Shamati 224. Jessod de Nukwa und Jessod de Dchura

Ich hörte

Das Prinzip des Aufstiegs von Malchut an den Ort von Ejnaim (Augen) heißt Jessod de Nukwa (weiblich). Dies ist so, weil Nukwa der Aspekt des Mangels (Chissaron) ist, wobei die Verringerung der Aspekt des Chissaron ist. Und weil es in Ejnaim ist, welches Chochma bedeutet, heißt es dennoch Bchina Alef der vier Bchinot. Wenn allerdings das untere Hej in Keter ist, wobei Keter das Verlangen zu geben ist, wo keinerlei Verringerung sein kann, da das Verlangen zu geben keinerlei Beschränkungen hat, so heißt es dann Jessod de Dchura (männlich).

Shamati 225. Sich selbst erheben

Ich hörte

Es ist unmöglich, sich selbst über seinen eigenen Kreis zu erheben. Folglich ist der Mensch verpflichtet, von seiner eigenen Umgebung zu saugen. Und er hat keinen anderen Rat außer dem Weg der Tora und vielen Anstrengungen.

Wenn der Mensch für sich selbst eine gute Umgebung wählt, erspart er sich demzufolge Zeit und Anstrengung, da er entsprechend seiner Umgebung geformt wird, also ihr folgt.

Shamati 226. Schriftliche und mündliche Tora

Ich hörte am 2. Februar 1943, in Tel-Aviv

Die schriftliche Tora ist der Aspekt des Erweckens von Oben, und die mündliche Tora ist der Aspekt des Erwachens von unten. Und beide zusammen heißen „Sechs Jahre soll er arbeiten und im siebten soll er in die Freiheit entlassen werden“.

Denn Arbeit gibt es gerade dort, wo es Widerstand gibt. Und das heißt Alma (Welt), kommend von He’elem (Verhüllung), denn während der Verhüllung gibt es einen Widerstand und somit Platz für die Arbeit. Und das ist der verborgene Sinn dessen, was die Weisen sagten „Sechstausend Jahre existiert die Welt und in einem wird sie zerstört“, was bedeutet, die Verhüllung wird zerstört werden, und dann gibt es keine Arbeit mehr. Deshalb macht ihm der Schöpfer Flügel, also Verhüllungen, damit er Arbeit hat.

Shamati 227. Die Belohnung für eine Mizwa ist eine Mizwa

Ich hörte

Der Mensch muss sich danach sehnen, der Belohnung einer Mizwa (Gebot, gute Tat) würdig zu werden. Das bedeutet, durch die Erfüllung der Mizwot (Plural für Mizwa) wird er der Anhaftung an den Mezaweh (Gebietenden) würdig.

Shamati 228. Fisch kommt vor Fleisch

Ich hörte am 21. Februar 1947, in Tiberias

Es ist üblich bei einer Mahlzeit Fisch vor Fleisch zu verzehren, weil man den Aspekt „Fisch“ kostenlos erhält, ohne Vorbereitung. Deswegen isst man ihn zu Beginn, da man keine Vorbereitung braucht. Wie es geschrieben steht: „Wir gedenken der Fische, die wir in Ägypten kostenlos aßen.“[1] Und im Sohar wird erklärt: „Kostenlos bedeutet ohne Gebote“, also ohne Vorbereitung. Weiterlesen

Shamati 229. Hamantaschen

Ich hörte in der Nacht von Purim, nach der Lesung der Megilla, am 3. März 1950

Über den Brauch, Haman-Tashim, also Hamans Taschen[1] zu essen: Er [Baal Sulam] sagte, da der Mensch verpflichtet sei, an Purim so betrunken zu sein, dass er zwischen dem verfluchten Haman und dem gesegneten Mordechai nicht mehr zu unterscheiden vermag, esse man Hamantaschen. Dadurch sollen wir uns daran erinnern, dass Haman uns nichts als Taschen gebracht hat, also Kelim (Gefäße), nicht aber das Innere. Das bedeutet, dass man nur die Kelim von Haman empfangen kann, und nicht die Lichter, genannt „Inneres“. Dem ist so, weil sich die größten Kelim des Empfangens in Hamans Hand befinden, und diese müssen wir ihm wegnehmen. Weiterlesen

Shamati  230. Erhaben ist der Schöpfer, und der Erniedrigte wird es sehen

Ich hörte am Shabbat Teruma, am 5. März 1949, in Tel Aviv

„Erhaben ist der Schöpfer und der Erniedrigte wird es sehen.“[1] Wie kann man dem Schöpfer gleichen, wenn der Mensch empfängt und der Schöpfer gibt? Darüber sagt dieser Vers: „Erhaben ist der Schöpfer und der Erniedrigte wird es sehen.“ Wenn der Mensch sich selbst annulliert, gibt es nichts, was ihn vom Schöpfer trennt. Dann „wird er sehen“, das heißt, er wird Mochin (Leuchten) von Chochma (Weisheit) würdig. Weiterlesen

Shamati 231. Die Reinheit der Kelim de Kabbala

Ich hörte im Januar 1928, in Giwat Shaul (Jerusalem)

Der Mensch sollte mit allem, in dem der Körper Genuss findet, vorsichtig sein. Man sollte dies bedauern, weil man durch das Empfangen vom Schöpfer entfernt wird. Dies deshalb, da der Schöpfer der Geber ist und wenn er nun ein Empfänger sein wird, kommt er dadurch in eine Gegensätzlichkeit der Form. Im Spirituellen ist der Unterschied der Form eine Entfernung und so hat er dann keine Anhaftung an den Schöpfer. Weiterlesen

Shamati 232. Die Vervollständigung der Anstrengung

Ich hörte

„Ich habe mich angestrengt und fand nicht – glaube es nicht.“
Man muss hier die Bedeutung des Begriffs „ich fand“ verstehen; was soll man finden? „Ich fand“ bezieht sich darauf, das Wohlwollen in den Augen des Schöpfers zu finden. Weiterlesen

Shamati 233. Vergebung, Verzeihung und Sühne

Ich hörte

Mechila (Vergebung), wie [es heißt] „Vom Verderben zum Lob“. Dies bedeutet, dass für ihn gerade durch „Reue aus Liebe“ Sünden zu Verdiensten wurden. Demnach verwandelt er die Sünden in Lob, also in Verdienste.

Slicha (Verzeihung) kommt von we shalach et Be’iro („und er entlässt sein Vieh“[1], wobei das Samech das Shin ersetzt). Dies bedeutet, er schickt die Sünden von sich und sagt, dass er von nun an nur noch Verdienste ausführen wird. Dies gilt als „Reue aus Furcht“, wenn [boshafte] Sünden für ihn zu [unabsichtlichen] Vergehen werden. Weiterlesen

Shamati 234. Derjenige, der von den Worten der Tora ablässt und sich in Gespräche verwickelt

Adar Alef im Jahr 1940, auf dem Weg nach Gaza

„Derjenige, der von den Worten der Tora ablässt und sich in Gespräche verwickelt, wird mit glimmender Kohle gefüttert.“ Dies bedeutet, wenn der Mensch sich mit der Tora beschäftigt und nicht damit aufhört, gilt die Tora für ihn als lodernde Flamme, die den Bösen Trieb verbrennt – und so kann er mit seiner Arbeit weitermachen. Wenn er aber inmitten seines Studiums aufhört, auch wenn er gleich zurückkommen und weitermachen wird, ist die Tora für ihn wie glimmende Kohle. Das heißt, sie hat keine Kraft mehr, um den Bösen Trieb zu verbrennen. Dann verdirbt bei ihm der Geschmack der Tora, und er wird automatisch gezwungen mit seiner Arbeit aufzuhören. Wenn er wieder zu seinem Studium zurückkehrt, muss er daher beachten, dass er auf sich nehmen soll, nie mehr mitten in seinem Studium aufzuhören. Und mit der Entscheidung für die Zukunft wird die lodernde Flamme der Tora wieder entfachen.

Shamati 235. Erneut in das Buch schauen

Nachdem der Mensch einige Worte der Tora in einem Buch gesehen und sie sich eingeprägt hat, ist es so, dass, was in den Verstand eingetreten ist, bereits mangelhaft ist. Wenn er daher erneut in das Buch schaut, kann er das Licht herausholen, sodass er Erleuchtung empfangen wird von dem, was er jetzt sieht. Und dies wird bereits als neu und makellos angesehen.

Shamati 236. Meine Feinde verhöhnen mich den ganzen Tag

Ich hörte am 6. Tishri, dem 17. September 1942

„Denn der Eifer um Dein Haus verzehrt mich“[1], „weil meine Feinde mich den ganzen Tag verhöhnen“[2]. Die Form der Schmähung und Beschimpfung erscheint in verschiedenen Formen:

  1. Während der Arbeit, wenn er eine Handlung der Mizwa macht, dann sagt der Körper zu ihm: „Was wirst du davon haben? Welcher Nutzen wird dir daraus erwachsen?“ Auch wenn er sich daher überwindet und die Sache unter Zwang tut, bleibt diese Mizwa dennoch eine Last und eine Bürde. Hier stellt sich die Frage: Wenn er wirklich das Gebot des Königs einhält und dem König dient, müsste er doch voller Freude sein, da es für jemanden, der dem König dient, natürlich ist, voller Freude zu sein. Hier ist jedoch das Gegenteil der Fall. Demzufolge fühlt er einen Zustand der Schmähung und Beschimpfung. Der Zwang beweist, dass er nicht glaubt, dass er dem König dient. Es gibt keine größere Verschmähung als diese.
  2. Oder er sieht, dass er den ganzen Tag nicht dem Schöpfer angehaftet ist, weil er nichts Echtes empfindet und es unmöglich ist, an etwas Leeres angehaftet zu sein. Daher wendet er seinen Verstand vom Schöpfer ab (wohingegen etwas Echtes, das Vergnügen birgt, schwer zu vergessen ist. Und wenn er seinen Geist abwenden möchte, so muss er sich anstrengen, um die Sache aus seinen Gedanken zu verbannen). Und dies ist, „weil meine Feinde mich den ganzen Tag verhöhnen“[3].

Dies trifft auf jeden Menschen zu. Der Unterschied besteht jedoch im Empfinden. Selbst wenn der Mensch es nicht fühlt, so ist das aus dem Grund, weil ihm die Aufmerksamkeit fehlt, um den Zustand so zu sehen, wie er ist. Und dies gleicht einem Menschen, der ein Loch in der Tasche hat, durch welches das Geld herausfällt und er so das ganze Geld verliert. Und es spielt keine Rolle, ob er weiß, dass er ein Loch hat oder nicht. Und der Unterschied besteht nur darin, dass, wenn er weiß, er hat ein Loch, es in seiner Hand liegt, dies zu reparieren: was aber den Verlust des Geldes angeht, so besteht kein Unterschied.

Wenn er daher fühlt, wie der Körper, „meine Feinde“ genannt, den Schöpfer schmäht, so sagt er „Denn der Eifer um Dein Haus verzehrt mich“ und wünscht dieses zu korrigieren.

[1] Psalm 69, 10

[2] Psalm 42, 11

[3] Psalm 42, 11

Shamati 237. Denn Mich schauet kein Mensch und bleibt leben

„Denn Mich schauet kein Mensch und bleibt leben.“[1] Dies bedeutet, wenn jemand die Enthüllung des Göttlichen in größerem Ausmaß sieht, als er zu sehen bereit ist, kann er in den Zustand des Empfangens kommen, was als Gegensätzlichkeit zum Leben des Lebens erachtet wird, und dann gelangt er in den Zustand des Todes. Daher muss er auf den Wegen des Glaubens voranschreiten.

[1] 2. Buch Mose 33, 20

 

Shamati 238. Glücklich ist der Mann, der Dich nicht vergisst, und der Sohn des Menschen, der sich in Dir müht

Ich hörte am 10. Elul

„Glücklich ist der Mann, der Dich nicht vergisst, und der Sohn des Menschen, der sich in Dir müht.“ (Mussaf-Gebet an Rosh HaShana). Wenn der Mensch im Aspekt von „Weiß“ voranschreitet, muss er sich immer daran erinnern, dass er alles nur erlangt hat, weil er den Aspekt der „Schwärze“ auf sich genommen hat. Und er muss sich gerade im Aspekt von „In Dir“ mühen, in der Weise „Und alle glauben, dass Er ein Gott des Glaubens ist“, auch wenn er im Augenblick keinen Platz sieht, an dem er im Glauben arbeiten muss, da alles offen vor ihm liegt. Dennoch muss er über dem Verstand glauben, dass es durch Vertrauen noch mehr Raum zum Glauben gibt.

Und dies ist die Bedeutung von „Und Israel sah die gewaltige Hand […] und sie glaubten an den Schöpfer“. Das heißt, obwohl sie den Aspekt von „Sie sahen“ erlangt hatten, was die Bedeutung von „Sehen“ ist, hatten sie immer noch die Kraft, durch ihren Glauben zu vertrauen.

Und dies erfordert große Anstrengung, sonst fällt man von der eigenen Stufe ab, so wie Libni und Shimei. Dies bedeutet, dass wenn es nicht so wäre, man also die Tora und Mizwot nur zu einer Zeit der „Weiße“ hören könnte. Das ist wie eine Art Bedingung. Man sollte jedoch ohne Bedingungen hören. Daher muss man zu einer Zeit der „Weiße“ aufpassen, dass man nicht die „Schwärze“ befleckt. Für den Verstehenden reicht das.

Shamati 239. Der Unterschied zwischen Mochin von Shawuot und jenen von Shabbat Mincha

Es gibt einen Unterschied zwischen Shawuot – erachtet als der Aufstieg von Seir Anpin zu Arich Anpin, zur Bchina Dikna – und Shabbat während Mincha, der dann ebenfalls ein Aufstieg zu Arich Anpin ist. Shawuot gilt als Mochin de Chochma von ISHSuT, das heißt von Bina, die zurückkehrt, um wieder zu Chochma zu werden. Shabbat jedoch gilt als GaR de Bina, was als das eigentliche Chochma erachtet wird, die den Rosh noch nicht verlassen haben und als in Mocha Stima’a gekleidet gelten, was GaR de Chochma sind und nicht WaK.

Und weil sie GaR ist, kann sie nicht … es sei denn von unten nach Oben, ohne jegliche Ausbreitung nach unten. Daher gilt sie als das weibliche Licht, da sie unten keine Ausbreitung hat. Und deswegen wird Shabbat Aspekt von Nukwa genannt. Aber Jom Tov (Feiertag), der SaT de Bina ist, die als WaK gelten, hat eine Ausbreitung nach unten. Selbst nach all den Aufstiegen jedoch, die es in der Wirklichkeit gibt, verändert sich die Leiter der Stufen nicht. Und er [Baal Sulam] sagte, dies der Grund dafür sei, dass die Menschen der Welt den Jom Tov (Feiertag) mehr ehren als den Shabbat, obwohl Shabbat eine Höhere Stufe ist. Dies liegt daran, dass ein Jom Tov SaT de Bina ist, die unten enthüllt werden, anders als bei Shabbat, der GaR de Bina ist, wo es unten keine Enthüllung gibt.

Und selbstverständlich ist die Stufe von Shabbat unermesslich viel höher als ein Jom Tov.

Shamati 240. Fordere Deine Bittsteller, wenn sie Dein Angesicht fordern

Erster Tag der Slichot-Gebete, vom Verehrungswürdigen, meinem Vater, Meister und Lehrer

„Fordere Deine Bittsteller, wenn sie Dein Angesicht fordern, antworte ihnen aus den Himmeln Deiner Wohnstätte und verschließe Deine Ohren nicht vor ihren flehenden Schreien (Slichot für den ersten Tag). Siehe […] der Zweck der Erschaffung der Welt war es, Seinen Geschöpfen Gutes zu tun.“ Aber damit die Korrektur vollkommen sei, muss die Versüßung der Eigenschaft von Din in Rachamim sein. Weiterlesen

Shamati 241. Rufet Ihn an, während Er nahe ist

„Rufet Ihn an, während Er nahe ist.“[1] Man muss hier nachvollziehen, was es bedeutet „Während Er nahe ist“, denn es heißt „Die ganze Erde ist voll Seiner Ehre“. Folglich ist Er stets nahe, was bedeutet dann aber „Während Er nahe ist“[2]? Denn das hieße ja, dass es eine Zeit gibt, in der Er nicht nahe ist.

Die Sache ist die, dass man die Zustände stets im Bezug auf jenen Menschen misst, der erfasst und fühlt. Und wenn der Mensch die Nähe des Schöpfers nicht spürt, so kann man auch über nichts sprechen, da alles gemäß der Empfindung des Menschen gemessen wird. Dabei kann es sein, dass der eine die Welt voller Fülle wahrnimmt, der andere aber, der die Güte der Welt nicht spürt, nicht sagen kann, dass die Welt gut ist, sondern gemäß seiner Empfindung sagt er, dass die Welt voller Leid ist. Weiterlesen

Shamati 242. Was bedeutet „die Armen an einem Feiertag zu erfreuen“ in der spirituellen Arbeit?

3. Zwischentag von Sukkot

Im Sohar [steht geschrieben]: „Der Anteil des Schöpfers ist es, die Armen zu erfreuen usw.“ Im Sulam – Kommentar interpretiert er: „Da der Schöpfer sah, dass lo liShma (nicht für Ihren Namen) ihn nicht zu liShma (für Ihren Namen) bringt, stieg er auf, um die Welten zu verwüsten, was bedeutet, dass Seine Fülle stoppte.“[1]

Wir könnten sagen, wenn man eine Erleuchtung von Oben empfängt – selbst wenn man nicht geläutert ist – und man diese Erleuchtung annimmt, um sich selbst von seiner Niedrigkeit zu erhöhen und sich dem Geben zu nähern, so gilt dann, dass lo liShma ihm liShma bringt. Dies bedeutet, dass er auf dem Pfad der Tora voranschreitet. Und dies nennt man „Jemand, der an Festtagen glücklich ist“. Ein Festtag (Mo‘ed) ist ein Feiertag (Jom Tov). Und gewiss gibt es keinen größeren Feiertag, als wenn ein Leuchten von Oben auf einen Menschen strahlt, das ihn dem Schöpfer näherbringt.

[1] Das Buch Sohar, „Einführung zum Buch Sohar“, Punkt 6 – 7

Shamati 243. Warum prüft man den Schatten in der Nacht von Hoshana Rabba?

1. März 1943, Tel Aviv

Es existiert ein Brauch, wonach jeder Mensch in der Nacht von Hoshana Rabba[1] seinen Schatten prüft. Und wenn er einen Schatten hat, dann ist er sicher, dass bei ihm alles gut sein wird (Sha´ar haKawanot, Erklärungen zu den Gesetzen von Sukkot). „Schatten“ bedeutet die Kleidung, in die sich das Licht hüllt.

Und ohne eine Kleidung gibt es kein Licht, denn es gibt kein Licht ohne ein Kli (Gefäß). Und gemäß der Größe der Kleidungen wachsen und mehren sich die Lichter. Wenn jedoch die Kleidung verlorengeht, dann fehlt im gleichen Maße das zur selben Kleidung gehörende Licht. Weiterlesen