5. August 2021, Gute-Nacht-Text

Der Fötus ist während seiner Entwicklung in der Gebärmutter wie eine Pflanze, nicht mehr als das. Alle seine Bewegungen werden als Bewegungen nicht seines Lebens bezeichnet, denn sie erfolgen durch seine Mutter, deren Teil er ist.

Seine Umgebung wird „Mutterleib“ genannt, und die Mutter ist die Grenze der Umgebung, in die er hineinversetzt wurde. Und er isst, was seine Mutter isst usw. Die erwartete Geburt jedoch beginnt mit dem Kopf (Rosh).

 

Baal HaSulam, „Die Bedeutung von Empfängnis und Geburt“

Parasha „Re`eh“: Tora-Abschnitt „Siehe“

08.-14. August 2021 /  30.Aw-06. Elul 5781

5. Buch Mose,  Deuteronomium 11:26 – 16:17

Zusammenfassung

Der Abschnitt, Re’eh (Siehe), beginnt mit Moses‘ Worten an das Volk, es soll vortreten, um den Segen und den Fluch zu sehen, den der Schöpfer ihnen gebietet. Wenn das Volk sich an die Gebote des Schöpfers hält, wird es gesegnet sein, andernfalls wird es verflucht.

Daraufhin gibt Moses dem Volk einen Ausblick auf die Vorbereitungen für den Einzug in das Land Israel, und über die Pflichten und Verbote, die mit dem Einzug einhergehen. Er spricht auch von der Arbeit für den Schöpfer, insbesondere im Tempel und erinnert das Volk an das Verbot, auf falsche Propheten zu hören, die das Volk vom Dienst am Schöpfer ablenken. In diesem Abschnitt werden auch die Speisegesetze (Kaschrut)[1] beschrieben, jene des Zehnten, die des Erlasses (Shmitta), und die drei Feste, an denen es üblich ist, eine Pilgerfahrt nach Jerusalem (Aliya laRegel) zu machen.

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Parasha „Ekew“: Tora-Abschnitt „Ursache“

01.-07. August 2021 /  23.-29. Aw 5781

5. Buch Mose,  Deuteronomium 7:12 – 11:25

Zusammenfassung

Im Abschnitt Ekew (Ursache) führt Moses seine Rede an das Volk Israel fort. Er wiederholt, dass wenn sie die Gesetze und Vorschriften des Schöpfers einhalten, ihnen Glück, Gesundheit und Siege über ihre Feinde zuteil werden wird. Befolgen sie sie nicht, wird der Schöpfer sie nicht beschützen und sie werden sich in den anderen Völker verirren.

Der Abschnitt beschreibt auch die Tugenden des Landes Israels, die sieben Gaben. Schließlich wird dem Volk befohlen, dies alles seinen Kindern beizubringen und die Mesusa[1] an ihre Türrahmen zu schreiben.

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Tu B’Aw (15. Aw)

Tu B’Aw ist ein kleiner jüdischer Feiertag, der immer in der Nacht zwischen dem 14. und 15. Tag des Monats Aw beginnt. Tu B’Aw ist ein fröhliches Fest, er wird auch ein Fest der Liebe genannt. In der Nacht zu Tu B’Aw wird gefeiert, getanzt und gesungen.

Worüber freuen wir uns und wen lieben wir?

Der 15. Aw ist laut der Überlieferung ein gutes Omen. Er ermutigt zur Annäherung zwischen den Menschen. Dieser Tag ist ein guter Tag, um zu heiraten, einen Heiratsantrag zu machen, oder zumindest einen Blumenstrauß oder eine Tafel Schokolade zu verschenken. Es wird oft eine gewisse Analogie zum Valentinstag dargestellt.

Aber nein, er ist keine Analogie. Vielmehr ist dieser Tag ein großer Fortschritt, der einen direkten Einfluss auf jeden einzelnen von uns hat. Dieser Feiertag hat seine Wurzeln in den Ursprüngen des jüdischen Volkes.

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Parasha „WaEtchanan“: Tora-Abschnitt „und ich flehte“

25.- 31. Juli 2021 /  16.- 22. Aw 5781

5. Buch Mose,  Deuteronomium 3:23 – 7:22

Zusammenfassung

Im Abschnitt WaEtchanan (und ich flehte) wird an das Verbot für Moses, das Land Israel zu betreten erinnert und daran, dass Josua sein Nachfolger werden und das Volk in das Land Israel führen soll. Der Abschnitt handelt vom Gebot, die Tora zu befolgen und sich an das Zusammenstehen am Fuße des Berges Sinai zu erinnern. Der Gedanke an die Buße, erscheint hier zum ersten Mal und auch der bekannte Text von Shma Jisrael (Höre, oh Israel) ist Teil dieses Abschnittes.

Mose hält eine weitere Rede, in der er die Zehn Gebote und deren empfangen wiederholt. Er benennt auch drei Zufluchtsorte auf der Ostseite des Jordans, für jene, die unbeabsichtigt getötet haben. Auch warnt er vor der Götzenanbetung im Land Israel und ordnet die Zerstörung der Götzenbilder an. Er erinnert das Volk daran, dass der Schöpfer derjenige ist, der sie in das Land Israel führt, das gute Land, das sie zu erben bestimmt sind.

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18.Juli 2021, Gute-Nacht-Text

Die Tiefe des Bösen und dessen Gegenteil, die Erhabenheit seiner Wurzel, das Gute, sind in ihrem Ausmaß gleich. Der Mensch wird erkennen, dass das Ausmaß des Hasses dem Ausmaß der Liebe gleich ist.

Wird die Menschheit durch ihren unbegründeten Hass zerstört und die Welt mit ihr, wird danach, durch bedingungslose Liebe, die Menschheit und mit ihr die Welt, wieder aufgebaut.

Rabbi Kook, Orot HaKodesh (Heilige Lichter) 3

Parasha „Dewarim“: Tora-Abschnitt „dies sind die Worte“

18.-24. Juli 2021 /  9.-15. Aw 5781

5. Buch Mose,  Deuteronomium 1:1 – 3:22

Zusammenfassung

Der Abschnitt Dewarim (Dies sind die Worte) beginnt mit einer langen Rede, die Moses kurz vor seinem Tod an das Volk Israel richtet. Moses beschreibt dem Volk Israel rückblickend die Reise der vierzig Jahre durch die Wüste.

Der Abschnitt behandelt auch die Berufung der Oberhäupter der Stämme und der Richter, sowie die Sünde der Kundschafter und deren Bestrafung. Auch die Beziehungen zwischen Israel und Edom, Israel und Moab, und Israel und Amon, sowie die Kriege mit Sichon und Og werden beschrieben. Moses bestärkt Josua, den Sohn des Nun, als nächsten Anführer des Volkes Israel, der es in das Land Israel führen soll. Weiterlesen

Wir müssen das Bildungssystem verändern

Von Dr.  Michael Laitman

Es ist jetzt anderthalb Jahre her, dass das Corona-Zeitalter begann, und die Schulbildung wurde im Vergleich zum Vor-Covid-Zeitalter in vielerlei Hinsicht eingeschränkt, begrenzt und verändert. Aus Sicht des Bildungssystems hat Covid-19 mehr Schaden als Nutzen gebracht.

Die Kinder sind anfälliger für Depressionen, soziale Isolation, Rückschritte in den akademischen Leistungen sowie für eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, die Schule abzubrechen. Meiner Meinung nach liegt das Problem jedoch nicht bei Covid, sondern bei den Pädagogen, die nicht die Gelegenheit ergriffen, das veraltete Schulsystem zu reformieren. Sie haben versucht, eine bereits scheiternde physische Plattform in eine virtuelle Plattform zu „kopieren“, anstatt die Vorteile der Online-Arena zu nutzen. Weiterlesen

Warum die Prügel in Wellen kommen

Von Dr.  Michael Laitman

Früher oder später wird sich die Welt von dem Schlag von Covid-19 erholen. Aber es ist klar, dass eine andere Version von Covid oder eine neue Art Krise folgen wird. Schon vor dem Ausbruch von Covid-19, am 13. August 2018, sagte die WHO-Virologin Dr. Belinda Herring: „Die nächste Pandemie könnte schon an der nächsten Ecke lauern.“ Am 2. März 2021 veröffentlichte die Zeitschrift Infection Control Today einen Artikel mit dem Titel „Ready for the Next Pandemic? (Spoiler Alert: It’s Coming)“. Sie können sich denken, worum es darin geht. Weiterlesen

Der Tod beginnt mit dem Ausscheiden aus dem Berufsleben

Von Dr.  Michael Laitman

Ich bin 74 Jahre alt, und zum Glück arbeite ich jeden Tag. Ich lehre meine Studenten die Weisheit der Kabbala in der Zeit von drei bis sechs Uhr morgens. Meine Studenten verbinden sich aus unterschiedlichen Zeitzonen rund um den Globus live mit meinen Unterrichten.

Danach mache ich einen kleinen Spaziergang und ein bisschen Sport, ruhe mich aus und beginne den zweiten Teil des Vormittags: Meetings, Interviews, Fernsehaufnahmen und Studien aus den Originalquellen der Kabbala. Weiterlesen

Parasha „Matot“: Tora-Abschnitt „Stämme“

11.-17. Juli 2021 / 2.-8. Aw 5781

4. Buch Mose, Numeri 30:2-32:42

Zusammenfassung

In diesem Abschnitt weist Moses die Oberhäupter der Stämme in die Gebote ein, die mit dem Schließen und Ablegen von Gelübden verbunden sind. Der Abschnitt spricht auch von Pinchas, der Israel in den Kampf gegen Midian führt und siegreich daraus hervorgeht. Nach dem Kampf erfolgt die Aufteilung der Beute (wovon einiges dem Schöpfer gewidmet wird) sowie die Anweisung, wie die Kelim koscher zu machen sind. Dieser Prozess des Eintauchens in kochendes Wasser wird detailliert beschrieben. Weiterlesen

Parasha „Pinchas“ – Tora-Abschnitt „Pinchas“

4.Buch Mose, Numeri 25:10-30:1

4.-10. Juli 2021 / 24. Tammus – 1. Aw, 5781

Zusammenfassung

Am Anfang des Abschnitts dankt der Schöpfer Pinchas dafür, dass er die Plage aufgehalten hat, und gibt ihm einen „Bund des Friedens“ und den „Bund eines ewigen Priestertums“ für ihn und seine Nachkommen. In der Zwischenzeit bereiten sich die Kinder Israels auf den Kampf gegen die Midianiter vor.

Den Anweisungen des Schöpfers folgend teilt Moses das Land in Erbteile auf, nachdem im Volk Zählungen nach Stämmen und Familien durchgeführt wurden. Am Ende der Volkszählungen beschweren sich die Töchter Zelofhads aus dem Stamm Manasses bei Moses über den Tod ihres Vaters und darüber, dass sie als Frauen ihren Erbteil nicht erhalten haben. Moses prüft die Angelegenheit und der Schöpfer ordnet an, dass die Töchter Zelofhads aus Gründen der Gerechtigkeit ein Erbteil des Landes erhalten, das nach ihrem Vater benannt wird.

Der Schöpfer befiehlt Moses, auf den Berg Abarim zu steigen, um das Land Israel zu sehen, das er nicht betreten wird, und Josua, den Sohn des Nuns, als seinen Nachfolger zu ernennen. Am Ende des Abschnitts wird genau beschrieben, welche Opfergaben jeden Tag oder zu verschiedenen Anlässen während des Jahres dargebracht werden müssen. Weiterlesen

30. Juni 2021, Gute-Nacht-Text

Damit es ihm gelingt zu bleiben, wenn er dem Kampfplatz entkommen möchte, braucht der Mensch große Barmherzigkeit von Oben. Und er hat schon jeden weisen Rat befolgt, und auch den Rat „Ich erschuf den Bösen Trieb, ich erschuf die Tora als Gewürz“. Doch, obwohl er ihn mehrfach befolgt hat, konnte auch dieser ihm nicht helfen. Und er sagt auch, dass er den Rat „Wer kommt, um sich zu reinigen, dem wird geholfen“ mehrfach befolgt hat, aber alle diese Ratschläge seien scheinbar nicht für ihn geeignet. Daher weiß er nicht, was er tun soll. 

Es beginnt der schlimmste Zustand für einen Menschen, d.h. er möchte diesen Zuständen nur noch entkommen. Doch es gibt keinen Ausweg. Dann leidet er, weil er zwischen Verzweiflung und Zuversicht steht, und fragt: „Wohin soll ich mich wenden?“

Am Ende bleibt kein anderer Rat als das Gebet. Doch auch dieses Gebet ist ohne Zuversicht. Er betet dann, glauben zu können, dass der Schöpfer ein Gebet hört, und dass alles, was der Mensch in diesen Zuständen empfindet, ihm zugute kommt.

Rabash, 1990/34, Was ist „Ein Kelch des Segens muss voll sein“, in der spirituellen Arbeit 

 

 

Die Prophezeiung von Baal HaSulam

Die Prophezeiung von Baal HaSulam

(Aus einem Manuskript)

„Und es geschah in den Tagen des Krieges, in den Tagen des schrecklichen Gemetzels.“ Und ich betete und weinte die ganze Nacht hindurch bitterlich. Und es war in der Morgendämmerung. Siehe es schien, als hätten sich alle Menschen der Welt in meiner Phantasie in einer Gruppe versammelt. Und ein Mann schwebte zwischen ihnen mit seinem Schwert über ihren Köpfen und peitschte auf ihre Köpfe ein. Die Köpfe flogen in die Höhe, und ihre Leichname fielen in ein großes Becken und wurden zu einem Meer von Knochen. Weiterlesen

Das Heilmittel des Erinnerns

Erinnern und Vergessen, Bewahren und Verlieren

Während der Zeit des Exils, dem Aspekt „Welt von Nukwa“, besteht die Arbeit im „Bewahren“. Jemand, der bei dieser Arbeit Fehler macht, kann verlieren, was ihm gegeben wurde. Und Dwekut (Anhaftung) in dieser Welt geschieht durch die Kraft des Bewahrens. Die Verschönerung der Erhebung der Gefühle geschieht durch diese Kraft des Bewahrens, ebenso wie die Erhebung der eigenen Vollkommenheit und sie stärkt seine Dwekut. Weiterlesen

Parasha „Balak“ – Tora-Abschnitt „Balak“

4.Buch Mose, Numeri 22:2-25:9

Tora Wochenabschnitt | 27. Juni – 03.Juli 2021 / 17 Tammus – 23 Tammus, 5781

Zusammenfassung

Der Abschnitt „Balak“ beginnt mit der Besetzung des Landes der Amoriter durch das Volk Israel. Balak, der König von Moab, erkennt, dass die Kinder Israels sich ihm nähern und bereitet sich darauf vor, dem Volk, welches aus Ägypten kommt, zu begegnen. Er schickt Boten zu Bileam, dem Sohn des Beor – der für seine große Weisheit und die Kraft seiner Flüche berühmt war – und bittet ihn, das Volk Israel zu verfluchen.

Bileam macht sich auf den Weg ins Land Moab, nachdem er die harte Bedingung akzeptiert hat, nur das zu sagen, was der Schöpfer ihm erlauben wird. Auf dem Weg bleibt seine Eselin stehen. Bileam schlägt sie, aber die Eselin bewegt sich nicht. Er aber sieht den Engel nicht, welcher die Eselin veranlasst anzuhalten. Die Eselin öffnet ihr Maul und spricht zu ihm, und anstatt Israel zu verfluchen segnet er sie. Weiterlesen

Wir müssen wissen – müssen wir wissen?

1 Wir müssen wissen, dass alles, was wir nutzen und täglich konsumieren, obwohl wir es nicht wirklich brauchen, als überflüssig und nicht notwendig erachtet wird

2 Wir müssen wissen, dass wir dadurch sicherlich jemand anderem etwas wegnehmen und ihm Schaden zufügen (in Leiden leben lassen) Weiterlesen

Parasha „Chukat“ – Tora-Abschnitt „Das Gesetz“

4. Buch Mose, Numeri 19:1-22:1

20. Juni – 26. Juni 2021 / 10 Tammus – 16 Tammus 5781


Zusammenfassung

Der Abschnitt Chukat (Das Gesetz) befasst sich mit der weiteren Reise Israels, mit der Mizwa (Gebot) der roten Kuh (Färse), den Gesetzen der Unreinheit der Toten und der Begebenheit, die Mej Meriwa (Wasser von Meriba [hebr.: Streit]) genannt wird. In der Erzählung beklagen sich die Kinder Israels über den Mangel an Wasser, und der Schöpfer befiehlt Moses, zum Felsen zu sprechen. Doch statt zu sprechen, schlägt Moses gegen den Felsen. Für diese Handlung werden Moses und Aaron damit bestraft, dass ihnen der Eintritt in das Land Israel verwehrt wird. Das Volk Israel erreicht das Land Edom, und der König von Edom verbietet ihnen, sein Gebiet zu durchqueren.

Aaron stirbt und Elazar, sein Sohn, tritt seine Nachfolge als Hohepriester an. Das Volk Israel beklagt sich weiterhin über die Schwierigkeiten, die ihnen auf dem Weg begegnen, woraufhin der Schöpfer Schlangen schickt, damit sie das Volk beißen. Moses fertigt eine kupferne Schlange an und zeigt sie dem Volk, und jeder, der die kupferne Schlange ansieht, wird geheilt.

Dann erreicht das Volk Israel die Grenze des Landes Moab und singt „das Lied vom Brunnen.“ Das Volk kämpft gegen Sichon, den König der Amoriter, und Og, den König von Bashan. Das Volk Israel gewinnt den Kampf und erbt ihr Land.

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Parasha „Korah“ – Tora-Abschnitt „Korach“

4. Buch Mose, Numeri 16:1-18:32

13. Juni – 19. Juni 2021 / 3 Tammus – 9 Tammus 5781


Zusammenfassung

Der Abschnitt beginnt mit der Erzählung über Datan und Abiram und 250 der Anführer des Volkes, die sich gegen Moses und Aaron auflehnten, mit dem scheinbar berechtigten Argument: Da das ganze Volk heilig ist, sollten Moses und Aaron die gleiche Stellung haben wie der Rest des Volkes. Die Antwort, welche sie erhalten ist, dass zwar alle gleich sind, aber Moses und Aaron die Führer sind, weil sie im Kontakt mit dem Schöpfer stehen. Nach der Meuterei verschlang die Erde die 250 Anführer des Volkes, sowie Korach und seine Begleiter, und das Volk litt unter einer Plage, bis Moses den Schöpfer bat, diese zu beenden.

Das Ende des Abschnitts beschäftigt sich mit der Frage der Führung des Volkes. Es wird eine Prüfung zwischen allen Stäben der Anführer abgehalten, und der einzige Stab, der erblüht, ist Aarons Stab, was seine Rolle als Anführer eindeutig bestätigt. Weiterlesen