Einträge von Eli C.

Shamati 26. Die Zukunft des Menschen hängt von der Dankbarkeit für die Vergangenheit ab

Ich hörte im Jahr 1943 Es steht geschrieben: „Denn erhaben ist der Schöpfer, und der untere wird sehen“ – dass nur die unteren die Erhabenheit sehen können. Die Buchstaben des Wortes „kostbar“ (jakar) sind die Buchstaben des Wortes „wird erkennen“ (jakir). Das bedeutet, dass man je nach dem Maß der Wichtigkeit einer Sache, deren Erhabenheit […]

Shamati 22. Tora liShma – Für Ihren Namen

Ich hörte am 6. Februar 1941 [Die Beschäftigung mit der] Tora wird hauptsächlich dann liShma genannt, wenn der Mensch in vollkommener Klarheit im Verstand und ohne jeglichen Zweifel an der Wahrheit erkennt, dass es einen Richter und ein Gericht gibt. Gericht bedeutet, dass der Mensch die Wirklichkeit so sieht, wie sie vor seinen Augen erscheint. […]

Shamati 21. Wenn der Mensch fühlt, dass er sich in einem spirituellen Aufstieg befindet

Ich hörte am 9. November 1944 Wenn man sich in einem Zustand des Aufstiegs fühlt, in gehobener Stimmung ist und fühlt, dass man nach nichts anderem als nach Spiritualität strebt, dann ist es gut, sich in die Geheimnisse der Tora zu vertiefen, um ihre Innerlichkeit zu erfassen. Und selbst wenn man sieht, dass man trotz der […]

Neue Kurse Wintersemester 2018/2019

Neue Kurse Wintersemester 2018/2019 Kurs für Fortgeschrittene “Das Fenster zur praktischen Kabbala” – Beginn 2. Dezember 2018 Der Kurs besteht aus zwei Modulen und dauert insgesamt 8 Wochen. Das Modul “Kabbala in Aktion” geht etwas tiefer auf die praktische Anwendung der fundamentalen kabbalistischen Prinzipien ein, die im Grundlagenkurs gelehrt wurden. Dieser Kurs bietet nicht nur […]

Weiterführendes Material zum Kurs “Einführung in die Weisheit der Kabbala”

Einleitung zur „Einführung in die Weisheit der Kabbala“ von Rav Yehuda Ashlag Einführung in die Weisheit der Kabbala von Rav Yehuda Ashlag Vorwort zur Einführung in die Weisheit der Kabbala von Rav Michael Laitman Erklärung des Artikels „Einführung in die Weisheit der Kabbala“ von Baruch Ashlag Morgenunterrichte zum Thema Pticha “Einführung in die Weisheit der Kabbala”

Erklärung des Artikels “Einführung in die Weisheit der Kabbala”

Von Rav Baruch Ashlag Vier Phasen des Direkten Lichts Das Lernen beginnt mit der Phase, die als „die Verbindung zwischen dem Schöpfer und den Geschöpfen“ bezeichnet wird, weil wir nicht über den Schöpfer selbst sprechen und wir Ihn nicht erreichen können. Stattdessen bedeutet „an deinen Handlungen erkennen wir Dich“, dass die Erkenntnis nur in den […]

Shamati 18. Was bedeutet „In Verborgenheit weine meine Seele“ in der spirituellen Arbeit?

Ich hörte im Jahr 1940 in Jerusalem Wenn sich über dem Menschen die Verhüllung des Spirituellen verstärkt und er in einen solchen Zustand gelangt, dass er keinerlei Geschmack an spiritueller Arbeit verspürt und überhaupt nicht in der Lage ist, sich Liebe und Ehrfurcht weder vorzustellen noch zu empfinden, oder irgendetwas in der Heiligkeit zu tun […]

Shamati 17. Warum wird Sitra Achra „Malchut ohne Krone“ genannt?

Ich hörte im Jahr 1941 in Jerusalem Krone bedeutet Keter, und Keter ist der Ausströmende und die Wurzel. Die Kedusha (Heiligkeit) ist mit der Wurzel verbunden, das heißt, die Kedusha wird als in Übereinstimmung der Form mit ihrer Wurzel angesehen. Das bedeutet, so wie unsere Wurzel, also der Schöpfer, nur geben möchte, wie geschrieben steht: […]

Shamati 16. Was ist der „Tag des Schöpfers“ und die „Nacht des Schöpfers“ in der spirituellen Arbeit?

Ich hörte im Jahr 1941 in Jerusalem Die Weisen sagten über den Vers: „Wehe denen, die sich sehnen nach dem Tag des Schöpfers. Wozu [dient] euch der Tag des Schöpfers? Er ist Finsternis und nicht Licht“[1],  dass dies dem Hahn und der Fledermaus gleiche, die auf das Sonnenlicht warteten. Der Hahn sagte zur Fledermaus: „Ich […]

Shamati 15. Die Bedeutung „anderer Götter“ in der spirituellen Arbeit“

Ich hörte am 3. August 1945 Es steht geschrieben: „Du sollst keine anderen Götter neben Mir haben.“ Und der Heilige Sohar erklärt, dass man hier „Steine zum Abwägen“ braucht. Und diesbezüglich fragt er: „Wie wägt man die Arbeit mit Steinen ab, um damit etwas über den eigenen Zustand auf dem Weg des Schöpfers zu erkennen?“ […]

Shamati 11. Freude mit einem Erschauern

Ich hörte im Jahr 1948 Freude wird Liebe genannt. Sie ist Existenz. Und das gleicht einem Menschen, der sich ein Haus baut, ohne in den Mauern des Hauses Öffnungen[1] zu schaffen. Folglich hat er keine Möglichkeit, das Haus zu betreten, weil es keine Öffnungen in den Hausmauern gibt, durch welche das Betreten möglich wäre. Daher […]

Shamati 10. Was bedeutet „Mein Freund floh“ in der spirituellen Arbeit?

Ich hörte im Juli 1944 Sobald der Mensch beginnt, auf dem Weg zu wandeln, wo all sein Tun für den Schöpfer sein soll, kommt er zu Aufstiegen und Abstiegen. Und es kommt manchmal vor, dass der Abstieg des Menschen so groß ist, dass ihm der Gedanke kommt, vor der Tora und den Mizwot[1] zu fliehen, das bedeutet, es […]

Shamati 6. Was „Stütze durch die Tora“ in der Arbeit bedeutet

Ich hörte im Jahr 1944 Wenn der Mensch die Tora studiert und erreichen möchte, dass all seine Handlungen in der Absicht zu geben sein mögen, dann muss er sich bemühen, dass die Tora ihm stets als Stütze dienen möge. Und die Hilfe der Tora ist jener Nährboden, welcher Liebe, Ehrfurcht, Hochgefühl, Lebensmut und Ähnliches ist. Und all das muss er in […]