Spirituelle Funken: Shamati 135. Den Reinen und den Gerechten sollst du nicht umbringen

„Den Reinen und den Gerechten sollst du nicht umbringen.“ „Gerechter“ bedeutet, dass er den Schöpfer rechtfertigt, indem er alles, was er fühlt, ob gut oder schlecht, über dem Verstand aufnimmt. Dies wird als „rechts“ erachtet.

Und „rein“ bedeutet die Reinheit der Sache, des Zustands wie er ihn sieht, denn „Der Richter hat nur das, was seine Augen sehen“. Und wenn er eine Sache nicht versteht, oder wenn er eine Sache nicht erfassen kann, darf er die Formen nicht verwischen, so wie sie ihm erscheinen. Und das gilt als „links“, und er muss sie beide versorgen.

Spirituelle Funken: Rabash – Was ist eine Sintflut in der Arbeit?

Rabash, Artikel 4 (1989), Was ist eine Sintflut in der Arbeit?

Wir müssen jedoch wissen, dass es eine Menge Arbeit ist, bevor wir die Qualität von Bina erreichen. Das heißt, sich mit wenig mit seinem Gefühl und seinem Verstand zufrieden zu geben und mit seinem Anteil, mit dem, was man hat, glücklich zu sein. Derjenige kann sich trotzdem vollkommen fühlen, da er glücklich ist mit dem, was er hat.

Aber was kann man tun, wenn man diese Fähigkeit noch nicht erreicht hat und sieht, dass man seinen Willen zu empfangen nicht überwinden kann? Zu diesem Zeitpunkt muss man zum Schöpfer beten, dass er einem hilft, so dass man mit geschlossenen Augen in die Arbeit gehen kann und nichts braucht und trotz des Widerstandes des Körpers alles für den Schöpfer tun kann.

Das heißt, man sagt dem Schöpfer nicht, wie er einem helfen soll. Vielmehr muss man sich dem Schöpfer bedingungslos unterwerfen und vor ihm annullieren. Da man aber seinen Körper nicht überwinden kann, bittet man den Schöpfer um Hilfe, den Krieg gegen die Veranlagung zu gewinnen.

Newsletter zum Weltglückstag 2020


Der Weltglückstag in Zeiten von Corona

Heute ist Weltglückstag! Doch wie passen Weltglückstag und Covid19-Pandemie zusammen? Darüber haben wir uns in der Kabbala Akademie auch zunächst den Kopf zerbrochen, doch wir kamen schnell zu einem interessanten Ergebnis! Lesen Sie mehr…


Wir erleben gerade erhebliche Einschränkungen und große Herausforderungen im persönlichen Alltag. Bedrohte Existenzen, Angst vor Ansteckung, Gefühle von Kontrollverlust und Fremdbestimmtheit, soziale Spannungen in Familien durch die Ausgangsbeschränkungen und Unsicherheit darüber, wie es mit der Schule und dem virtuellen Lernen der Kinder weitergeht, bestimmen unser Denken. Mehr…


Vier Eigenschaften stehen uns zur Erreichung des Guten und des Glücks zur Verfügung: Barmherzigkeit, Wahrheit, Gerechtigkeit und Frieden. (…) Wenn die Menschen zum Niveau der vollkommenen Liebe gegenüber dem Nächsten gelangen, werden alle Körper der Welt zu einem einzigen Körper mit einem einzigen Herzen verschmelzen. Und dann wird all das Glück, das für die Menschheit vorgesehen ist, in all seiner Herrlichkeit offenbar werden.

Aus „Die Freiheit“, von Yehuda Ashlag


Dr. Michael Laitman zum Thema Glück 

Frage: Was ist „Glück“ in der Kabbala?

Antwort: Das absolute Glück besteht in der vollkommenen Übereinstimmung der rechten und der linken Linie, wenn die linke Linie (gefüllt mit Klipot, Egoismus) von der rechten Linie (Geben, Liebe, Fürsorge) ergänzt wird. Wenn beide Systeme gleichzeitig in der mittleren Linie miteinander in Ergänzung existieren, heißt dieser Zustand „absolutes Glück“. Er bleibt aber nicht konstant, weil sich ständig zusätzliche Verzerrungen offenbaren. Mit anderen Worten ist jeder spirituelle Zustand, auch das Glück, dynamisch.


Was ist Freude, was ist Glück?

Es stimmt, wir alle suchen nach Glück und nach einem besseren Leben. Aber was genau ist Glück? Ein Neugeborenes weiß nicht, was Freude ist, sondern spürt nur die grundlegenden Dinge, die Mutter, die Berührung, das Schlafen oder Essen. Im weiteren Verlauf seiner Entwicklung sehen wir, dass das Glück vollständig von sozialen Werten diktiert wird. Weiterlesen..


Die Welt atmet durch, der Mensch hustet

War das gerade nicht noch umgekehrt…? Hat der Mensch, um sich seine ständig anwachsenden egoistischen Wünsche zu erfüllen, nicht Raubbau mit der Natur betrieben? Hat die Natur uns nicht unermesslich mit ihren Ressourcen versorgt, dann erst langsam und zurückhaltend zu hüsteln begonnen? Schließlich schwoll sehr langsam das Hüsteln zu einem Husten an. Weiterlesen..


Was ist der Grund für die Ausbreitung des Corona Virus?

Das Corona Virus oder COVID 19 hält uns alle im Atem. Viele von uns stellen sich die Frage, wie es soweit kommen konnte. Manche sind der Überzeugung, dass so eine Krise ja kommen musste. Denn die Spezies Mensch verhält sich so, als könne sie die Natur und alles was auf der Welt in Erscheinung tritt, bedenkenlos und ohne Konsequenzen für sich ausnutzen. Weiterlesen..


Das Virus und eine steife mediterrane Brise

Hui, da ist sie, die Unsicherheit. Was jetzt, werden wir weltweit veräppelt, betreibt man einen berechneten Schabernack mit uns? Gerade habe ich noch an gegenseitige Fürsorge gedacht und jetzt geht da ein Riss durch. Hier ist sie wieder, die ewig bekannte Spaltung. Ich gehe in mich, überlege auf welches Pferdchen ich aufspringen soll – Verbindung oder doch lieber Rebellion gegen… ja gegen was eigentlich? Weiterlesen..


(K)ein Samstag wie jeder andere

Wenn wir verstehen, dass das Verhalten der anderen auf Angst beruht, auch wenn wir sie nicht kennen, entsteht ein Miteinander und kein Gegeneinander. Jetzt haben wir die Möglichkeit, für einander da zu sein, uns gegenseitig zu helfen und zu unterstützen und gemeinsam diese Krise zum Guten zu wenden; nämlich zu einem funktionierenden System, indem keiner mehr Angst zu haben braucht, weil er sich auf andere verlassen kann und in jeder Not aufgefangen und unterstützt wird. Weiterlesen..


Immer Sonntags: Webinar mit Dr. Laitman

Höre Dr. Michael Laitman live zu den aktuellen Themen der Zeit. Sonntags von 15:00 bis 16:00 Uhr!


Nächster Grundlagen-Kurs

Der nächste Grundlagenkurs „Kabbala enthüllt – interaktiv!“ beginnt am 8. Mai 2020. Anmeldung bereits möglich!


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Mikrokosmos

Der Mensch als Mikrokosmos! Diese Idee, die so oft in der Philosophie und in der mystischen Literatur der alten und der neuen Zeit Erwähnung findet, erfährt nirgendwo eine so tiefe Erklärung wie in der Kabbala.

S. Bulgakov, Das nicht abendliche Licht

29.12.2019. MU, Lektion zum Thema: Rabash- Über dem Verstand betreffend . 21 (1986)

Runder Tisch „Frauengespräche“

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Selbsterziehung

Rina: Hallo liebe Rimma. Mich würde interessieren, wie du den Spagat zwischen der Familie, Ausbildung und dem Kabbala Studium schaffst?

Rimma: Guten Tag liebe Rina, sehr gute Frage! Ich habe sie mir selber im Laufe des Studiums immer wieder gestellt. Ich habe schließlich einen gewissen Punkt erreicht, indem ich eine bestimmte Anzahl an kabbalistischen Artikeln gelesen habe und mich mit dem Frauen-Zehner verbunden habe. Dort wurde mir verständlich, dass alles, was mich umgibt und all die Umstände, die ich im Leben erhalte, mir genau so gegeben wurden, mich selbst zu “erziehen”. Das Studium der Kabbala ist letztendlich nichts anderes als ein “Selbsterziehungsstudium”. Weiterlesen

Erreichen der Nächstenliebe

Von Baal HaSulam, Artikel: Matan Tora

Es gibt zwei Teile in der Tora:

  • Gebote, die zwischen dem Menschen und dem Schöpfer gelten;
  • Gebote, die zwischen dem Menschen und seinem Nächsten gelten,

und beide beabsichtigen das Gleiche – das Geschöpf zum Endziel, nämlich Dwekut (der Verschmelzung) mit dem Schöpfer zu führen.

Mehr als das: Sogar die praktische Seite in ihnen beiden ist tatsächlich ein Ganzes. Denn wenn man etwas liShma tut, ohne jede Beimengung von Selbstliebe, das heißt ohne daraus Nutzen für sich selbst zu ziehen, wird der Mensch keinerlei Unterschied in seinen Handlungen wahrnehmen – ob er für die Liebe zu seinem Nächsten oder für die Liebe zum Schöpfer arbeitet.

Denn für jedes Geschöpf lautet das Naturgesetz, dass es alles, was sich hinter den Grenzen seines Körpers befindet, für leer und vollkommen irreal hält. Und jede Bewegung, die der Mensch aus Liebe zu seinem Nächsten ausführt, führt er mithilfe des Reflektierten Lichts aus, und jegliche Belohnung, die letzten Endes zu ihm zurückkehren wird, wird seinem Nutzen dienen, und daher können solche Handlungen nicht als „Liebe zum Nächsten“ bezeichnet werden, weil sie nach dem Endergebnis bewertet werden. Das gleicht einem Angestellten, der am Ende bezahlt wird, und dies kann absolut nicht als Nächstenliebe gelten.

Zum Artikel Matan Tora (Die Gabe der Tora)

Traumpartner

Rimma: Hallo, Rina! Ich hätte da mal eine Frage, die die Liebe betrifft.. Ich weiß, dass du zur Zeit keinen Lebenspartner hast. Wie wäre denn dein Traumpartner?

Rina: Ja, Danke für diese persönliche, aber wunderbare Frage! Ich frage mich das auch seit einiger Zeit, aber es ist doch etwas anderes, wenn du so direkt fragst.

Wie soll ich das erklären? Das Studium der Kabbala ist der Weg der Selbsterkenntnis und Selbstkorrektur. Alles, was uns dabei begleitet, sei es in dieser Welt, die Arbeit oder die Familie, ist ein Teil eines Gesamtprozesses.

Ich wuchs in einem Umfeld auf, in dem ich keine Mann-und-Frau Beziehung als Vorbild sehen konnte… keine Rollenbilder, die mir gefielen. Weiterlesen

Gesucht – Gefunden

Rimma: Guten Tag, liebe Marga. Wie bist du eigentlich zur Kabbala gekommen?

Marga: Das ist nun schon ein paar Jahre her. Ich habe einen Kabbala Studenten getroffen, mit dem ich ins Gespräch kam. Er hat versucht, mir die spirituellen Welten zu erklären. Ich fand das zunächst völlig verwirrend und mir kam das Ganze ziemlich absurd vor.

Nichtsdestotrotz, wurde ich neugierig und wollte herausfinden, was hinter dieser “Kabbala” steckte. Ich las ein Buch, welches sehr esoterisch war und mich gar nicht begeisterte. Ich wollte mich jedoch noch nicht geschlagen geben und habe Kontakt zu einer kabbalistischen Gruppe in München aufgenommen. Weiterlesen

Kabbala Campus Wien, ab 17.10.18

Newsletter September 2018

Überblick unseres aktuellen Kabbala Kurs-Programmes

Wir stellen unsere Kurse so zur Verfügung, dass du lernen kannst, wann, wie und wo du willst!

Wir starten mit dem neuen Anfängerkurs „Kabbala enthüllt interaktiv“. Der Kurs geht über 10 Wochen. Es ist ein e-learning Kurs mit drei gemeinsamen Treffen auf der virtuellen Plattform Zoom, wo die Studenten Fragen an die Lehrer richten und ihre Erfahrungen auch mit andern Studenten austauschen können.
Ihr habt außerdem jederzeit die Möglichkeit, über den Button „Dozent dieses Kurses kontaktieren“ oder die Kommentarfunktion eure Fragen, Kommentare usw. mitzuteilen.

Beginn: 15.09.2018

ACHTUNG: Der Kurs „Kabbala enthüllt – Interaktiv!“ (Frühjahr 2018) wird nicht mehr betreut. Studenten, die diesen Kurs aber noch abschliessen möchten, werden gebeten, das Passwort beim Kursdozenten zu erfragen!

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Der Kurs „Das Fenster zur praktischen Kabbala“ ging zu Ende. Wir bedanken uns bei den Studenten für ihre engagierte Teilnahme. Der Kurs war toll und eine Bereicherung für alle Teilnehmer!

Für die Absolventen dieses Kurses gibt es im Anschluss den Aufbaukurs „Meine spirituelle Umgebung“.
Dabei werden wir die praktische, spirituelle Gruppenarbeit anhand von authentischen Texten und Workshops weiter vertiefen. Am Ende des Kurses werden die Studenten eigene Zehner bilden und können sich – wenn gewünscht – sachkundig an der täglichen spirituellen Arbeit der Bnei Baruch Community beteiligen.

Beginn: 08.09.2018, Sa 19 Uhr.

ACHTUNG: Der Kurs Das Fenster zur praktischen Kabbala wird nicht mehr betreut. Studenten, die diesen Kurs aber noch abschliessen möchten, werden gebeten, das Passwort beim Kursdozenten zu erfragen!

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Zweiter Teil des Kurses „Einführung in die Weisheit der Kabbala“

Beginn: 02.10.2018, Di von 20-21 Uhr im virtuellen Zoom-Klassenraum. Einladung folgt.

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Allgemeines zu den Kursen

Um den nächst höheren Kurs buchen zu können, ist es notwendig, dass man als Teilnehmer alle Lektionen des Kurses mit dem grünen Button „Lektion abschliessen“ anschließt. Ansonsten gilt der Kurs als „nicht abgeschlossen“ und die die Anmeldung für einen weiteren Kurs funktioniert nicht.

Was gibt es sonst noch in der Kabbala Akademie?

In unserem Newsblog werden täglich aktuelle Beiträge der Aktivitäten von Bnei Baruch veröffentlicht:

Videoaufzeichnungen aus dem täglichen Morgenunterricht von Rav Dr. M. Laitman.

Jeden Abend gibt es einen kabbalistischen Zitate vorm Schlafengehen. Mit den Gedanken und Eindrücke dieser Texte gehen die Kabbalastudenten schlafen und stehen damit zum Morgenunterricht wieder auf. „Der Mensch ist da wo seine Gedanken sind“..

An den Werktagen erscheint der „Artikel des Tages“. Hier findet ihr das Wichtigste aus den Morgenunterrichten in Kurzform zum Nachlesen.

Unsere Bibliothek mit den authentischen kabbalistischen Schriften wird laufend ergänzt. Es lohnt sich, hier öfters mal zu stöbern! Anlässlich des jüdischen Neujahrs (9.-11. September) haben wir eine Auswahl an passenden Texten in unserem Blog vorbereitet!

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Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern und wir würden uns sehr freuen, euch in einem unserer Kurse kennenzulernen und zusammen mit euch neue Erfahrungen zu sammeln, die unser Leben bereichern.

Euer Kabbala Akademie Team!

Und beurteile jeden Menschen wohlwollend

Um eine Verbindung zum Mitmenschen aufzubauen, braucht es eigentlich nicht viel…

„Und beurteile jeden Menschen wohlwollend“

(…) Nachdem wir sagten „Kaufe dir einen Freund“ bleibt die Frage: „Was ist mit dem Rest der Menschen?“ Wenn zum Beispiel ein Mensch ein paar Freunde aus seiner Gemeinschaft auswählt und die anderen verlässt und sich nicht mit ihnen verbindet, stellt sich die Frage: „Wie soll er sie behandeln?“ Immerhin sind sie nicht seine Freunde, und warum wählte er sie nicht aus? Wir sollten vielleicht sagen, dass er keine Tugenden an ihnen fand, derentwegen es sich lohnt, sich mit ihnen zu verbinden.

Wie sollte er sich daher zu dem Rest der Menschen seiner Gemeinde verhalten? Und dasselbe trifft auf den Rest der Menschen zu, die nicht der Gemeinde angehören, wie sollte er sie behandeln? Rabbi Yehoshua Ben Perachia sagt darüber, „Und richte jeden Menschen wohlwollend“, das heißt, man soll jeden wohlwollend beurteilen. Weiterlesen

Shamati 32: Das Schicksal ist eine Erweckung von Oben

Ich hörte am 10. Februar 1943

Das Schicksal ist eine Erweckung von Oben, wobei der untere nichts dazu beiträgt. Dies ist die Bedeutung von „er warf ein Los (Pur) des Schicksals.“ Haman klagte und sagte: „…aber die Gesetze des Königs halten sie nicht ein.“

Dies bedeutet, dass die Versklavung für den Arbeitenden in einem Zustand von lo liShma (nicht für Ihren Namen) beginnt, das heißt im Empfangen für sich selbst. Warum wurde ihnen dann die Tora gegeben, sodass sie danach liShma würdig werden und man ihnen die Lichter und die höheren Erkenntnisse gibt?

Dann kommt der Kläger und fragt: „Warum wurden ihnen diese erhabenen Dinge gegeben, für die sie nicht arbeiteten und die sie nicht erhofften, sondern ihre ganzen Gedanken und Ziele betrafen nur ihre eigenen Bedürfnisse, genannt lo liShma?“ Dies ist die Bedeutung von „Der Frevler bereitet es vor, aber der Gerechte wird es tragen“.

Das bedeutet, dass er zunächst einmal im Zustand eines Frevlers gearbeitet hat, das heißt lo liShma, also für den Empfänger. Danach wird er liShma würdig, was bedeutet, dass nun all die Arbeit in den Bereich der Kedusha (Heiligkeit) eingeht, das heißt alles, um zu geben. Dies ist die Bedeutung von „der Gerechte wird es tragen“.

Das ist die Bedeutung von „Purim ist wie Jom Kippurim (Versöhnungstag).“ Purim ist eine Erweckung von Oben, und Jom Kippurim ist ein Erwachen von unten, das heißt durch Reue. Doch auch dort gibt es eine Erweckung von Oben, entsprechend den Losen, die es dort gab: „Ein Los für den Schöpfer und ein Los für Asasel“, und der Schöpfer ist der Klärende.