Genuss – Erfüllung – Leere

Um Liebe zu erreichen, hilft es, möglichst viel über unsere Welt zu verstehen. Denn obwohl wir darin leben, müssen wir uns auch darüber erheben.

Betrachten wir das Phänomen „Genuss“. Wenn man sich den Genüssen dieser Welt in übermäßigem Maß hingibt, entstehen mit der Zeit Scham und Leere, Missmut und leidvolle Gefühle.

Doch woher kommen diese Gefühle?
Sie kommen aus unserer Gegensätzlichkeit zum Schöpfer; weil wir gegenteilig zum Schöpfer handeln, der nur gebend ist und nichts empfangen will. Wir hingegen empfangen im Übermaß und werden uns spät bewusst, dass es etwas Höheres als diesen Genuss zu erreichen gibt, der bekanntlich nach jeder Erfüllung wieder erlischt.

Kabbalisten erklären uns, dass man sich an dieses Höhere, an die Eigenschaft des Schöpfers und an das Geben angleichen kann, wodurch das Leid durch das Gefühl der Leere verschwindet.

Die Kabbalisten gaben uns Methoden und Mittel, um diese Angleichung an die Eigenschaft des Gebens zu erreichen.

Was ist Erleuchtung und wie erlange ich sie?

Rav Michael Laitman: Was ist Erleuchtung und wie erlange ich sie?

„Normalerweise nutzen wir unseren Verstand und unser Herz, so wie wir sie jetzt besitzen.
In der Weisheit der Kabbala gibt es eine spezielle Technik, die uns befähigt, mit zum Beispiel zehn anderen zusammenzukommen und uns zu verbinden.

Dann erhält jeder von uns eine Erweiterung seines Bewusstseins und eine erhöhte Sensibilität für die umgebenden Welt, die zehn mal größer ist, oder sogar hundert oder tausend Mal größer.
Ein Mensch, der seine Wahrnehmung durch die Verbindung in einer Gruppe erweitert, sieht, wie die ganze Welt von einem bis zum anderen Ende miteinander vernetzt ist.

Solch ein Mensch genießt die Harmonie, die in der umfassenden Wirklichkeit existiert, im Gegensatz zu unserer begrenzten Welt, wo es an Sinn und Harmonie mangelt, und in der wir kein Verständnis über den Sinn unseres Lebens erlangen.

Heute sind wir an einem Punkt angekommen, an dem uns die Natur selbst zwingt, unser Bewusstsein zu erweitern, und dieses gesamte System von innen her zu sehen. Und wie wunderschön und vollkommen es im Inneren ist. Das ist wahre Erleuchtung. Dies ermöglich dem Menschen, voll von Energie, Freude und Kraft zu sein. Es zieht uns dahin, die Realität mehr und mehr zu durchschauen und zu begreifen, wie ewig und endlos sie ist. Das erhebt uns über das kurzsichtige Leben, das wir jetzt führen und das mit viel Leiden erfüllt ist.“

Zusammen stark

Der große Kabbalist Rabash (Rav Baruch Ashlag), ehemaliger Lehrer von Michael Laitman, sagt: „Lass mehrere Menschen mit geringen individuellen Kräften in der Absicht zusammenkommen, ihre Selbstliebe zu überwinden. Obwohl jeder persönlich es schwer findet, zur Hingabe zu gelangen, können sie, indem sie ihren Stolz voreinander überwinden, wie ein Körper funktionieren. Wenn es sich zum Beispiel um zehn Menschen handelt, wird dieser Körper im Vergleich zu den zehn einzelnen Komponenten das Zehnfache an Kraft haben.

Jedoch funktioniert dies nur, wenn jedes Individuum ausdrücklich versucht, seine Selbstliebe zu annullieren, und nicht zum Zweck arbeitet, seinen Willen, für sich zu empfangen, auf Kosten anderer zu erfüllen. Er muss nur die Liebe zu den anderen in Betracht ziehen. Dies ist der einzige Weg, den Charakterzug der Hingabe zu entwickeln.“

Die Wichtigkeit des Individuums in der Kabbala

Die Kabbala lehrt einerseits die Wichtigkeit der Verbindung der Menschen untereinander und gleichzeitig betont sie die Wichtigkeit unterschiedlicher Meinungen und die Individualität jedes Einzelnen. Wie ist das möglich? – So etwas geht nur in der Spiritualität.

Baal HaSulam schreibt dazu im Artikel “ Die Freiheit“:

„Wenn die Menschheit hinsichtlich der Körper erfolgreich ist (damit ist gemeint, die Menschen auf die Stufe der vollkommenen Liebe dem Nächsten gegenüber zu bringen), dann werden alle Körper der Welt zu einem einzigen Körper mit einem einzigen Herz verschmelzen. Und nur dann wird sich all das Glück, das für die Menschheit vorgesehen ist, in all seiner Herrlichkeit offenbaren.

Doch wir müssen aufpassen, dass sich die Ansichten der Menschen nicht allzu sehr gleichen, denn das könnte die Meinungsvielfalt und Kritikfähigkeit der Weisen beeinträchtigen, da die Liebe zum Körper von Natur aus zu einer Annäherung der Meinungen führt. Würden Kritikfähigkeit und Meinungsverschiedenheit von der Welt verschwinden, würde auch die Weiterentwicklung der Konzepte und Ideen gestoppt und somit die Quelle des Wissens versiegen.“

Nach 5000 Jahren ist es an der Zeit

.. den obersten Baumeister zu treffen.

Die Weisheit der Kabbala trat das erste Mal vor ungefähr 5000 Jahren in Erscheinung, als die Menschen begannen, über den Zweck ihrer Existenz nachzudenken. Solche, die es wussten, wurden „Kabbalisten“ genannt, und hatten die Antworten auf die Fragen nach dem Sinn des Lebens und der Rolle der Menschheit im Universum gefunden.

Aber in jenen Zeiten hatten die Menschen kaum das Verlangen, nach diesem Wissen zu streben. Als daher die Kabbalisten erkannten, dass die Menschheit ihr Wissen nicht benötigte, verbargen sie es und bereiteten es geheim für einen Zeitpunkt vor, an dem jedermann dafür reif sein würde. In der Zwischenzeit beschäftigte sich die Menschheit mit anderen Themen wie z.B. Religion und Wissenschaft.

Heute, da immer mehr Menschen davon überzeugt sind, dass die Religion und die Wissenschaft keine Antworten auf die tiefsten Fragen bereithalten, beginnen sie andernorts nach Antworten Ausschau zu halten. Genau darauf hat die Kabbala „gewartet“, und daher tritt sie wieder in Erscheinung, um uns die Frage nach dem Sinn des Lebens zu beantworten.

Die Kabbala lehrt uns, dass die Natur ­ ein Synonym für Schöpfer ­ ganzheitlich, altruistisch und verbunden ist. Sie sagt uns, dass wir die Natur nicht nur verstehen müssen, sondern uns auch wünschen sollen, dieses Verständnis in unser Leben zu integrieren.

Damit bringen wir uns nicht nur mit der Natur auf eine Ebene, sondern verstehen den Gedanken, der dahintersteht – den Masterplan. Dadurch erreichen wir das Niveau des Obersten Baumeisters. Und das ist der Zweck der Schöpfung – dem Schöpfer gleich zu werden.

Aus Kabtoday.com

Das Kabbalastudium

Wenn man auf die Kabbala trifft, auf die „Weisheit der Kabbala“ oder auch „Wissenschaft der Kabbala“ wird man schnell mit dem Begriff „Kabbalastudium“ konfrontiert. Doch was bedeutet es eigentlich, das Kabbalastudium? Gleicht es einem Studium an einer Universität?

Nein.

Als Voraussetzung genügen für jeden Menschen Fragen wie: „Das kann doch nicht alles sein! Was ist der Sinn meines Daseins hier? Was habe ich für eine Aufgabe in meinem Leben? Wieso wurde ich hier in dieses Leben geboren?“ und ähnliches. Man braucht keine Reifeprüfung dafür. Man muss auch nicht jüdisch sein. Es ist egal, welcher Religion man angehört oder ob man überhaupt einer angehört. Es ist kein bestimmtes Alter dazu nötig.

Das Studium ist auch nicht nach eine bestimmten Anzahl von Semestern und Prüfungen abgeschlossen. Es dauert das ganze Leben. Denn dein Leben ist der eigentliche Gegenstand des Studiums. Dein Leben und wie du es mit den Leben der anderen Menschen deines Umfeldes oder mit allen Menschen auf der Welt und der Natur in Verbindung bringst.

Durch das Studieren der Texte und Konzepte der großen Kabbalisten der Vergangenheit, die von der spirituellen Physik erzählen, die sich ihnen im Rahmen ihres eigenen Studiums offenbarte, erhältst du neue Einsichten in deine eigenen Gedanken, Gefühle und Handlungen. Und sobald du tiefer in die Materie der Kabbala eingetaucht bist, erkennst du Zusammenhänge dort, wo du zuvor keine vermutet hättest und du erlangst das Bild des großen Ganzen.

Und doch ist es noch lange nicht zu Ende. Wenn du zum Beispiel heute einen bestimmten Text liest und dich in einigen Wochen wieder mit dem gleichen beschäftigst, wirst du merken, dass er dir plötzlich ganz neue Perspektiven offenbart. Und das Gelesene fühlt sich ganz anders als beim letzten Mal an. Das zeigt dir, dass du dich bereits weiterentwickelt hast. Übrigens werden dir die kabbalistischen Texte anfangs sehr verwirrend vorkommen – daher ist ein Kurs oder die Teilnahme an einer moderierten Studiengruppe ganz hilfreich.

Merken es die anderen Menschen, dass du Kabbala studierst? Mit Sicherheit. Wenn man Feuer gefangen hat, hat man normalerweise einen großen Drang, jedem über seinen „kostbaren Fund“ erzählen zu wollen und man versteht meistens nicht, warum sich beim Gegenüber kaum Begeisterung einstellt. Diese Erfahrung machen die meisten Kabbalastudenten. Sei nicht verunsichert deswegen. Nicht jeder ist schon so weit wie du. Mach einfach weiter und wenn dich jemand fragt, warum du neuerdings gelassener, besonnener und fröhlicher erscheinst, ist das doch ein gutes Zeichen!

So richtig begeistert kann man sich nur mit jenen Menschen unterhalten, die ebenfalls Feuer gefangen haben – in der Kabbala nennt man das „der Punkt im Herzen ist erwacht“. Daher gibt es in der Kabbala Akademie viele Möglichkeiten zum Austausch: Über die Kommentarfunktion bei den Beiträgen, in Kursen und Studiengruppen. Immer wieder finden auch lokale Treffen statt – und dort kannst du dich dann wirklich gut mit Gleichgesinnten austauschen.

Noch einige Zitate, die für frisch gebackene Kabbala Studenten hilfreich sind:

„Es gibt keinen Zwang in der Spiritualität“ – studiere gemäß deinem eigenen Rhythmus und Verlangen. Alles andere stellt sich von selbst ein.

„Glaube nicht, prüfe!“ In der Kabbala musst du nichts glauben. Daher nennt man sie auch oft „Wissenschaft“. Du kannst alles Gelernte auf Authentizität und Stimmigkeit bei dir selbst prüfen.

Das Kabbalastudium ist unendlich wie das Weltall. Genauso wie deine Seele. Und was würde sich wohl mehr lohnen, als in die eigene Seele zu investieren?

Was denkst du darüber? Wir freuen uns über deine Kommentare!

Träume

Viele Menschen sind von Träumen und Traumdeutungen fasziniert. Einige glauben sogar, dass Träume wichtige Hinweise für das Leben beinhalten und uns dabei helfen, unsere Probleme zu lösen. Aber soweit es die Kabbala betrifft, ist ein Traum nichts weiter als ein körperliches Phänomen. Träume haben nichts mit der Seele oder der Spiritualität zu tun.

Wenn wir schlafen, verarbeitet unser Gehirn die Erfahrungen, die wir während des Tages durchlaufen haben und spult einige der erlangten Eindrücke zurück. Es sortiert die angesammelten Informationen und speichert sie in unserem Gedächtnis. Das ist schon alles.

Lassen Sie sich nicht dadurch verwirren, dass Sie in heiligen Büchern Referenzen auf Träume finden, so wie in der Bibel oder dem Buch Sohar. Heilige Bücher schildern nur die spirituelle Wirklichkeit und die Entwicklung der Seele. Sie sprechen nie über Ereignisse in dieser Welt. Daher sprechen selbst Geschichten, die scheinbar von Träumen handeln, tatsächlich über spirituelle Einsichten, die man in seiner Seele erfährt.

Zum Beispiel bezieht sich der Ausdruck „erwachen“ auf jemanden, der das Licht des Schöpfers in seiner Seele empfindet, während „in den Schlaf fallen“ meint, dass das Licht seine Seele verlassen hat. Wenn die eigene Seele wieder mit Licht gefüllt wird, „erwacht“ man an einem neuen Tag.

Nochmals, heilige Bücher beschreiben die spirituellen Zustände einer kabbalistischen Seele. Sie sprechen nicht über unsere physischen Körper oder das Traumphänomen. Ein Kabbalist kann den spirituellen Zustand „träumen“ erfahren, während er physisch wach ist. Es gibt keine Verbindung zwischen der Seele und dem physischen Körper, denn die beiden sind vollständig von einander getrennt.

Aus Kabtoday.com

Die Natur der Menschheit im Wandel

Die meisten haben es schon bemerkt, dass sich die Welt geändert hat: Sie ist vor unseren Augen zu einem Dorf zusammengeschrumpft. Was vielen aber verborgen bleibt, ist, dass sich auch die Regeln der zwischenmenschlichen Verhaltensweisen geändert haben. Keiner weiß, was in der nächsten Sekunde mit unserer Wirtschaft passieren wird. Experten kreieren komplexe Modelle, um mit Hilfe der Vergangenheit Voraussagen für die Zukunft zu treffen. Doch diese sind nur die „Glasur“ auf dem Kuchen, die uns von der allgemeinen Unsicherheit ablenken soll. Immer öfters enden die Aussagen der Wirtschaftsanalysten mit einer kleinen Andeutung: Solange die Weltmärkte „wackeln“, sollte man nicht auf die Zukunft wetten. Weiterlesen

Kabbala ist nicht Philosophie

In der Antike inspirierte die Kabbala große Seelen dazu, sich zu erheben und nach dem Sinn des Lebens zu suchen. Aber der Zweig, der „Philosophie“ genannt wurde, scherte bald in eine falsche Richtung aus.

Vielleicht stellen wir uns Kabbalisten als zurückgezogene Menschen vor, die sich in der Dämmerung verbergen und bei Kerzenlicht magische Schriften verfassen. Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts wurde die Kabbala tatsächlich geheim gehalten. Ihr geheimnisumwitterte Flair führte zu zahlreichen Märchen und Legenden, die sich um ihre Natur rankten. Obgleich die meisten von ihnen falsch sind, verblüffen und verwirren sie auch heute noch die entscheidenden Denker.

Aber die Kabbala war nicht immer geheim. Tatsächlich gingen die ersten Kabbalisten sehr offen mit ihrer Weisheit um und waren gleichzeitig sehr in der Gesellschaft engagiert. Oft waren Kabbalisten wichtige Persönlichkeiten ihrer Nation. Vermutlich ist König David das bekannteste Beispiel eines großen Kabbalisten und Führers.

Das Engagement der Kabbalisten in der Gesellschaft half ihren zeitgenössischen Schülern, die Basis für etwas zu entwickeln, was wir heute als „westliche Philosophie“ kennen und welche später die Grundlage für moderne Wissenschaften wurde. Reuchlin, ein Humanist, klassischer Schüler und ein Experte für alte Sprachen und Traditionen, schreibt in seinem Buch De Arte Cabbalistica: „Mein Lehrer Pythagoras, der Vater der Philosophie, lernte von Kabbalisten… Er war der erste, der das Wort Kabbala, welches bis dahin seinen Zeitgenossen unbekannt war, in das griechische Wort Philosophie übersetzte.“

Kabbala lässt unser Leben nicht im Staub vorrüberziehen, sondern erhebt unseren Intellekt auf den höchsten Grad des Verstehens. Johannes Reuchlin

Aber Philosophen waren keine Kab­balisten. Weil sie die Kabbala nicht wirklich erfassten, konnten sie die Tiefe des kabbalistischen Wissens nicht verstehen. Als Ergebnis wurde ein Wissen, das in einer ganz speziellen Weise entwickelt und behandelt sein wollte, unkorrekt gehand­habt. Als es sich in andere Teile der Welt ausbreitete, wo es zu dieser Zeit noch keine Kabbalisten gab, wurde es nach und nach verfälscht.

Daher die Menschheit verirrte sich. Obwohl die westliche Philosophie Teile des kabbalistischen Wissens in sich aufnahm, schlug sie am Ende eine völlig andere Richtung ein. Die westliche Philosophie erzeugte Wissenschaften, welche die materielle Welt untersuchten, die wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen. Doch die Kabbala ist eine Wissenschaft, die das studiert, was sich jenseits unserer fünf Sinne verbirgt. Der veränderte Schwerpunkt trieb die Menschen in die entgegengesetzte Richtung von dem, was die ursprüngliche Weisheit der Kabbala darstellte. Diese veränderte Richtung brachte die Menschheit auf Abwege, die in einem allgemeinen Missverständnis der Kabbala gipfelten.

Liebe – Angleichung der Form?

Doch aus dem oben Geklärten wird offensichtlich, dass, wie eine Axt in der materiellen Welt eine Sache spaltet und sie entzweit, so teilt in der spirituellen Welt der „Unterschied der Form“ in zwei. So wird zum Beispiel, wenn zwei Menschen einander lieben, gesagt, dass sie zu einem Körper verschmelzen. Und wenn sie einander hassen, so heißt es, dass sie einander fern sind wie Ost und West. Die Rede ist dabei nicht von räumlicher Nähe oder Ferne. 

Die Rede ist von der Angleichung der Form, wenn jene, die das lieben, was der Andere liebt, und hassen, was der Andere hasst, als einander liebend und miteinander verschmelzende Menschen gelten. Und wenn es zwischen ihnen irgendeinen Unterschied der Form gibt, das heißt, wenn der Eine etwas liebt, obwohl der Andere es hasst, so entfernen sie sich im Maß des Unterschieds der Form voneinander und hassen einander. Und wenn sie beispielsweise in gegensätzlicher Form zueinander sind, das heißt, dass alles, was der Eine hasst, vom Anderen geliebt wird, dann sind sie einander fern wie Ost und West, so wie zwei entgegengesetzte Pole. – Baal HaSulam, Einführung in das Buch Sohar

Die Liebe ist das Universalgesetz der Natur. In unserer Welt wurde auf unzählige Arten versucht, sich dem Liebesbegriff zu nähern – in unserem nächsten Online-Kurs am 14.5. werfen wir einen Blick darauf, wie die Kabbala zur Liebe steht und wie Kabbalisten die Liebe definieren!