Einträge von Eli C. Igler

Parasha Ki Tawo / Tora Abschnitt „Wenn du kommst“

5. Buch Mose,  Deuteronomium 26:10 – 29:8 Zusammenfassung Der Abschnitt Ki Tawo (Wenn du kommst) beginnt mit dem letzten Teil von Moses‚ Rede, die er vor seinem Tod an das Volk richtet. Während des Einzugs in das Land Israel befiehlt Moses dem Volk, die Worte auf große, weiss getünchte Steine zu schreiben und daraus einen […]

Parasha Ki Teze / Tora Abschnitt “Wenn du ausziehst“

5. Buch Mose,  Deuteronomium 21:10 – 25:19 Zusammenfassung Der Abschnitt Ki Teze (Wenn du ausziehst) beschreibt detailliert die verschiedenen Mizwot (Gebote). Einerseits werden besondere und seltene Mizwot (Gesetzte), welche das Verhalten gegenüber der geliebten oder der verschmähten Frau und dem Erstgeborenen oder einem widerspenstigen Sohn beschrieben, oder die Mizwa (Gebot), die Vogelmutter aus dem Nest […]

1986/19 Die Freude betreffend

Rabash, Artikel Nr. 1986/19, korr EY, 24.7.2023 Die Mishna [hebr. “Wiederholung”; Niederschrift der mündlichen Tora] sagt (Taanit, 26): „Vom Beginn des [Monats] Aw an verringern wir die Freude. Vom Beginn des [Monats] Adar an mehren wir die Freude. Und wenn ein Mensch mit einem Götzendiener einen Streit hat, soll er ihn im [Monat] Adar richten.“ […]

1990/2 Was bedeutet Scheitern in der Arbeit?

Rabash, Artikel Nr. 1990/2, korr EY 28.7.2023 Es steht geschrieben (Hosea 14): „Kehre um, o Israel, bis zum Ewigen, deinem Gott, denn du bist in deiner Sünde gescheitert.“ Der RADAK interpretiert es so: „’Du bist in deiner Sünde gescheitert’, weil du siehst, dass du in deiner Sünde gescheitert bist, denn nichts erhebt dich von deinem […]

1986/35 Der fünfzehnte Aw

Rabash, Artikel Nr. 1986/35, korr EY, 2.8.2023 In der Mischna steht (Taanit, S. 26b): „Rabbi Shimon Ben Gamliel sagte: ‚Es gibt keinen besseren Tag für Israel als den fünfzehnten Aw [den 11. hebräischer Monat] und Jom Kippur [Versöhnungstag], an dem die Töchter Jerusalems in geliehenen weißen Kleidern herauskommen, um diejenigen nicht zu beschämen, die keine […]

1991/11 Was bedeutet es, dass der Gute Trieb und der Böse Trieb einen Menschen in der Arbeit beschützen?

Rabash,  Artikel Nr. 1991/11, korr KW Im Sohar heißt es (WaJishlach, Punkt 1-4): „Rabbi Yehuda begann: ‚Er wird seinen Engeln die Aufsicht über dich geben, damit sie dich auf all deinen Wegen bewachen.‘ Wenn ein Mensch auf die Welt kommt, kommt der böse Trieb sogleich mit ihm. Es steht geschrieben: „Meine Sünde ist immer vor […]

1989/37 Was ist „Ein Weg, der in Dornen beginnt und in der Ebene endet“ in der Arbeit?

Rabash, Artikel Nr. 1989/37, korrigiert, EY, 4.8.2023 Im Midrash Tanchuma (S. 318b) steht geschrieben: „Seht, ich lege vor Euch [heute den Segen und den Fluch]. Darüber steht geschrieben: „Kommen nicht Unheil und Wohltaten aus dem Mund des Allerhöchsten?“ Auch Moses legte ihnen zwei Wege vor – den guten und den schlechten, den Weg des Lebens […]

1990/4 Was bedeutet in der Arbeit, dass “die Generationen der Gerechten gute Taten sind”?

Rabash, Artikel Nr. 4, 1990, korrigiert, EY, 5.8.23 Unsere Weisen sagten über den Vers „Dies sind die Generationen Noahs; Noah war ein gerechter Mann“: „Um euch zu lehren, dass die Generationen der Gerechten vor allem gute Taten sind.“ Das sollten wir verstehen, denn unsere Weisen sagten (Nedarim 64): „Wer keine Söhne hat, gilt als tot, […]

1987/21 Was sind „schmutzige Hände“ in der Arbeit des Schöpfers?

Rabash, Artikel Nr. 21/ 1987, korrigiert, EY, 11.8.2023 Der Heilige Sohar sagt in Balak (Punkt 43) über den Vers „Wenn sie zum Zelt der Zusammenkunft kommen, sollen sie sich im Wasser waschen und werden nicht sterben“: Wir lernen aus diesem Vers, dass „derjenige, der sich nicht darum kümmert und sich mit schmutzigen Händen vor dem […]

Parasha Shoftim / Tora Abschnitt „Richter“

5. Buch Mose,  Deuteronomium 16:18 – 21:9 Zusammenfassung Der Tora Abschnitt Shoftim (Richter) beschäftigt sich mit der genaueren Erklärung der Mizwot (Gebote), die mit dem Einzug in das Land Israel einhergehen. Er beginnt mit der Ernennung von Richtern, welche die Gesetze machen, und von Vorstehern, welche sie durchsetzen, damit im Volk Israel echte Gerechtigkeit herrscht. […]

Parasha Re’eh / Tora Abschnitt „Siehe“

  5. Buch Mose,  Deuteronomium 11:26 – 16:17 Zusammenfassung Der Abschnitt, Re’eh (Siehe), beginnt mit Moses Worten an das Volk, es soll vortreten, um den Segen und den Fluch zu sehen, den der Schöpfer ihnen gebietet. Wenn das Volk sich an die Gebote des Schöpfers hält, wird es gesegnet sein, andernfalls wird es verflucht. Daraufhin gibt […]

Parasha Ekew / Tora Abschnitt “Ursache“

5. Buch Mose,  Deuteronomium 7:12 – 11:25 Zusammenfassung Im Abschnitt Ekew (Ursache) führt Moses seine Rede an das Volk Israel fort. Er wiederholt, dass wenn sie die Gesetze und Vorschriften des Schöpfers einhalten, ihnen Glück, Gesundheit und Sieg über ihre Feinde zuteil werden wird. Befolgen sie diese nicht, wird der Schöpfer sie nicht beschützen und […]

1986/35 Der fünfzehnte Aw

Rabash, Artikel Nr. 35/ 1986 In der Mishna steht (Taanit, S. 26b): „Rabbi Shimon Ben Gamliel sagte: ‚Es gibt keinen besseren Tag für Israel als den fünfzehnten Aw [den 11. hebräischer Monat] und Jom Kippur [Versöhnungstag], an dem die Töchter Jerusalems in geliehenen weißen Kleidern herauskommen, um diejenigen nicht zu beschämen, die keine Kleider haben. […]

Parasha WaEtchanan / Tora Abschnitt “Und ich flehte“

5. Buch Mose,  Deuteronomium 3:23 – 7:22 Zusammenfassung Im Abschnitt WaEtchanan (Und ich flehte) wird an das Verbot für Moses, das Land Israel zu betreten erinnert und daran, dass Josua sein Nachfolger werden und das Volk in das Land Israel führen soll. Der Abschnitt handelt vom Gebot, die Tora zu befolgen und sich an das […]

1987/22 Welches Geschenk erbittet der Mensch vom Schöpfer?

Rabash 1987/22 (korr.) Im Sohar (Pinchas, Artikel 180) steht geschrieben: „Es steht geschrieben: ‚Mein Gott, rette deinen Diener.‘ Erfreue die Seele deines Dieners.‘ Gib Deinem Diener Deine Kraft.‘ Dreimal wurde David in diesem Lobpreis zum Diener, was den drei Malen entspricht, die die Verfasser der Mischna festgelegt haben, dass der Mensch im Gebet ein Diener […]

1987/25 Was bedeutet Ernsthaftigkeit in der Arbeit?

Rabash 1987/25  (Korr, EY, 21.04.2024) Unsere Weisen sagten (Berachot 30b): „Man betet nicht, es sei denn aus einem Zustand der Ernsthaftigkeit.“ RASHI interpretiert, dass „Ernsthaftigkeit“ Unterwerfung bedeutet. Unsere Weisen sagten dort auch: „Man betet nicht aus Traurigkeit und nicht aus Leichtsinn.“ RASHI interpretiert, dass Leichtsinn das Gegenteil von Ernsthaftigkeit bedeutet. Wir sollten verstehen, dass er […]

1991/27 Was bedeutet „Wenn eine Frau als Erste befruchtet, bringt sie einen Sohn zur Welt“ in der Arbeit? 

Rabash 1991/27 (EY, 11.06.2023) Unsere Weisen sagten (Berachot 60): „Wenn eine Frau als Erste befruchtet, bringt sie einen Sohn zur Welt. Wenn ein Mann als Erster befruchtet, bringt sie eine Tochter zur Welt. Denn es wurde gesagt: ‚Wenn eine Frau als Erste befruchtet, bringt sie einen Sohn zur Welt.’“ Wir sollten verstehen, was das für […]