vielmehr sollten wir glauben, dass der Schöpfer gewiss der Messias ist und Er weiß, was gut und was schlecht für mich ist. Daher will Er, dass ich mich so fühle, und mir selbst ist es egal, da ich arbeiten will, um zu geben.

Daher ist das Wichtigste für mich, dass ich die Arbeit des Schöpfers brauche. Und obwohl ich keine Ganzheit in meiner Arbeit spüre, bin ich trotzdem aus der Perspektive des Höheren – in dessen Kelim – vollständig, wie geschrieben steht: „Die Vertreibung wird keine Vertreibung von Ihm sein“. Daher bin ich zufrieden mit meiner Arbeit und darüber, dass ich das Privileg habe, dem König zu dienen, selbst auf der niedrigsten Stufe. Das sehe ich auch als ein großes Privileg an, dass der Schöpfer mir erlaubt hat, mich Ihm zumindest bis zu einem gewissen Grad anzunähern.

Ibur – Der Embryo

Auszug aus Artikel 38 von Rabash. Was bedeutet „Ein Kelch des Segens muss voll sein“ in der Arbeit (1990)

Vor Yenika gibt es Ibur, was bedeutet, dass der Obere ihn korrigiert. Dies kann der Fall sein, wenn ein Mensch sich wie ein Embryo im Mutterleib verhält, sich annulliert und keine eigene Sicht hat, aber wie unsere Weisen sagten: „Ein Embryo ist der Oberschenkel seiner Mutter, der isst, was seine Mutter isst.” Und er hat keine Berechtigung, Fragen zu stellen. Er verdient nicht einmal einen Namen. Er wird als „stumm“ bezeichnet, wenn er keinen Mund hat, um Fragen zu stellen. Dies ist der Fall, wenn ein Mensch mit geschlossenen Augen über den Verstand gehen, an die Weisen glauben und den ganzen Weg gehen kann. Dies wird Ibur genannt, wenn er keinen Mund hat.

Zitate zum Schlafengehen…

Baal HaSulam, Brief 1

Alle glauben an eine Höhere Lenkung, aber niemand ist an diese Lenkung angehaftet. Der Grund dafür ist der, dass es den Menschen nicht möglich ist, irgendeinen fremden und schmutzigen Gedanken dem Schöpfer zuzuschreiben – dem Schöpfer, dem absolut Guten und Gutes Tuenden. Nur denen, die wahrhaftig dem Schöpfer dienen wollen, wird die Erkenntnis über die Höhere Lenkung zuteil, denn es ist eben diese Lenkung, die alle Ursachen für sie so eingerichtet und organisiert hat – sowohl die schlechten als auch die guten, beide, und diese Menschen sind an die höhere Lenkung angehaftet, denn jener, der sich mit dem Reinen vereint, ist gereinigt. Und weil jene sich mit dem Schöpfer vereint haben, macht es für sie absolut keinen Unterschied, ob gut oder schlecht, und sie sehen in allem Klarheit, Reinheit und Liebe, denn alles was sie sehen sind Werkzeuge (Kelim), welche seine Erscheinung (Schöpfer) verherrlichen – und das ist mit bloßem Auge sichtbar, und im gleichen Maße auch die Erkenntnis am Ende, darüber dass alle Handlungen und Gedanken sowohl die Guten als auch die Schlechten, Werkzeuge für den Schöpfer sind und er hat diese vorbereitet und sie kamen aus seinem Munde, und dies wird im endkorrigierten Zustand mit bloßem Auge ersichtlich sein.

Zitate zum Schlafengehen…

Rabash. Aufnahme 223. Eintritt in die Arbeit

Nachdem er die Stufe Lo Lishma erreicht hat, wird er mit einem anderen Phänomenen belohnt, da er in einen höheren Zustand kommt. Das heißt, zu diesem Zeitpunkt nimmt er keine Rücksicht auf sich selbst, und alle seine Berechnungen und Gedanken sind die Wahrheit. Mit anderen Worten, sein Ziel ist es nur, sich selbst vor der wahren Wirklichkeit zu annullieren, wo er das Gefühl hat, dass er nur dem König dienen muss, weil er die Erhabenheit und Größe und Bedeutung des Königs spürt. Zu diesem Zeitpunkt vergisst er, das heißt,  er macht sich keine Sorgen um sich selbst, da sein eigenes Selbst wie eine Kerze vor einer Fackel vor der Existenz des Schöpfers, die er fühlt, aufgehoben wird. Dann ist er in einem Zustand von Lishma (für Ihren Namen), was Zufriedenheit für den Schöpfer bedeutet, und seine Sorgen und Sehnsüchte sind nur darauf ausgerichtet, wie er den Schöpfer erfreuen kann, während seine eigene Existenz, d.h. der Wille zu empfangen, überhaupt keine Erwähnung verdient. Dann wird er als „Gebender, um zu geben“ erachtet.

Wann ist ein Mann ein Mann?

..wenn er aufhört, ein Junge zu sein, und mehr will als schnelle Autos, Karriere, Geld und eine hübsche Frau?

Was sagt Hanoch, ein Kabbala Student aus Israel, Familienvater und Rechtsanwalt, dazu..? Sieh es dir an!