Texte aus dem Buch Sohar

001 – 006, SOHAR, DIE ROSE

007 – 021, SOHAR, WER ERSCHUF DIESE

022 – 039, SOHAR, DIE BUCHSTABEN VON RAV HAMNUNA SABA

040 – 048, SOHAR, DIE WEISHEIT, AUF DER DIE WELT STEHT

049 – 073, SOHAR, DIE VISION VON RABBI CHIJA

074 – 092, SOHAR, DER ESELTREIBER

093 – 124, SOHAR, DER ESELTREIBER

125 – 150, SOHAR, WÄHREND DER BRAUTNACHT

151 – 160, SOHAR, HIMMEL UND ERDE  

161 – 168, SOHAR, UNTER ALL DEN WEISEN GIBT ES KEINEN WIE DICH

169 – 188, SOHAR, WER IST DIESE?


189 – 197, SOHAR, DAS ERSTE GEBOT

198 – 203, SOHAR, DAS ZWEITE GEBOT

204 – 207, SOHAR, DAS DRITTE GEBOT

208 – 214, SOHAR, DAS VIERTE GEBOT

215 – 218, SOHAR, DAS FÜNFTE GEBOT

219 – 222, SOHAR, DAS SECHSTE GEBOT

223 – 227, SOHAR, DAS SIEBTE GEBOT

228 – 232, SOHAR, DAS ACHTE GEBOT

233 – 236, SOHAR, DAS NEUNTE GEBOT

237 – 243, SOHAR, DAS ZEHNTE GEBOT

244, SOHAR, DAS ELFTE GEBOT

245, SOHAR, DAS ZWÖLFTE GEBOT

246, SOHAR, DAS DREIZEHNTE GEBOT

247 – 260, SOHAR, DAS VIERZEHNTE GEBOT


001-025, BERESHIT. DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

026-043, BERESHIT. DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

044-097, BERESHIT. DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

098-136, BERESHIT. DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

137-158, BERESHIT. DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

159-167, BERESHIT. DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

168-188, BERESHIT. DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

189-199, BERESHIT. DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

200-223, BERESHIT. DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

224-255, BERESHIT. DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

256-289, BERESHIT. DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

290-313, BERESHIT. DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

314-340, BERESHIT, DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

341-369, BERESHIT, DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

369-389, BERESHIT, DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

390-431, BERESHIT, DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

432-482, BERESHIT, DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE


ARTIKEL ZUM ABSCHLUSS DES BUCHES SOHAR

EINFÜHRUNG IN DAS BUCH SOHAR

VORWORT ZUM BUCH SOHAR

VORWORT ZUM SULAM KOMMENTAR


DER ESELTREIBER (THE ZOHAR, ANNOTATIONS TO THE ASHLAG COMMENTARY)

DIE BUCHSTABEN DES RABBI HAMNUNA SABA (THE ZOHAR, ANNOTATIONS TO THE ASHLAG COMMENTARY)


TOLDOT – DIESE SIND DIE GENERATIONEN VON ISAAK

093 – 124, Sohar, Der Eseltreiber

93) Das ist das heilige, verborgene Gemach, in dem alle Stufen verborgen und versammelt sind. Und im Guf dieses Gemaches sind alle Welten, und alle heiligen Scharen werden durch ihn genährt und existieren.

Es bezieht sich auf den Rosh von Atik Yomin selbst. Es heißt, dass er ein heiliges und verborgenes Gemach ist, dass alle Stufen in allen Welten versammelt und innerhalb Seiner verborgen werden. Damit wird erklärt, wie dieser große Siwug des Endes der Korrektur gebildet wurde und es möglich machte, alle Grade und Stufen, die aus ihm hervorkamen, eine nach der anderen während der 6000 Jahre einzuschließen, ihn zu erneuern und sofort hervorzubringen. Weiterlesen

074 – 092, Sohar, Der Eseltreiber

Der Eseltreiber

74) Rabbi Elasar ging Rabbi Jossi, Sohn von Rabbi Shimon, Sohn von Lakunja, seinen Schwiegervater, zu besuchen und Rabbi Aba war mit ihm. Ein Mann trieb hinter ihnen an, gemeint ist, führte ihre Esel. Er trieb an, „stachelte“ an, er war gemietet, um Esel anzutreiben, denn seine Art war die Esel anzustacheln mit einer Stockspitze, um ihren Gang zu beschleunigen. Rabbi Aba sagte: „Lasst uns die Türen der Tora öffnen, denn nun sind Zeit und Stunde gekommen, dass unsere Wege korrigiert werden.“ Weiterlesen

022 – 039, Sohar, Die Buchstaben von Rav Hamnuna Saba

Die Buchstaben von Rav Hamnuna Saba

22) Im Anfang. Rav Hamnuna Saba sagte: „Wir haben in den Worten BeReshit bara Elokim et (Im Anfang erschuf Gott diese) eine umgekehrte Ordnung der Buchstaben. Zuerst wird Bet geschrieben, und dann Bet, BeReshit bara, dann steht da zuerst Alef, und dann Alef, Elokim et. Als der Schöpfer wünschte, die Welt zu erschaffen, waren alle Buchstaben noch verborgen, und zweitausend Jahre vor der Schöpfung der Welt betrachtete der Schöpfer die Buchstaben und spielte mit ihnen.“

Erklärung der Worte: Er stellt zwei Fragen: Weiterlesen

169 – 188, Sohar, Wer ist diese?

Wer ist diese?

169) Rabbi Elasar fing an und sagte: „Wer ist diese, die von der Wüste aufsteigt?“ „Wer ist diese“, ist das Ganze von zwei Heiligkeiten, zwei Welten, Bina und Malchut in einer Verkettung und in einer Verbindung. „Aufstieg“ bedeutet, dass sie wirklich aufsteigt, um das Heilige vom Heiligen zu sein, da MI, Bina, das Allerheiligste, sich mit dieser, Malchut, verbunden hat, sodass sich Malchut erheben wird, welche das Allerheiligste ist. „Von der Wüste“, da sie es von der Wüste erhebt, um eine Braut zu sein und in die Chuppa (Hochzeitsbaldachin) einzutreten.

Es steht geschrieben: „Wer ist diese, die aus der Wüste aufsteigt, um sich an ihrem Geliebten festzuhalten?“ Hier wird über das Ende der Korrektur gesprochen, wenn die Braut zur Chuppa aufsteigt. Der Sohar bezieht sich auf „Wer ist diese“ Bina, die MI („wer“) genannt wird und auf Malchut, die „diese“ genannt wird. Es besagt, dass zu diesem Zeitpunkt „Wer ist diese“, als eins erfasst wird zwei Heiligkeiten eingeschlossen. Weiterlesen

161 – 168, Sohar, Unter all den Weisen gibt es keinen wie Dich

Unter all den Weisen gibt es keinen wie Dich

161) Rabbi Elasar sagte: „Es steht geschrieben: ‚Wer fürchtet Dich nicht, König der Nationen, denn Dir gebührt dies.‘ Was für eine Art von Lobpreis ist das?“ Rabbi Shimon sagte zu ihm: „Elasar, mein Sohn, dieser Vers wurde an mehreren Stellen ausgesprochen. Doch ist es sicherlich nicht seine wörtliche Bedeutung, da es geschrieben steht: ‚Denn unter all den Weisen der Nationen und in all ihren Königreichen gibt es keinen wie Dich.’ Denn das kommt, damit die Bösewichter einen Vorwand haben, zu sprechen, gemeint sind jene, die meinen, dass der Schöpfer nicht ihre Gedanken und Überlegungen kenne. Weiterlesen

151 – 160, Sohar, Himmel und Erde  

Himmel und Erde  

151) Rabbi Shimon begann und sprach: „Im Anfang erschuf Gott.” Wir sollten uns diesen Ausspruch anschauen. Denn jeder, der sagt, dass es einen anderen Gott gäbe, geht der Welt verloren, denn es steht geschrieben: „Somit sollst du ihnen sagen: „Die Götter, die nicht Himmel und Erde geschaffen haben, werden von der Erde und diesen Himmeln verschwinden“, da es keinen anderen Gott als den Schöpfer gibt.

Erklärung der Worte: Dies bezieht sich darauf, was er sagte: „Setze dich und wir werden die Korrektur der Braut erneuern.“ Somit begann er zu erklären: „Im Anfang erschuf Gott“, welches in den 6000 Jahren die Wurzeln aller Korrekturen der Braut sind. Gott ist Höherer Elokim, Bina, und er wird Elokim, MI bara ELeH (Wer erschuf diese) genannt. Und da MI mit ELeH verbunden ist, verbindet der Schöpfer immer und dadurch existiert die Welt. Weiterlesen

125 – 150, Sohar, Während der Brautnacht

Während der Brautnacht

125) Rabbi Shimon saß und studierte die Tora in der Nacht, während die Braut, Malchut, sich mit ihrem Ehegemahl vereinigt. In dieser Nacht, die nach dem Tag von Shawuot ist, muss die Braut mit ihrem Gemahl unter der Chuppa (Hochzeitsbaldachin) sein, all die Freunde, die Mitglieder im Brautgemach sind, müssen in dieser Nacht bei ihr sein und mit ihr jubeln während der Korrekturen, darüber dass sie korrigiert wird, das bedeutet, sie beschäftigt sich mit der Tora, von der Tora zu den Propheten und von den Propheten zu den Hagiographen, zur Interpretation der Texte und den Geheimnissen der Weisheit, denn dies sind ihre Korrekturen und ihr Schmuck. Weiterlesen

049 – 073, Sohar, Die Vision von Rabbi Chija

Die Vision von Rabbi Chija

49) Rabbi Chija fiel zu Boden, küsste ihn und weinte. Er sagte: „Staub, Staub, wie eigensinnig bist du? Wie anmaßend? Alles, was vom Auge begehrt wird, verwelkt in dir; all sie Säulen des Lichts in der Welt, du verbrauchst und zerreibst sie. Wie unverschämt du bist. Rabbi Shimon, der die Welt erleuchtete, der große Herrscher, der Berufene über die Welt, dessen Verdienste die Welt erhalten, er verwelkt in dir. Rabbi Shimon, das Licht der Lichter, das Licht der Welten, du verwelkst im Staub. Und du existierst und leitest die Welt.“ Er wunderte sich für einen Augenblick und sagte: „Staub, Staub, sei nicht stolz, denn die Säulen der Welt werden dir nicht übergeben, weil Rabbi Shimon nicht in dir verwelkt.“ Weiterlesen

007 – 021, Sohar, Wer erschuf diese

Wer erschuf diese (Mi bara ele)

7) BeReshit – Im Anfang. Rabbi Elasar eröffnete: „Erhebe deine Augen in die Höhe und sieh, wer erschuf diese?“ „Erhebe deine Augen in die Höhe“, zu welchem Platz? Zum Platz, zu welchem alle in Erwartung blicken. Und er ist die Öffnung der Augen, Malchut von Rosh AA (Arich Anpin). Dort wirst du erkennen, dass dieser verborgene Atik, dem die Frage gilt, sie erschuf. Weiterlesen

Die Buchstaben Dalet und Gimel

36) Die Buchstaben Dalet und Gimel erschienen vor dem Schöpfer. Der Schöpfer sagte ihnen jedoch sogleich: „Es ist genug, dass ihr beiden zusammen seid, damit es jemanden gibt, der die Armen mit Barmherzigkeit behandelt (LiGmol Chessed), solange sie auf der Erde weilen.

Der Buchstabe Dalet kommt von Dalut (Armut), während Gimel ihm Gnade erweist (Gomelet Chassadim). Daher könnt ihr euch nicht trennen, und es ist für euch genug, dass ihr euch auf diese Weise unterstützt.

Es wurde bereits festgestellt (Punkt 24), dass, obwohl Dalet das Licht von Gimel empfängt und sein scharfer rechter Winkel aus dem Licht von Chassadim herausragt, die unreinen Kräfte dennoch stark genug sind, um sich daran festzuhalten, sie zu trennen und den scharfen Winkel weich zu machen und ihn somit in den Buchstaben Resh umzuwandeln.

Deshalb braucht der Buchstabe Dalet einen besonderen Schutz, um nicht von Gimel verdorben zu werden, und um die Bedürftigen (Dalut) in der Welt vor dem Verschwinden zu bewahren. Es genügt also, dass diese beiden Kräfte sich gegenseitig unterstützen und ergänzen und einander in gegenseitiger Vereinigung erfüllen, um die unreinen Kräfte an der Herrschaft zu hindern. Und diese Rolle ist ausreichend für sie. Deshalb wollte der Schöpfer die Welt nicht mit ihnen erschaffen.

Aus: Sohar, Die Buchstaben des Rabbi Hamnuna Saba

Der Buchstabe Alef

Der Buchstabe Alef stand draußen und trat nicht ein, um vor dem Schöpfer zu erscheinen. Der Schöpfer sagte zu ihm: „Warum kommst du nicht zu mir wie alle anderen Buchstaben?“ Alef antwortete: „Weil ich alle Buchstaben gesehen habe, die Deine Gegenwart ohne die gewünschte Antwort verlassen haben. Und außerdem sah ich, wie Du dem Buchstaben Bet dieses große Geschenk überreicht hast. Und in der Tat kann der König des Universums Sein Geschenk nicht zurücknehmen und es einem anderen geben!“ Der Schöpfer antwortete: „Obwohl ich die Welt mit dem Buchstaben Bet erschaffen werde, stehst du an der Spitze aller Buchstaben und es wird keine Einheit in Mir geben, sondern nur durch dich allein; alle Berechnungen und Taten dieser Welt werden immer mit dir beginnen, und die ganze Einheit wird nur in dir sein.“

Aus: Sohar, Die Buchstaben des Rabbi Hamnuna Saba

Toldot – Diese sind die Generationen von Isaak

This content is only available to members.

Vorwort zum Sulam Kommentar

Vorwort zum Sulam Kommentar[1]

Rav Yehuda Ashlag

Zehn Sefirot

1) Zuerst müssen wir die Namen der Zehn Sefirot kennen: KaCHaB, CHaGaT, NeHJM, deren Akronyme für Keter, Chochma, Bina, Chessed, Gwura, Tiferet, Nezach, Hod, Jessod, Malchut stehen. Sie sind ebenfalls die Zehn Kleidungen Seines Lichts und dazu eingerichtet, dass die Niederen Sein Licht empfangen können.

So ähnlich wie das Sonnenlicht, welches man nur durch eine dunkle Brille sehen kann, die das Licht verringert und es dann für die Augen passend macht. Wenn Sein Licht nicht von diesen „Kleidungen“, genannt „Zehn Sefirot“ bedeckt wäre, in welchen jede untere Sein Licht verdeckt, gelänge es den niederen nicht, es zu erhalten.

2) Diese Zehn Sefirot sind die Zehn Heiligen Namen in der Tora: der Name EHYeH (Ekje ausgesprochen), ist die Sefira Keter, der Name YaH (Koh ausgesprochen) ist die Sefira Chochma, und der Name HaWaYaH mit der Interpunktion von Elokim ist Bina. Der Name EL (ausgesprochen Kel) ist Chessed, der Name ELoH-IM (ausgesprochen Elokim) ist Gwura, und der Name HaWaYaH mit der Interpunktion von Shwa, Cholam, Kamaz ist Tiferet. Der Name Zwaot ist Nezach und Hod, der Name Shadai (Shadi ausgesprochen) ist Jessod, und der Name Adonaj (ausgesprochen ADNY) ist Malchut (Der Sohar, WaJikra, Punkte 157163, 166177). Weiterlesen

Vorwort zum Buch Sohar

Vorwort zum Buch Sohar[1]

Rav Yehuda Ashlag

  1. Die Tiefe der Weisheit der Lehre, die im Buch Sohar eingeschlossen ist, ist mit tausend Schlössern verschlossen. Und die menschliche Sprache ist arm und dürftig und kann uns nicht als eine würdige und ausreichende Ausdrucksweise erscheinen, um den vollen Sinn auch nur eines Satzes aus dem Buch Sohar in seiner Ganzheit zu vermitteln. Und die Erklärungen, die ich mache, sind nichts anderes als eine Leiter, um dem Studierenden zu helfen, zu den Höhen des Gesagten aufzusteigen und das im Buch selbst Dargelegte zu sehen und zu studieren. Somit hielt ich es für notwendig, den Interessierten vorzubereiten, ihm den Weg zu weisen sowie zuverlässige Definitionen zu geben, hinsichtlich dessen, wie man dieses Buch verstehen und studieren soll.
  2. Für den Anfang muss man wissen, dass alles, wovon im Buch Sohar die Rede ist, und sogar Erzählungen und Sagen, die darin angeführt werdendass all das in dem Begriff der Zehn Sefirot eingeschlossen ist, die KaCHaB, CHaGaT, NeHJM heißen, und in ihren Verbindungen untereinander. Wie die 22 Buchstaben der gesprochenen Sprache[2] und ihre unterscheidbaren Verbindungen uns durchaus ausreichen, um uns das Wesen eines jeglichen Gegenstands oder Wissens zu enthüllen, so reichen auch die Begriffe und Verbindungen der Zehn Sefirot aus, um die ganze Weisheit zu offenbaren, die im „Buch der Himmel“ enthalten ist. Doch in Wirklichkeit existieren drei Begrenzungen, und wir müssen äußerst aufmerksam sein, um nicht während des Studiums des Sohar hinter ihre Grenzen zu treten.
  3. Erste Begrenzung: Es existieren vier Kategorien in der Erkenntnis, die heißen:

Weiterlesen

Artikel zum Abschluss des Buches Sohar

Rav Yehuda Ashlag

Es ist bekannt, dass das erwünschte Ziel die Verschmelzung mit dem Schöpfer ist, wie es heißt: „und mit Ihm zu verschmelzen“. Und man muss verstehen, worin der Sinn dieser Verschmelzung mit dem Schöpfer besteht. Kann aber etwa der Gedanke den Schöpfer erkennen? Die Weisen kamen mir in dieser schwierigen Frage bereits zuvor, indem sie das Gesagte „und mit Ihm zu verschmelzen“ hinterfragten: Wie kann man aber mit Ihm verschmelzen? Ist Er nicht etwa das „verzehrende Feuer“?

Und sie gaben eine Antwort: „Verschmelze mit Seinen Eigenschaften. Wie Er barmherzig ist, so sei auch du barmherzig; wie Er gnädig ist, so sei auch du gnädig“ usw. Und auf den ersten Blick ist es schwer zu verstehen, woraus die Weisen solch einen Schluss zogen. Ist es nicht etwa klar gesagt: „und mit Ihm zu verschmelzen“? Denn wenn gemeint wäre: „Verschmelze mit Seinen Eigenschaften“, dann müsste man sagen: „Hafte dich an Seine Wege“. Warum steht also: „und mit Ihm zu verschmelzen“?

Die Sache ist so, dass bei der Betrachtung materieller Objekte, die Platz im Raum einnehmen, die Verschmelzung von uns als Nähe im Raum wahrgenommen wird, und Trennung von uns als Entfernung im Raum wahrgenommen wird. Was jedoch spirituelle Objekte angeht, die überhaupt keinen Raum einnehmen, so wird unter der Verschmelzung und der Trennung in Bezug auf sie nicht die Nähe oder die Entfernung im Raum verstanden – denn sie nehmen gar keinen Platz ein. Verschmelzung wird von uns als Gleichheit der Eigenschaften zweier spiritueller Objekte verstanden, und deren Unterschied wird von uns als Entfernung verstanden.

Und wie ein Beil einen materiellen Gegenstand zertrennt, ihn entzwei teilt, so kreiert die Verschiedenheit der Eigenschaften eine Unterscheidung in einem spirituellen Objekt und teilt es entzwei. Wenn dabei der Unterschied ihrer Eigenschaften klein ist, dann sagt man, dass sie unbedeutend voneinander entfernt sind. Wenn der Unterschied ihrer Eigenschaften groß ist, dann sagt man, dass sie sehr weit voneinander entfernt sind. Und wenn sie einander qualitativ entgegengesetzt sind, dann sagt man, dass sie voneinander polar entfernt sind.

Weiterlesen

256-289, Bereshit. Die Schöpfungsgeschichte

Das Buch Sohar. Ein Fluss kommt aus Eden

256) “Und ein Fluss kommt aus Eden”. Es ist sicher, dass es keine fremden Klipot in dem oberen Baum des Leben, Seir Anpin de Azilut gibt, wie darüber geschrieben steht „Kein Übel wird dich befallen.“ Es ist so, weil die Klipot in der Welt von Beria beginnen, unter Azilut, aber im Baum unter der Welt von Beria gibt es fremde Klipot, und dieser Baum ist im Garten Eden von Seir Anpin unten, Seir Anpin der Beria, gepflanzt und der Baum, der dort ist, heißt Chanoch [Enoch] oder Matat. Weiterlesen

290-313, Bereshit. Die Schöpfungsgeschichte

Das Buch Sohar. Schlechte Mischungen

290) „Und sie hörten die Stimme des Herrgottes, der im Garten wandelte“ deutet auf Israel, als sie sich dem Empfang der Tora am Berg Sinai näherten wie geschrieben steht: „Hat irgendein Volk die Stimme des Herrn aus der Mitte des Feuers sprechen gehört, wie ihr sie gehört habt, und überlebt?” Aber die vermischte Vielzahl konnte die Stimme Gottes nicht hören und starb. Diejenigen der vermischten Menge, die übriggeblieben und nicht starben, sagten später zu Moses: „Und lass‘ Gott nicht mit uns reden, damit wir nicht sterben.“ Sie verursachten, dass sie die Tora vergaßen, indem sie Israel dazu veranlassten, die Sünde mit dem Kalb zu begehen. Diese vermischte Vielzahl sind die Völker der Erde, von denen geschrieben steht: „Verflucht ist, der mit einem Tier liegt”, weil sie aufseiten der Schlange sind, von der man sagt: „Verflucht bist du mehr als alle Tiere.”

291) Aber es gibt in Israel einige schlechte Mischungen, genannt ”Biester” und “Tiere.” Aber es gibt Mischungen seitens der Schlange, und es gibt eine Mischung seitens der  götzendienenden Völker der Welt, die wie Tiere und Biester des Feldes sind. Und es gibt auch vermischte Menge seitens der Schädiger, welche die Seelen der Bösen sind; weil die Seelen der Bösewichter wirklich die Schädiger der Welt sind. Es gibt auch eine vermischte Vielzahl von Dämonen und Geistern und Lilit.

Sie sind alle mit Israel vermischt. Jedoch gibt es unter ihnen keinen so verflucht wie Amalek, welcher die böse Schlange und ein anderer Gott ist. Er ist derjenige der den ganzen Inzest in der Welt offenbart, was bedeutet, er ist die Wurzel der Klipa, die den Inzest in der Welt hervorbringt. .Er ist ein Mörder, von dem sich Morden in die Welt ausdehnt. Seine Gefährtin ist der Trank des Todes des Götzendienstes. Dadurch dehnen sich die  drei schweren Vergehen – Inzest, Blutvergießen und Götzendienst – von der Klipa von Amalek aus, welcher die Schlange und ein anderer Gott ist.

Sie werden alle als SaM angesehen. Aber es gibt viele Arten von SaM,  und sie sind nicht alle gleich. Aber dieser SaM aufseiten der Schlange ist der am meisten verfluchte.

292) “Und der Herr Gott rief den Menschen und sagte zu ihm „“Wo bist du?”.“ Im Vers „Und sagte zu ihm“ wo bist Du?“ deutet der Schöpfer auf Adam HaRishon, dass der Tempel zerstört werden musste und dass darum getrauert wird, „wie“, wie geschrieben steht „Wie einsam sitzt…“[Eicha bedeutet beides „wie“ und „wo bist du“]. Es ist so, weil Eicha die Buchstaben Alef-Yud- Chaf-Hej, wobei Chaf-Hej der Name der Shechina ist, die im Tempel war, und Alef-Yud bedeutet „wo“, wie es geschrieben steht „Wo ist dein Bruder Abel?“ Folglich wird nach der Zerstörung über die Shechina, Eicha [Alef-Yud Chaf-Hej] wo ist die Shechina nun, die Chaf-Hej genannt wird, gesagt.

In Zukunft wird der Schöpfer alle Arten von Übel aus der Welt ausmerzen, wie geschrieben steht „Er wird den Tod auf ewig verschlingen.“ Der Tod ist die Wurzel allen Übels. Wenn der Tod annulliert wird, dann wird auch jedes Übel annulliert und alles wird an seinen Platz zurückkehren, wie vor der Sünde des Baumes der Erkenntnis, aus dem der Tod und alle Arten von Übel kamen, wie geschrieben steht „An diesem Tag werden der Herr Eins und Sein Namen Eins sein.“

Die Korrektur der unteren Welt aus der oberen Welt.

293) Jeder Schlomo [Salomon], der im Lied der Lieder erwähnt wird, bedeutet ein König, dass Shalom [Friede] ihm, Seir Anpin, gehört. Wenn wir nur „König“ sagen und nicht „König Salomon“, bedeutet es Nukwa de Seir Anpin, Malchut. Der untere König ist im oberen König eingeschlossen, und die Sache ist die, dass der untere den oberen erbt und beide werden eins.

Was den König trennt, dass Friede ihm von der Nukwa gehört – nur, “der König“ – ist, dass der untere König, Nukwa nur existiert, wenn sie zum oberen König, Bina, aufsteigt, da die Nukwa selbst Mochin nicht empfangen kann. Vielmehr durch den Aufstieg von Nukwa zur Nina, erbt die untere, Nukwa, die obere, Bina, da die Mutter ihrer Tochter ihre Kleider leiht und sie mit ihrem Schmuck ausstattet. Somit heißen Bina, wie auch Seir Anpin, der sich von Bina ausdehnt, „Der König, dem Friede gehört.“ Also dehnt sich der ganze Frieden von Nukwa, ihren Kelim und Mochin sich von Bina und Seir Anpin, weil Bina und Nukwa durch den Aufstieg von Nukwa zu Bina eins werden und Nukwa kann die gleichen Mochin wie Bina empfangen.

Dann wird Nukwa “Haus genannt”, da sie dadurch, dass sie die Mochin des Leuchtens von Chochma von Bina empfangen hat, „ein Haus“ genannt wird, wie geschrieben steht „In Weisheit (Chochma) soll ein Haus gebaut werden.“ Dies bedeutet, dass Nukwa nur „Haus“ genannt wird, wenn sie Chochma besitzt. Es steht geschrieben König Salomon machte sich eine Sänfte.“ Eine Sänfte ist die Korrektur der unteren Welt, der Nukwa, von der oberen Welt, Bina. Das heißt, wenn sich die Angelegenheit auf die Nukwa in ihrer Korrektur durch Bina bezieht, dann wird sie „eine Sänfte“ genannt.

294) Bis der Schöpfer die Welt erschuf, war Sein Name darin verborgen, und Er und Sein Name, der darin verborgen ist, waren eins. Sein Name ist Malchut, die—vor der Schöpfung—in Ejn Sof eingeschlossen und verborgen war, ohne irgendeine Enthüllung oder Erkenntnis. Zu dieser Zeit waren Er und Sein Name, der darin verborgen ist, eins. Nichts wurde enthüllt, bis Er wünschte die Welt zu erschaffen. Er schrieb und bildete Welten, aber sie waren nicht (aufrecht) zu erhalten und wurden zerstört. Das heißt, die Welten, die zu der Zeit von Zimzum Alef aus Malchut hervor kamen—genannt „Welten von Tohu“, in denen das Zerbrechen der Gefäße war, was die Zerstörung dieser Welten ist.

Wir lernen über sie, dass am Anfang die Welt in Midat ha Din erschaffen wurde, Malchut de Zimzum Alef, welche Midat ha Din genannt wird. Er sah, dass die Welt nicht existierte—dass sie zerstört wurden—Er verband mit ihr Midat ha Rachamim. Das heißt, der Schöpfer, Bina, wurde in eine Umhüllung von Licht gehüllt und erschuf die Welt, das heißt erhöhte Malchut zu ihr. Deswegen verminderte sich ihr Licht zu WaK, „umhülltes Licht“ genannt, denn dann wurde Midat ha Din, Malchut, mit Midat ha Rachamim, Bina, verbunden, wodurch die Welt existierte.

Aus diesem umhüllten Licht brachte Er große und hohe Zedern hervor, aus jener oberen Helligkeit. Anschließend kehrte er zurück und breitete GaR zu dem obenerwähnten umhüllten Licht aus, und legte Seine Merkawa über 22 eingeschriebene Buchstaben, welche SoN sind, denn die Buchstaben ELEH de Bina, die während der Katnut von ihr zu SoN absteigen, und welche Bina während Gadlut zu ihr zurück bringt, werden als eine Merkawa [Streitwagen/Struktur] betrachtet, die hierhin und dorthin reist. Er setzte Seine Merkawa über 22 Buchstaben, über SoN in Katnut, und später, in Gadlut, wurden SoN in zehn Äußerungen eingraviert, was Mochin de GaR bedeutet. Zu dieser Zeit wurden sie wieder zusammengeführt und erlangten ihre erwünschte Korrektur.

Es steht geschrieben: „König Salomon machte sich ein Sänfte aus den Zedern des Libanon.“ Es steht auch geschrieben: „Die Zedern, die Er gepflanzt hatte.“ Chochma wird „weiß“ genannt, und Bina wird „Libanon“ genannt. Die Sänfte, die Salomon machte, die Nukwa, machte er sich aus den Kelim von Bina, Libanon, und ihre Sefirot sind auch Zedern von Libanon. Die Nukwa wurde aus diesen Zedern erbaut.

296) „König Salomon machte sich…“ Das Wort „sich“ ist überflüssig. Der Sohar deutet „sich“ als „für sich“, dass König Salomon, SA in Mochin de Bina, die Sänfte für sich selbst machte, für seine eigene Korrektur, dass er zuerst sich selbst mit der Sänfte korrigierte.

„Für sich“, um Seine hohe Glorie/Pracht zu zeigen, um Seine Mochin von der hohen Glorie, Bina, an die Sänfte, Malchut, zu geben. „Für sich“, um zu verkünden: „Er ist eins und Sein Name ‚Eins,’“ um das Ende der Korrektur zu bringen, wie geschrieben steht: „An diesem Tag wird der Herr eins sein, und Sein Name ‚Eins.’“ Über diese Zeit steht geschrieben: „Und sie werden wissen, dass Du alleine es bist, dessen Name der ‚Herr‘ ist.“

297) Die Paläste, Mochin, werden bei der Ankunft von dem Siwug de Hakaa in Malchut de Bina erlangt. Zu jener Seite von oben zu tropfen ist zur rechten zu tropfen. Sich zu der Linken zu lehnen bedeutet absteigen. Wenn er die Mochin von oben nach unten ausbreitet, ist es Rechts, Nezach. Wenn er sich zur Linken lehnt, Hod, steigt das Leuchten der Mochin von oben nach unten ab. Jedoch breitet sich ihr Leuchten nicht von Nezach abwärts aus. Er breitet die Mochin auch zu den vier Ecken/Winkeln aus, welche 12 sind, denn jeder Winkel besteht aus drei Bchinot. Malchut de Bina breitet sich nach oben und nach unten aus, und in die vier Winkel, um ein hoher Fluss zu sein.

Das heißt, Malchut de Bina gibt all jenen Mochin, die in Bina zu SA hervorkamen. Durch sie wird SA ein hoher Fluss, wie geschrieben steht: „Und ein Fluss“, SA, „kam aus Eden hervor“, Bina. Jene Mochin sind 24 Bchinot, denn 12 Bchinot sind in den vier Engeln, ChuB TuM, von Nezach eingeschlossen, das heißt 12 Bchinot von unten nach oben. Es gibt auch ChuB TuM von Hod, das heißt 12 Bchinot von oben nach unten, was zusammen 24 Bchinot macht. Alle von ihnen werden ein hoher Fluss, Mochin für SA, was „Und ein Fluss kam aus Eden hervor“ ist.

298) Seir Anpin  ist der obere Fluss. Er steigt hinab und gibt Mochin unten zu Malchut und macht aus ihr das große Meer, wie geschrieben steht: „Alle Flüsse münden im Meer“, da Malchut alles sammelt und in sich saugt. Das ist so, weil diese Mochin, die sich aus 24 Bchinot zusammensetzen, aus dem Inneren der Bina kommen, die „Fluss“ genannt wird – wie geschrieben steht: „Er wird vom Bach auf dem Weg trinken“, Seir Anpin, „folglich wird er den Kopf heben“, GaR, welche Rosh (Kopf) genannt werden. Deshalb werden die 24 Bchinot von Mochin „Flüsse“ (oder Ströme) genannt und Seir Anpin trinkt diese Flüsse und gibt sie Malchut, wie geschrieben steht: „Alle Flüsse münden ins Meer“, weil sie durch die Flüsse, die sie von Seir Anpin erhält, aus Malchut der große Ozean entsteht.

Es steht geschrieben: „Ich bin eine Sand-Lilie von Sharon .“ Nur jener Ort, in der Nähe des großen Ozeans, der alle Gewässer der Welt in sich aufsaugt, wird „Der Sharon“ genannt. Das heißt: „Sharon“ kommt vom Ausdruck „Ich werde über die Menschen sehen, gemeint ist Mochin de Chochma sehend. Deshalb wird, wenn die Malchut Mochin de Chochma hat, sie „Sandlilie von Sharon“ genannt. Malchut wird nur dann Sharon genannt, wenn sie neben dem großen Ozean ist, wenn sie die Flüsse von Bina hat, die Mochin de Chochma, denn dann saugt sie all die Wasser von Bina in sich auf, die „Welt“ genannt wird, welche alle 24 Flüsse sind, die er hervorbringt und in sich aufsaugt und sie erleuchten einander gegenseitig auf bestimmte Art und Weise.

Das Herauslocken der Mochin geschieht in drei Punkten – Cholam, Shuruk, Chirik. Er bringt den Punkt von Cholam voran. Zu diesem Zeitpunkt bringt AA Bina aus dem Rosh und Seir Anpin bringt Malchut aus Azilut heraus und sie wird WaK ohne Rosh, die rechte Linie. „Saugt in sich auf“ ist der Punkt von Shuruk, wenn Bina zu Rosh AA und Malchut zu Azilut zurückkehrt, indem sie Mochin de Chochma, die linke Linie, erhält, weil der Erhalt dieser Mochin saugend“ genannt wird.

„Sie erleuchten einander auf bestimmte Art und Weise“ bedeutet, dass es der Punkt von Chirik ist, das Hervorlocken der Stufe Chassadim, die die beiden Linien – rechte und linke – ineinander einkleidet. Das ist die Bedeutung der mittleren Linie, wenn sie einander erleuchten. Die rechte Linie, die sich von Cholam ausbreitet, bekommt GaR von der linken Linie  welche sich von Shuruk ausbreitet. Auch die linke Linie bekommt Chassadim von der rechten Linie, und es gibt Chochma und Chassadim sowohl in der rechten als auch in der Linken Linie, durch welche die Mochin vervollständigt werden.

Dann wird über sie geschrieben. „In Weisheit (Chochma) soll ein Haus gebaut werden“, in welchem das Bet von Bereshit beinhaltet ist, weil, sobald sich Chochma in Chassadim eingekleidet hat, Bina „Haus“ genannt wird. Auch Malchut wird „Haus“ genannt, in welchem das Bet von Bereshit beinhaltet ist, weil Bet, Bait (Haus, Tempel) genannt wird. Der obere Tempel (Haus), Bina, wurde mit Chochma gebaut und das untere Haus (Tempel), Malchut, wurde ebenfalls mit Chochma gebaut. Allerdings ist der große und hohe Tempel, Bina,  die Ansiedlung der Welt, weil die Mochin nicht für sich selbst ist, sondern für die Ansiedelung von SoN, die „Welt“ genannt wird, und der untere Tempel ist einfach „ein König“, Malchut.

299) “Und der König”, Malchut, “Wird sich am ‘oberen’ Gott, Bina, erfreuen, um Ihn unter Seinen Kopf zu ergreifen und ihn mit Freude nahe zu bringen, damit die beiden Eins sind, wie geschrieben steht „Seine Linke unter meinem Kopf und seine Rechte soll mich umarmen“, was über die Mochin gesagt wird, die von Malchut durch Seir Anpin empfangen wurden. Dies erläutert die Worte „Und der König wird sich an Gott erfreuen.“ Malchut wird sich an Bina erfreuen, im den oberen Elokim, als sie von unten unter ihrem Kopf ergriffen ist, was ihr Mochin gibt, die Rosh für Malchut werden und ihr Chassadim bringen, um sie näher zu bringen, um sich mit ihr zu einem zu vereinen, dann erhebt sich Malchut und kleidet Bina, und die beiden erden Eins.

“Und der König soll sich an Gott erfreuen”, die Freude im von Ihm ausgeströmten Licht. Es erklärt die Worte durch das Hervorlocken der Mochin in drei Unken – Cholam, Shuruk, Chirik – und die Freude ist das Licht, welches Er am Punkt von Cholam hervorlockte. Und obwohl sie durch dieses Hervorlocken nur WaK ohne Rosh wird, eignet sich Malchut dann, alle Mochin de Bina zu empfangen. Wäre es nicht wegen dieser Hervorlockung gegeben, wär Malchut nicht in der Lage, Mochin zu empfangen. Dies ist, warum der Text darüber sagt „Und der König soll sich an Gott erfreuen.“ Die Freude ist, weil eine verhüllte und verborgene Spur herauskam, dabei zwei Spuren hineinfügend, zwei, die eine sind.

Sobald Malchut in Bina eingeschlossen und gemindert ist, wurde sie in zwei Punkten, genannt Man’ula [Schloss] und Miftacha [Schlüssel eingerichtet, in ihrem eigenen Punkt, und im Punkt von Bina. Allerdings war ihre eigene Bchina [Kern, Wesen], Man’ula, die keinen Siwug hat, verhüllt und ist überhaupt nicht in ihr sichtbar. Vielmehr nur der Punkt von Bina, Miftacha, auf welchem alle Mochin hervorgelockt werden, ist in ihr enthüllt, und daher eignet sie sich für die Mochin. Dies ist die Bedeutung des Hervorlockens einer Spur, in Miftacha.

Er setzte zwei Spuren in sie ein – eine Spur von Miftacha und eine Spur von Man’ula – aber sie wurden in zwei, die eine sind, eingerichtet, gemeint ist, dass nur eine erscheint, die Miftacha. Dies ist warum die Welt, Malchut, in kompletten Mochin eingerichtet wurde, da alle Mochin de Gadlut später auf der Miftacha herauskommen, ausgedehnt von Bina. Wäre die andere Spur in ihr sichtbar gewesen, die Man’ula, wäre sie nicht in der Lage gewesen, irgendwelche Mochin zu empfangen. Dies ist, warum über diesen Ausgang durch die Spur von Miftacha gesagt wurde „Und der König wird sich an Gott erfreuen.“

300) „Und der König soll sich an Gott erfreuen.“ Die untere Welt wird sich an der oberen, verborgenen Welt erfreuen. Diese Welt, die allen gibt, wird „das Leben des Königs“ genannt. Wenn Bina zu Rosh AA zurückkehrt, wird sie als der Punkt von Shuruk betrachtet. Zu dieser Zeit wird sie Chochma in ihm, und dann wird sie Elokim genannt, tief und verborgen in dem Namen, und das Licht Chochma wird „Licht von Chaya“ genannt, wie geschrieben steht: „Und Weisheit soll ihren Besitzer nähren.“ Es steht geschrieben: „Und der König soll sich an Gott erfreuen“, was bedeutet, dass die untere Welt sich an der oberen, verborgenen Welt erfreuen wird, wenn Bina „eine Tiefe und verborgene Welt“ genannt wird. Während ihrem Aufstieg zu Rosh AA wird sie Chochma am Punkt von Shuruk, und dann sendet Bina Leben, Mochin de Chochma, an alle Stufen. Diese Mochin werden „das Leben des Königs“ genannt.

Das bedeutet nicht, dass sie nun an alle Leben gibt, denn sie ist frei von Chassadim, und die unteren können nichts von ihr empfangen ohne Kleidung von Chassadim, da dies ist weshalb sie nun „die verborgene Welt“ genannt wird. Vielmehr bedeutet es, dass sie anschließend am Punkt von Chirik dieses Licht von Chochma in Licht von Chassadim kleidet, und von dort gibt sie die Chochma, genannt „Leben“, an alle Stufen. Die Mochin des Punktes Shuruk sind der Kern des Hauses, denn Malchut wird nicht „Haus“ genannt, außer nach Mochin de Chochma, wie geschrieben steht: „In Weisheit [Chochma] soll ein Haus erbaut werden.“ Daher sind die Mochin de Shuruk, Chochma, der Kern des Hauses, aber die Mochin sind immer noch verborgen, wegen dem Mangel an Chassadim. Aus diesem Grund wird es so betrachtet, dass das Haus immer noch nicht bewohnt ist. Außerdem ist sie der Kern des Hauses, weil anschließend Leuchten von Chochma – was der Kern des Hauses ist – von hier angezogen werden wird.

Dieses Haus erbaut das Haus der Welt, SoN, und erbaut die Welt, welche SoN sind. Der Punkt Chirik ist das Niveau von Chassadim, in das sich die Chochma kleidet, damit sie sich in die unteren, SoN, kleiden können, genannt „Welt.“ Dieses Haus, der Kern des Hauses des Punktes von Shuruk, erbaut das Haus der Welt, kleidet (sich) in Chassadim, und wird als Erbauen eines besiedelten Hauses für die Welt, SoN, betrachtet, denn wann immer „Gebäude“ erwähnt wird, bedeutet es „in Licht von Chassadim“, das sich von GaR de Bina ausbreitet, welche sind wie geschrieben steht: „Denn Er begehrt Gnade [Chessed].“

Das heißt, der Kern des Hauses, Chochma, kleidet sich in Chassadim des Punktes von Chirik, wodurch er ein Haus für SoN zur Besiedlung baut, Chochma in Chassadim kleidend. Anschließend gibt sie diese an SoN, wenn sie ineinander gekleidet sind, und dann werden SoN – genannt „Welt“ – erbaut um das Haus zu bewohnen, und die Mochin werden ausreichend ergänzt.

Es ist wie geschrieben steht: „Am Anfang erschuf Gott“, wobei „Am Anfang [BeReschit]“ die Buchstaben von Beth [Haus] Reschit [erstes] hat. Reschit ist Chochma, wenn Malchut alle Mochin in ihr sammelt und das große Meer wird, und alle Mochin am Punkt von Shuruk anzieht. Dann wird Malchut Reschit genannt. Wenn Reschit, Chochma, sich in Chassadim kleidet, wird sie Beth Reschit genannt, denn nun ist sie ein Haus zur Besiedlung. Dies ist: „Am Anfang erschuf Gott…“

301) Die Wasser der erstarrten See, Malchut, saugen alle Wasser der Welt und versammelt sie darinnen. Die Wasser gehen und streifen hier und dort darin herum, und werden hineingesogen. Sie kommt heraus und ist in Malchut getan aus der oberen, aus Bina, wie geschrieben steht „Aus wessen Bauch kam das Eis hervor?“ Aus Bina, die MI [wer] genannt wird, kam das Eis, Malchut, hervor und wurde die erstarrte See. Ihre Wasser erstarrten darin, damit sie andere Wasser saugen kann, denn so ist das Wesen von erstarrtem Wasser, dass viele hohle Öffnungen darin gemacht werden.  Wenn man dann Wasser über sie gießt, verschlingt das Eis sie und empfängt sie. Wenn die Wasser also erstarren, werden sie zu einem Empfangsgefäß, um die anderen Wasser zu empfangen.

Der Sohar erklärt die Notwendigkeit, Chochma in Chassadim zu kleiden. Er sagt: „Die Wasser der erstarrten Malchut saugen alle Wasser der Welt und versammeln sie in sie. Die Wasser gehen und streifen darin hier und dort herum und sind in sie hineingesogen.“ Es ist so, weil, wenn Malchut Chochma am Punkt von Shuruk empfängt und sie „See“ genannt wird, sie die erstarrte See wird. Die Lichter erstarren und werden in ihnen verborgen und werden nicht von ihr nach außen gegeben. Darauf wird eine Korrektur gemacht, solange Chochma ohne Chassadim ist, denn sie schadet den unteren. Somit sind die Lichter in ihr erstarrt und nicht an die niederen weitergegeben.

Malchut ist die erstarrte See, während ihre Lichter all Lichter der oberen Welt, Bina, ziehen und sie in sie sammeln, wenn Bina, zu Rosh de AA zurückkehrt und Chochma wird. Die Wasser gehen und streifen hier und dort darin umher und sind darin eingesogen. Da sie nicht von ihr nach außen gegeben sind, wandern die Wasser und streifen darin hier und dort umher, und dadurch werden sie in sie gesogen.

Er sagt unten, dass das Eis in ihr durch den Südwind, welcher durch den Punkt von Chirik ausgedehnte Chassadim ist, schmilzt und sie wieder flüssig wird und an die niederen gibt. Zu dieser Zeit kann Malchut, sobald sie unter der Herrschaft des Südwindes ist, nicht länger Chochma empfangen, außer dem Licht von Chochma, welches sie vor ihrem Erfrieren empfangen hat. Nun kleidet sie sich in das Licht von Chochma, welches sie vom Süden erhielt. Darum wird erachtet, dass das Licht von Chochma hier und dort geht. Das ist, zuerst kommt und geht es zu Malchut und dann – durch den Südwind – geht es noch einmal aus ihr heraus und gelangt zu seiner Wurzel. Doch in der Zwischenzeit saugt Malchut das Licht, welches durch sie ging.

Die Wasser von Chochma gehen und streifen hier und dort, weil sie zuerst innerhalb von ihr kommen und gefrieren, und dann wieder aus ihr durch den Südwind herauskommen. In der Zwischenzeit werden sie in sie gesogen, weil das Licht von Chochma in sie gesogen ist. Sie absorbiert es in sich und es bleibt für immer bei ihr, seit dem Zeitpunkt, als sie damit gefroren war.

Er sagt: “Es kommt heraus und ist in Malchut aus dem Oberen getan.“ Die Angelegenheit des Erstarrens und das Eis dehnt sich zu Malchut vom oberen aus, von Bina, wie geschrieben steht „Aus wessen…“, Bina, genannt MI, „Bauch kam das Eis hervor?.“

302) Die Wasser von diesem Eis des heiligen Meeres werden nicht entweichen, außer wenn die Kraft des Südens, die Rechte, hervorkommt und es mit sich nimmt. Dann schmelzen die Wasser, die vom Norden, der Linken, erstarrt wurden und werden vom Süden angezogen, der an die unteren übermittelt. „Die Kraft des Südens“ meint den Punkt von Chirik, das Niveau von Chassadim, das auf Massach de Bchina Alef hervortritt. Da er die Chassadim der Rechten Linie, Süden, unterwirft, und sie über die Linke, Norden, ermächtigt, wird es als die Kraft des Südens betrachtet. Zu dieser Zeit erreicht die Kraft des Südens das Eis, das sich vom Norden, der Linken Linie, ausbreitet, und nimmt es mit sich, und schließt es in sich ein. Und da die Linke Linie in der Rechten eingeschlossen ist, schmilzt das Eis sofort, und die Lichter breiten sich zu den unteren aus.

Es ist so, weil die Wasser vom Norden, der Linken Linie, erstarren. Vom Süden, der Rechten Linie, schmelzen die Wasser und ergießen sich hinunter zu den unteren, um alle Tiere des Feldes zu wässern, die Stufen außerhalb von Azilut, in BYA. Jene in BYA werden Berge/Fundamente von Batter [getrennt] genannt, Berge der Trennung, denn über BYA steht geschrieben: „Und von dort trennte er sich.“ Sie werden alle bewässert werden, wenn der Süden beginnt sich damit zu verbinden. Zu dieser Zeit breiten sich die Wasser aus, und durch jene höhere Kraft, die sich vom Süden ausbreitet, werden sie alle in Glorie und Freude sein.

303) Wenn der Gedanke aufkommt, und in einem Verlangen von dem  am meisten verborgenen von allem, was verborgen ist, auftaucht, AA, breitet sich ein Fluss von diesem Gedanken aus. Bina wird „ein Gedanke“ genannt. Malchut wird „Verlangen“ genannt. Der Fluss, der sich aus dem Gedanken hinaus erstreckt, sind die drei Buchstaben ELEH, die aus dem Gedanken hervor kommen, der Elokim genannt wird.

Als Bina de AA, der Gedanke, Malchut de AA in sich empfing, das heißt das Verlangen, und in ihr eingeschlossen wurde, breitete sich ein Fluss aus und trennte sich von Bina, das heißt die drei Buchstaben ELEH de Elokim trennten sich von Bina und breiteten sich hinunter zu SoN aus. Nur die zwei Buchstaben MI des Namen Elokim blieben in Bina.

Wenn sie sich einander nähern, wenn der Fluss ELEH sich den Buchstaben MI in dem Gedanken ein weiteres Mal nähert, wird er ein weiteres M

al in dem Namen Elokim ergänzt, durch einen einzigen Pfad/Spur, der weder unten noch oben bekannt ist. Hier ist es, wo der Anfang von allem geschaffen wird. Während Gadlut, wenn das Leuchten von AB SAG de AK die Malchut ein weiteres Mal von dem Gedanken zu ihrem Platz absenkt, kehren die Buchstaben ELEH zu dem Gedanken zurück, und der Name Elokim wird in ihr vervollständigt wie zuvor.

In Bereshit sind die Buchstaben Bet Reschit. Bet deutet einfach auf einen König, Malchut, errichtet und vervollständigt von Reschit, Bina, dem Gedanken, und Malchut und Bina gleichen einander. Deshalb erscheinen sie zusammen in dem Wort Bereshit, wo Bet Malchut ist und Reschit Bina ist.

304) „Erschuf Gott den Himmel.“ Es bedeutet, dass Er einen Klang aus Ihm hervorlockte. Elokim, Bina, strömte aus und rief den Himmel hervor, SA, eine Stimme. Er wird „Die Stimme des Shofar [spezielles Horn]“ genannt. Der Himmel, SA, regiert die Erden durch die Mochin, die „Leben des oberen Königs“ genannt werden. Das Licht von Chochma wird „Leben“ genannt, der obere König, Bina, der den Himmel ausströmte. Deshalb werden diese Mochin „das Leben des oberen Königs“ genannt, wie geschrieben steht: „Der Sohn von Yishai lebt auf der Erde“, denn das Leuchten von Chochma, „Leben“ genannt, hängt von dem Sohn von Yishai ab, dem Königtum von David, und durch sie regierte er alles. Auch empfängt die Erde, Malchut, vom Himmel, wie geschrieben steht: „Gott erschuf den Himmel und die Erde.“

Es gibt zwei Bchinot von Malchut für SA: 1) Malchut vom Chase de SA und oberhalb, das Königtum von David, 2) Malchut vom Chase und unterhalb, Rachel, Erde.

SA, der „Himmel“ genannt wird, gibt jene Mochin de Chochma—“Leben des oberen Königs“ genannt—an die Erde, die Nukwa vom Chase und unterhalb. Jedoch sind sie abhängig von dem Königtum von David, von Malchut vom Chase und oberhalb, denn der Siwug de SA, um die Mochin mit dem Königtum von David zu empfangen—sobald sie im Königtum von David empfangen worden sind—gibt sie an die Erde, die untere Nukwa.

Das Leben hängt von dem Sohn von Yishai ab, von Davids Königtum, denn der Siwug um diese Mochin von Bina zu empfangen wird darin geschaffen. Anschließend gibt er sie an die Erde. Deshalb sagt der Text: „Der Sohn von Yishai lebt auf der Erde“, um anzuzeigen, dass das Leben, das von der Erde empfangen wird, der unteren Nukwa de SA, von dem Sohn von Yishai kommt, der Nukwa von Chase und oberhalb. Das Waw, das dem Wort „Der/Die/Das“ hinzugefügt it, wie geschrieben steht: „Und die Erde“, ist um Nahrung an die Erde zu ermächtigen und zu übermitteln, zu der unteren Nukwa, denn dieses Waw von „Und die Erde“ ist der Mann in der Nukwa, und sie empfängt das Übermitteln von Nahrungsmitteln von diesem Mann.

305) Es steht “Der Himmel“ geschrieben.  Sie ist die Kraft der gesamten 22 Buchstaben beinhaltet in Et [der, die, das, Alef-Taw], von Alef durch Taw, welcher Elokim, Bina, hervorlockte und den Himmeln gab. Et schließt Nukwa in sich ein, weil Alef-Taw alle 22 Buchstaben von Alef zu Taw sind, und Buchstaben sind Kelim, die nur von der Nukwa abhängen, da der Mann das Licht ist und die Nukwa die Kelim.

“Der Himmel” ist Nukwa von Chase und oben im Guf von Seir Anpin, welcher Bina zusammen mit Seir Anpin ausströmte, wie geschrieben steht „In der Krone, mit welcher seine Mutter ihn gekrönt hat.“ „Und der Himmel“ ist der Mann und die Frau, sie ineinander einschließend und sie mit einander verbindend, damit sie gemeinsam in diesen Mochin bestehen können, was „das Leben des Königs“ genannt wird. Nur „der König“, welcher Nukwa ist, wird von Seir Anpin ernährt, der „Himmel“ heißt.

“Und die Erde” deutet auf die Verbindung von Mann und Frau hin, die in eingeschriebenen Buchstaben eingraviert waren, da Nukwa von Chase und oben, eingeschlossen in den Worten “Der Himmel“ nur die Kraft der 22 Buchstaben ist, die keine eigentlichen Buchstaben sind, da sie von oberhalb von Chase sind. Doch Nukwa, eingeschlossen in den Worten „Und die Erde“ ist tatsächlich 22 Buchstaben, da sie von Chase und unten sind. Darum heißt es, dass sie in Wahrheit in eingeschriebenen Buchstaben eingraviert wurden.

Das Leben des Königs sind die Mochin des Leuchtens von Chochma, welches sich von den Himmeln, Seir Anpin ausdehnt. Die Himmel dehne sie nur dafür aus, damit sie die Erde und all ihre Vielzahl ernähren können. Das heißt, Seir Anpin dehnt diese Mochin nicht für sich selbst aus, da er in Mochin de Chassadim von der reinen Luft von den oberen AwI korrigiert ist. Er dehnt sie jedoch nur für die Nukwa von Chase und unten und für alle sich von ihr ausdehnenden Seelen aus.

306) Der obere Elokim, Bina, machte Himmel und Erde in Mochin der Existenz, dem Leben des Königs und lockte sie als eins durch die Kraft von Oben, GaR de Bina hervor, welche die oberen AwI sind, genannt „Der Anfang von allem.“ Das heißt, GaR de Bina, die oberen AwI, strömten den oberen Himmel und Erde aus, die großen SoN von Chase de SoN und Oben. Ebenso stieg das obere Geheimnis, Bina, zu ihren SaT, ISHSuT herab, die den unteren Himmel und Erde, die kleinen SoN, von Chase de SoN und unten machten.

307) All dies ist das Bet von Bereshit, welches auf Bina deutet. Sie wird Bet genannt, weil es Bet [zwei] Welten in Bina – oberen AwI, genannt die „höhere Welt“ und ISHSuT, genannt „die untere Welt“ gibt. Sie erschufen Welten: die höhere Welt von Bina erschuf die höhere Welt von SoN, und die untere Welt von Bina erschuf die untere Welt, eine so wie die andere, AwI wie ISHSuT. AwI erschuf Himmel und Erde, die großen SoN, und ISHSuT erschufen Himmel und Erde, die kleinen SoN.

Darum zeigt Bet an, dass es zwei Welten in Bina gibt – AwI und ISHSuT. Eine lockte zwei Welten hervor, die großen SoN und die anderen lockten zwei Welten hervor, die kleinen SoN. Alle von ihnen kamen durch das höhere Reshit, Bina hervor, die zu Rosh, AA, zurückkehrte, genannt „obere Reshit.“

308) Der Unterschied zwischen dem Siwug der oberen Welt von Bina und dem Siwug der unteren Welt von Bina ist, dass die obere Welt zur unteren herabsteigt, um die untere Welt von SoN, den kleinen SoN auszuströmen. Sie wird von einem Siwug vom oberen Licht auf dem Weg einer Stufe, die auf ihr ist, wie die blockierte, versteckte und verhüllte Spur von oben.

Malchut, die ist Man’ula [ein Schloss] ist, wirkt in den oberen AwI von zwei Malchujot aus, Man‘ula und Miftacha [Schlüssel]. Dort verschließt sie den Siwug des Leuchtens von Chochma, damit Yud nicht aus Awir de AwI kommt, daher verblieben AwI in reiner Awir, in bedeckten Chassadim. Darum wird Man’ula „die blockierte, versteckte und verhüllte Spur“ genannt.

Miftacha arbeitet in ISHSuT, und öffnet in ihnen die Mochin des Leuchtens von Chochma und Yud kommt aus ihrer Awir heraus und wird Licht. Aus diesem Grund wird Malchut de ISHSuT „ein Pfad“ oder „ein Weg“ genannt, da alle Mochin des Leuchtens von Chochma in ihr erscheinen. Es hieß, dass sie durch einen Siwug vom oberen Licht im Weg einer Stufe  gefüllt ist, der Stufe von Miftacha, die über der niederen Welt, ISHSuT, ist, die in ISHSuT wie die blockierten, versteckten und verhüllten Spuren von Oben in AwI ist.

Eine von ihnen ist eine enge Spur, in AwI, und eine von ihnen ist ein Weg in ISHSuT. Die darunter ist ein Weg, wie es geschrieben steht „Und der Weg der Gerechten ist wie das Licht der Dämmerung, welches immer mehr in den perfekten Tag scheint.“ Die obere, AwI, ist eine enge Spur, wie es geschrieben steht „Ein Weg, den der Adler nicht kennt.“ Das heißt, es dort keinen Siwug, der „wissend“ heißt.  Darum steht geschrieben „Ein Weg, den der Adler nicht kennt“, da er unbekannt ist.

Es steht geschrieben “Der einen Weg in die See bahnt“, gemeint sind ISHSuT, die in Malchut de Miftacha korrigiert wurden, genannt „Ein Weg.“ „Und ein Weg in den mächtigen Wassern“ meint AwI, wo Malchut de Man’ula – genannt „Weg“ oder „Spur“ – eingerichtet wurde. Es ist so, weil der Mann von Man’ula „eine Spur“ genannt wird und Nukwa wird „eine Richtung“ genannt. Es steht geschrieben: „Dein Weg ist in der See“, gemeint ist ISHSuT, deren Korrektur in Malchut des Weges ist. „Und Dein Weg in den großen Wassern“ ist AwI, deren Korrekturen in Malchut der engen Spur sind. Wenn die obere Welt von Bina in der unteren Welt eingeschlossen ist und sie die niedere Welt von SoN ausströmte, wurden die kleinen SoN in Miftacha, genannt „Weg“ oder „Pfad“ genannt. Somit empfangen auch sie das Leuchten von Chochma wie Binas niedere Welt.

Als die obere Welt von Bina – AwI, die in Malchut de Man’ula, genannt “eine Spur” oder ein Pfad” sind – mit dem höheren Licht auf ihrer Malchut im Siwug gefüllt und vom Licht geschwängert wurde, wie eine Nukwa, die vom Mann geschwängert wurde, strömten sie zwei Nachkömmlinge aus und erzeugten sie als einen, einen männlichen und einen weiblichen, SoN. Sie sind „Himmel“ und „Erde“, wie die obere Welt von Bina, AwI, da auch sie in Malchut de Man’ula eingerichtet wurden, wie sie. Darum sind sie auch mit Chassadim bedeckt.

Der Unterschied zwischen dem oberen Himmel und Erde, welche aus Binas höherer Welt hervorkamen, und die unteren Himmel und Erde, die aus Binas unterer Welt hervorkamen, ist, dass die oberen nur in Chassadim bedeckt waren, weil sie in Malchut de Man’ula eingerichtet waren, welche nicht bekannt ist. Die unteren sind in Chassadim im Licht von Chochma enthüllt, weil sie in Malchut de Miftacha, bekannt als Pfad, eingeschlossen sind, und über sie steht geschrieben „Und der Pfad der Gerechten ist wie das Licht der Dämmerung, welches immer mehr in einen perfekten Tag scheint.“

309) Die Erde wird von den Wassern des Himmels genährt, und ihre Wasser werden dort hinein geworfen. Das ist, vom Himmel Seir Anpin empfängt sie sowohl die Ernährung zur Erhaltung der Erde, der Nukwa, wie auch die männlichen Wasser, um die Seelen zu erzeugen, wie Samen, die wie von einem zielendem Pfeil geschossen wurden. Der Mann jedoch ist der Höhere und Nukwa ist die niedere. Die höheren Wasser in der Erde, welche sie vom Himmel empfing, sind männlich und die unteren Wasser in ihr selbst sind weiblich.

Die unteren Wasser werden durch die männlichen Wasser genährt, den höheren Wassern, welche sie vom Himmel empfing. Die niederen Wasser in der Erde rufen die höheren Wasser im Himmel, um ihnen das Notwendige zu geben, wie eine Frau, die bereit ist, vom Mann zu empfangen, und untere Wasser dem männlichen höheren Wasser zuschießt, um Seelen zu erzeugen. Ebenso wird die Nukwa vom Mann ernährt, weil die Frau nichts Eigenes besitzt. Sie empfängt vom Mann beides – die Ernährung für ihre Erhaltung und das Zeugen der Seelen.

Darum steht geschrieben “Und die Erde” mit einem zusätzlichen Waw [und] zum Wort Et [der, die, das], auf den Mann im Land hindeutend. Es gibt Mann und Frau im Himmel, die als die höheren Himmel und Erde gelten, und es gibt auch Mann und Frau auf der Erde, die als unterer Himmel und Erde gelten.

310) Es steht geschrieben: “Erhebe deine Augen und siehe, wer diese erschaffen hat. „Die  Schriftzeichen  wurden in das gesamte Werk der  Schöpfung, sowohl  in das obere, Bina, als auch in das untere Schaffen, Malchut, gemeißelt. Danach wurden die Buchstaben eingraviert und vollendet. Bina wird Elokim genannt, deren fünf Buchstaben  KaCHaB TuM sind. Wenn Malchut  unter ihrer Chochma zu Bina de Bina aufsteigt, trennen sich Bina und TuM von ihr und fallen zu SoN ab,  hinterlassen zwei Sefirot KuCH in  Bina, welche die beiden Buchstaben  MI von Elokim sind und die drei Sefirot – Bina und ihre TuM, die von ihr abfielen – sind die drei Buchstaben ELEH von Elokim. Das ist: „Wer (MI) hat diese (ELEH) erschaffen.” “Erschaffen” bedeutet herausnehmen und MI hat die Buchstaben ELEH aus Bina herausgenommen. Dieser Austritt gilt als die Gravur der Buchstaben, die Kelim bedeuten.

Danach senkte Bina Malchut zu ihrem vorherigen Platz ab und führte die Buchstaben ELEH zu ihrer Stufe zurück, wo sie sich mit den Buchstaben MI  in ihr wiedervereinigten, und der geheiligte Name Elokim (Gott) war wieder fertiggestellt. Die Rückkehr der Buchstaben ELEH zum Namen Elokim gilt als Gravur der Buchstaben, als Vollendung ihrer Form, weil sie jetzt für den Empfang aller Mochin bereit geworden sind, weil durch den Aufstieg von Malchut zu Bina die Buchstaben ELEH außerhalb von Bina abgestiegen sind. Dies gilt als Gravur der Buchstaben.

Diese Gravur wurde sowohl in Bina als auch in Malchut durchgeführt, weil, als die Buchstaben ELEH von Bina herabstiegen, sie auch von allen Stufen unterhalb von Bina abstiegen. Danach wurden die Buchstaben eingraviert und vollendet. Als dann  Bina die Buchstaben ELEH zurückführte und der Name Elokim vollendet war, wurden die Buchstaben, welche die Kelim sind, eingraviert und vollendet. Er nennt es eine „Inschrift’”, weil  die Enthüllung  der gegenwärtigen  Mochin der Gravur, die zuvor gemacht wurde, entspricht. Deshalb gilt es als die Form der Buchstaben, die zuerst eingraviert sind. Danach werden die Inschriften in die  Gravuren dieser Inschriften gemacht und für ihre Aufgaben vollendet.

Die Buchstaben wurden in die Worte eingraviert: “Und am Anfang….. erschuf”, gemeint in die Buchstaben Bet in den Worten Bereshit und Barach (erschuf). Die beiden Buchstaben Bet implizieren die Zeit von Katnut und die Gravur, die in Bina gemacht wurde. Die Buchstaben Alef im Wort  Elokim und Et (der, die, das) gelten als Inschrift und Vollendung der Buchstaben.

Bet Reshit, bestimmt Bet von Bereshit Barach, welches herausnahm. Bet nahm die Buchstaben ELEH mit der Kraft der Oberen Welt, Bina – genannt Elokim – welche die Buchstaben MI in sich behielt und die Buchstaben ELEH herausnahm. Der Buchstabe Bet ist weiblich und der Buchstabe Alef ist männlich. Das heißt, der Buchstabe  Bet deutet auf Katnut, WaK ohne Rosh, als weiblicher Teil und der Buchstabe Alef indiziert Gadlut, das Erhalten von GaR, als männlicher Teil. Dies ist so, weil der männliche Teil Vollständig und der weibliche Teil Unvollständigkeit indiziert. Der Buchstabe Bet von Bereshit Barach  deutet auf die Gravur der Buchstaben und der Buchstabe Alef von Elokim Et bedeutet die Inschrift  und Vollendung der Buchstaben.

So wie das Bet von Bereshit sie mit der Kraft der oberen Welt herausnahm, die Stufe von Bina, die in WaK ohne Rosh verblieben war, weil sie die Buchstaben ELEH hinausgenommen hatte, damit Alef von Elokim die Buchstaben Alef Taw ausströmte – welches alle 22 Buchstaben auf der Stufe von Bina sind – weil das Wort  Et (der/von) Alef Taw enthält,  auf die 22 Buchstaben von Alef bis Tav deutend. Das Bet von Bereshit Barach deutet auf die Gravur der Buchstaben, den Abstieg der Buchstaben ELEH nach außen, weshalb sie nur mit den beiden Buchstaben MI verblieb, die WaK sind. Alef zeigt die Vollendung der Buchstaben an, die Rückkehr der Buchstaben ELEH zur Stufe.

Sie schlossen sich den Buchstaben MI an, und der Name Elokim war vollendet, wie geschrieben steht: Elokim Et. Sobald der Name Elokim vollendet war, strömte Er alle 22 Buchstaben, die im Wort Et impliziert waren von Alef bis Taw aus, die Kelim und Mochin  de GaR bedeuten, wie die 22 Buchstaben, welche jene Kelim sind, die zur Klärung der Vollendung von Chochma ausreichen. Diese Mochin, die Er zur vollendeten  Bina  –  genannt Elokim,  das ist die Gesamtheit der 22 Buchstaben  –  ausströmte, wurden innerhalb Bina selbst ausgeströmt, weil, da Beria  die Gravur, in Bina – genannt Reshit, die Vollendung beinhaltet in Alef, auch in Bina erfolgte.

Die Worte „Der Himmel“, mit dem Buchstaben Hej deutet an, dass Hej Bina, das vollendet war,

Seir Anpin, der „Himmel“ genannt wird, ausströmte und ihm Leben gab und ihn verwurzelte. Leben bedeutet Mochin vom Leuchten von Chochma, weil das Licht von Chochma „das Licht von Chaya“ genannt wird. Verwurzelt ihn bedeutet, dass Seir Anpin selbst kein Leuchten von Chochma braucht, weil er in verhüllten Chassadim begründet ist, aber diese Mochin in ihm verwurzelt sind um sie an die Nukwa weiterzugeben. Deshalb wurde gesagt: „Um ihn zu verwurzeln“, damit er eine Wurzel für die Nukwa ist.

311) “Und das Land…” “Das Waw [und] von “Und das Land”, welches Seir Anpin ist, strömte die Erde aus, die Nukwa, um ihr Nahrung zu geben, um sie zu korrigieren, um ihr all den Bedarf zu geben, den sie verdient. Nahrung bedeutet Überfluss, genug, um sie aufrecht zu erhalten, und sie zu korrigieren, die Korrektur ihres Parzuf, sodass sie ihm von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht, und ihr all die Bedürfnisse zu geben, die sie verdient, gemeint ist das Licht von Chochma.

Das Waw von „Und das Land“ bedeutet, dass das Waw, Seir Anpin, das Wort Et [den] nahm, was die ganzen 22 Buchstaben von Alef  bis Taw bedeutet, und sie der Erde gab, der Nukwa. Das ist, diese Gesamtheit aller 22 Buchstaben, die Seir Anpin von Bina empfing, wie geschrieben steht „Der Himmel“, er gab sie der Nukwa, der Erde. „Und die Erde“, Nukwa, nahm sie in sich auf, wie geschrieben steht, „Alle Flüsse gehen ins Meer.“ Darum steht geschrieben, „Und die Erde“, dass die Erde alles in sie versammelte und die Erde empfing sie.

Die Mochin, die in Alef-Taw eingeschlossen sind, die Seir Anpin, der Himmel, von Bina empfing, nennt man „Flüsse“ [auch Ströme/Bäche], wie geschrieben steht, „Er wird aus dem Bach am Weg trinken; deshalb wird er den Kopf erheben.“ Das heißt, Seir Anpin trinkt von Jessod von Bina, „Strom“ genannt, die Mochin, und darum erhebt er seinen Kopf, was bedeutet, er erhält GaR. Darum werden diese Mochin „Ströme“ genannt [oder Bäche, oder Flüsse]. Es steht geschrieben, „Alle Flüsse“, Mochin, eingeschlossen in Alef-Taw, „Gehen ins Meer“, zur Nukwa, seitdem Seir Anpin von Anfang an nur empfing, um sie an die Nukwa weiter zu geben, wie gesagt wird, dass das Hej den Himmel hervor brachte, um ihm Leben zu geben und ihn zu verwurzeln, so dass er eine Wurzel für die Nukwa wird und nicht für sich selbst.

Darum steht geschrieben, „Und die Erde.“ Er hätte schreiben können, „Und die Erde“ [ohne das Et], und das Männliche war in dem Waw eingeschlossen, und die Nukwa in der Erde, ohne das Wort „die.“ Darum wurde gesagt, dass die Erde alles in sich versammelte, und die Erde empfing sie, weil das Wort „die“ auf die ganzen Mochin von Alef bis Taw hinweist. Die Worte „Und die Erde“ deuten darauf hin, dass die Erde alle in Alef-Taw beinhalteten Mochin in sich versammelte und in sich empfing, d.h. Himmel und Erde zusammen. Auch „Der Himmel“ beinhaltet Himmel und Erde zusammen.

SoN teilen sich in Chase – die großen SoN von Chase und darüber, und die kleinen SoN, von Chase und darunter. Auch das Innerste von Seir Anpin ist von Chase und darüber, aber von seinem Chase und darunter wird er als seine Nukwa betrachtet. So werden SoN – von Chase und darüber, beide als Seir Anpin selbst angesehen, und SoN von Chase und darunter, werden beide als Nukwa selbst betrachtet, wo „Und die Erde“ nur die Nukwa beinhaltet, genannt „Erde.“ Es sind Seir Anpin und Nukwa in ihr selbst, die „Himmel und Erde“ genannt werden, die kleinen SoN von Chase und darunter. Auch „Der Himmel“, der Seir Anpin, Himmel, einschließt, hat Seir Anpin und Nukwa in ihm selbst, die „Himmel und Erde“ genannt werden, die großen SoN von Chase und darüber.

312) Und die Erde empfing “Und die” um von ihnen ernährt zu werden. Darum gibt es in ihnen notwendigerweise männlich und weiblich in ihnen, denn das Waw von „Und die“ ist männlich, weil die Ankunft der Materie (?) in den Empfang im Schlagen des Mannes ist. Die Festung des Rauches ist im Land, was die Nukwa ist. Wenn sich das lodernde Feuer ausbreitet und von der Linken Linie erwacht, ergreift es die Nukwa und Rauch quillt hervor, wie es geschrieben steht: „Und der Berg Sinai war von Rauch umgeben, weil der Herr auf ihn im Feuer herabstieg.“ Dies ist Feuer und das ist Rauch, gemeint ist, dass das, was von Oben herabsteigt, Feuer ist, die Niedere, der es empfängt, zu Rauch wird.

Es steht geschrieben: “Und der Berg raucht.“ Wenn das Feuer herabsteigt, dann greifen sich der Rauch und Feuer gegenseitig, und alles wird von der linken Seite beherrscht, wie es geschrieben steht „Meine Hand erschuf auch die Erde, und Meine Rechte breitet die Himmel aus.“ „Meine Hand…auch“ ist die linke Hand,  welche Feuer und Rauch ist. „Erschuf die Erde“ ist Nukwa. „Und Meine Rechte breitet die Himmel aus“, und die rechte Hand, Chassadim, maß und machte den Himmel, Seir Anpin, durch die Kraft der Rechten von Oben, Bina. Es ist so, weil Seir Anpin, der Himmel, Chassadim von Bina empfängt.  Der Himmel, männlich, Seir Anpin, wurden ebenso von der Rechten von Bina gemacht, und Nukwa wurde von Binas Linken gemacht.

Darum kann Nukwa nicht ohne Mann sein, da sie Feuer und Rauch von der linken Seite ist, und sie braucht Chassadim des Mannes. Darum wird sie als Mann und Frau zusammen bezüglich „Und die Erde“ betrachtet. Wenn Nukwa ohne Mann ist, dann kommt jede Art von Bestrafung auf der Welt von ihr aus, da sie Feuer und Rauch von der linken Seite ist, und ihre gesamte Korrektur besteht daraus als eins mit dem Mann verbunden zu sein, der die rechte ist. Dann erstreckt sich all die Fülle der Welten von ihr.

313) “Erhebe deine Augen zum Höheren”. Bina wird „zum Höheren“ genannt, weil die Materie (?) zur Bina auf derartige Weise hinaufstieg, dass es keine Frage dort gibt. Eine Frage bedeutet, MaN für einen Siwug zu erheben, wie wenn man um „Regen bittet.“ Es beginnt mit Bina, weil sie als bekannt erachtet wird. Aber über ihr in Chochma, ist sie nicht bekannt, gemeint ist Chochma wurde von Keter aus vollendet, das Ejn (Nichts, Null) genannt wird. Aus diesem Grund ist sie nicht für eine Frage wie er bereit, der verborgen und tief ist, und es gibt niemanden, der ihn wahrnehmen und erlangen kann.

Diese Mochin dehnen sich vom Siwug über Malchut de Miftacha aus, die in Bina, in ihren SaT korrigiert ist, die ISHSuT genannt werden. Deshalb beginnt von dort die Frage, das Erheben von MaN für einen Siwug. Zu dieser Zeit kommt das Yud aus ihren Awir, wobei sie das Or (Licht) verlassen. Aber über ihr, in AwI, genannt Chochma, die wie Keter GaR sind, gibt es keine Frage, weil sie in Malchut de Man‘ula korrigiert sind, auf der es keinen Siwug gibt. Darum werden sie als unbekannt erachtet, wie Keter de AA, das Ejn genannt wird, von dem AwI empfangen. Er ist auch reine Luft, weil das Yud nicht  aus ihren Awir fortgeht.

Der Grund warum Keter de AA Ejn genannt wird, ist, weil es zum Rosh Atik angeheftet ist. Sie sind drei Roshim (Pl. von Rosh), einer über dem anderen und einer im anderen. Einer über dem anderen ist Rosh Atik. Einer in dem anderen ist ChS de AA in seinem Keter. Somit sind sie drei Roshim, einer unter dem anderen: der erste Rosh ist Rosh Atik, der zweite Rosh ist Keter de AA, Ejn genannt, die Mitte zwischen Rosh Atik und ChS, und der dritte Rosh ist ChS de AA, einfach AA genannt.

Seitdem das tiefe Licht, Bina sich ausdehnte, wie es geschrieben steht: “Und sehr tief, wer wird ihn finden”, ist ihr Licht bereit für eine Frage, weil es bekannt ist. Und obwohl sie noch mehr versteckt ist als die unteren aus ihr und unten, wird sie MI nach der Frage genannt, wie es geschrieben steht „Wer hat diese erschaffen?.“

137-158, Bereshit. Die Schöpfungsgeschichte

Das Buch Sohar. Drei Lichter

137) Es gibt weder Eindrücke in Ejn Sof zu ergreifen, noch irgendeine Frage oder Vorstellung um den Gedanken zu lehren. Ein feines unerreichbares  Licht leuchtete vom Anfang des Abstiegs von Ejn Sof um enthüllt zu werden, von allem am meist verborgenen, was verborgen ist. Es ist verhüllt in einem Eindruck so fein wie ein Nadelöhr. Das heißt, eine sehr schmale Öffnung wurde geöffnet, unzureichend sie zu ergreifen. Es betrifft einen verborgenen Gedanken, GaR de Parzuf Bina, „eigentlicher Gedanke“ genannt. Es ist so weil es in Ejn Sof, welcher AA ist, keinen Eindruck zu ergreifen gibt, und vom Anfang des Abstiegs von Ejn Sof wird es enthüllt, was in GaR de Parzuf Bina ist, AwI de Azilut genannt, es wurde dort in einem feinen Eindruck abgedrückt, jedoch immer noch nicht ausreichend (es) zu ergreifen.

Es war nicht erreichbar, bis ein Leuchten sich davon zu einem Ort ausbreitete, an dem es Reshimot [Eindrücke/Abdrücke] von Buchstaben  gibt, das heißt Parzuf SaT de Bina, genannt ISHSuT de Azilut. Es ist so weil SoN de Azilut Buchstaben sind, und SaT de Bina nicht die eigentliche Bina sind, sondern eine Hitkalelut von SoN. Deshalb werden sie als Reshimot von Buchstaben betrachtet, SoN. Und weil sie SoN nahe sind, beginnen Erlangung und Enthüllung mit ihnen. Sie alle kamen von dort, alle Mochin de Gadlut de SoN und BYA kommen aus SaT de Parzuf Bina, ISHSuT.

138) Zuerst wurde alles im Buchstaben Alef eingeschrieben, dem Anfang und dem Ende aller Stufen. Es ist ein Reshimo, mit dem alle Stufen abgedruckt werden. Es wird nur „Eins“ genannt, was bedeutet, dass das Alef die Zahl „Eins“ hat, was anzeigt, dass obwohl es viele Formen darin gibt, denn es enthält alle Stufen, es dennoch nur eins ist. Das heißt, alle Stufen wurden eins darin.

Natürlich ist das Alef ein Buchstabe, von dem Obere und Untere abhängen. Es ist so, weil die Form des Alef [] auf Zimzum Bet deutet, den Aufstieg von Malchut zu Bina. Der neue Sium ist die mittlere Linie des Alef, das obere Yud ist K-CH, das in der Stufe verblieb, und das untere Yud ist Bina und TuM, die die Stufe verließen und zur Stufe darunter fielen. Es deutet auch auf die Gadlut, die sich erhob und wieder zu einer einzigen Stufe vereinigte mit dem oberen Yud, durch die mittlere Linie im Alef, und dann erschienen alle Mochin der Parzufim ABYA von ihr.

Es gibt keine Existenz von Mochin de Or Yashar von Zimzum Alef, sogar für die oberen SoN, und viel weniger für die NRN der Rechtschaffenen. Deshalb bezieht sich der Sohar auf Zimzum Alef als „verborgen in einem Abdruck do fein wie ein Nadelöhr.“ Der Abdruck ist verborgen wie eine Öffnung, die mit der Spitze einer Nadel gemacht wurde, wobei die Form der Öffnung unauffindbar ist, und die Öffnung ungeeignet für Enthüllung von Mochin ist. Dieses Reshimo von Zimzum Alef ist Malchut der oberen AwI, GaR de Bina. Die Reshimot der Form des Alef, welche Zimzum Bet ist, beginnen erst in Parzuf SaT de Bina, ISHSuT, zu erscheinen..

Daraus folgt, dass die Form des Alef alle Stufen von Azilut einschließt, weil die Form des oberen Yud, das der diagonalen Linie vorangeht, auf obere AwI de Azilut deutet. Die Spitze des oberen Yud ist AA de Azilut, in dem Zimzum Alef immer noch leuchtet, und die als oberes Wasser betrachtet werden, bevor die Diagonale des Alef, welche das Firmament ist, erscheint, der neue Sium von Zimzum Bet. Die Diagonale selbst ist das Firmament, das AwI und AA beendet. Es ist Parzuf SaT de Bina, ISHSuT. Das untere Yud ist SoN, die an Bina und TuM angeheftet sind, die von ISHSuT fielen, beiderseits in Katnut und in Gadlut.

Aus diesem Grund beginnt der Abstieg von Ejn Sof vom am meist verborgenen, von allem das verborgen ist, zu erscheinen, und wird in einem Abdruck, so fein wie ein Nadelöhr, verborgen. Am Anfang der Enthüllung des Leuchtens von Ejn Sof, leuchtet er in Feinheit, wie das Öhr/Auge einer Nadel, was Zimzum Alef ist, und SoN und BYA konnten nichts durch diese Öffnung empfangen. Es breitete sich bis zu Malchut der oberen AwI am Chase de AA aus, bis Leuchten sich von dort zu einem Ort ausbreitete, an dem es Reshimot von Buchstaben gibt, bis zu SaT de Bina, ISHSuT genannt, die unter Chase de AA stehen, in denen es Reshimot von Buchstaben gibt, SoN.

Die Form der Reshimo der Buchstaben, die am Anfang von allem ausströmten, war die Form des Alef, das heißt Zimzum Bet, in dem der Anfang und das Ende aller Stufen ist. Der Rosh ist das obere Yud des Alef, das auf AA und obere AwI deutet, die der Kopf aller Stufen sind. Das Ende ist das untere Yud von Alef, was auf SoN deutet, welche am Ende aller Stufen sind.

Der Buchstabe Alef ist ein Reshimo, mit dem alle Stufen eingeschrieben wurden, das heißt die Diagonale, die das trennende Firmament ist, der Sium von Zimzum Bet selbst, ISHSuT, in deren Inschrift des teilenden Firmaments alle Stufen von SoN und BYA eingeschrieben wurden. Er wird nur „Eins“ genannt, weil dieses Firmament, ISHSuT, alle Parzufim von Azilut zu einem Macht, denn in Gadlut breitet er sich bis zum Sium von Azilut aus, wodurch er mit SoN zu Rosh de AA aufsteigt, wo alle Parzufim eins werden.

139) Rosh vom Alef mit dem oberen Yud darinnen ist die Verhüllung des oberen Gedankens, was auf den Aufstieg von Malchut zum Ort von Bina de AwI, genannt “oberer Gedanke” zeigt, welcher Bina und TuM de AwI unten zu ISHSuT senkte, wobei nur die beiden Kelim KCh in AwI verblieben. Somit zeigt das obere Yud von Alef auf AwI, wenn es nur KCh in ihnen während der Verhüllung des oberen Gedanken gibt.

Diese Ausdehnung des oberen Firmamentes, die Ausdehnung der Zeit von Gadlut –wenn sich das obere Firmament zum Platz von Malchut ausdehnt und dabei noch einmal Bina und TuM erhebt – ist noch ganz in diesem Rosh vom Alef in ihrem oberen Yud versteckt, damit, wenn die Form vom Alef aus diesem Firmament hervorkommt, Mochin de Gadlut, dann wird sie in Form des Kopfes des Gedankens hervorkommen.

Das obere Yud von Alef zeigt auf AA und AwI. Dieses Yud zeigt Katnut an, welches in AA und AwI danke des Aufstieges von Malchut geschah, als nur KCh  in ihren Stufen verblieben und Bina und TuM de AA zu AwI herabstieg, und Bina und TuM de AwI stiegen zu ISHSuT herab. Der Grund, warum AA und AwI von sich Zimzum Bet empfingen und Katnut, welche sich davon ausdehnt, damit es später Ausdehnung des Firmamentes während Gadlut in der Form von Alef möglich sei, würden die Lichter in Form des Rosh des Gedankens herkommen und die Lichter von AA, Rosh von AwI, welche der Gedanke sind, erscheinen.

Diese Bina und TuM de AA, die aufgrund des Zimzum Bet fielen und sich an AwI klammerten, veranlassen die Enthüllung seiner Mochin, denn während Gadlut, wenn das Firmament sich nach unten ausdehnt und er seine Bina und TuM zurück zu seinem Rosh, AwI erhebt, die an sie geheftet sind, erheben sich gemeinsam mit ihnen zu Rosh AA. Bina und TuM von AwI erheben ebenfalls ISHSuT mit ihnen zu Rosh AA und Bina und TuM de ISHSuT erheben SoN mit ihnen zum Rosh de AA.

Somit kommen alle in der Form vom Rosh des Gedankens, AA, hervor und alle leuchten durch ihn im Leuchten von Chochma. Aber da AA und AwI nicht die Verminderung von Zimzum Bet in sich erhielten und nicht ihre Bina und TuM zu ISHSuT senkten, würde es für Mochin de AA unmöglich geworden sein, den Welten enthüllt zu werden.

Sechs Stufen ChaGaT NeHJ sind in der mittleren Linie in Alef eingeschlossen. Diese sind WaK vom Parzuf Bina, ISHSuT. Dieses Firmament im Alef ist die Bedeutung aller oberen, versteckten Tiere im Gedanken, der Bina ist.

Nachdem Der Sohar das obere Yud von Alef erklärt, der die oberen AwI und deren Mittlere Linie ist, ISHSuT, erklärt er nun den unteren Yud von Alef. Er sagt, dass es die Tiere sind, SoN, die im Firmament wie das untere Yud hängen, welches in der Diagonale von Alef   א hängt. Er sagt jedoch, dass nur die oberen, versteckten Tiere, die ChaGaT von Chase de SoN und oben sind, in dem Gedanken, in der Linie, die WaK des Gedankens ist, die unteren enthüllten Tiere dabei ausschließend – NeHJM, von Chase de SoN und unten – die nicht im Gedanken hängen, welcher das Firmament im Alef ist.

Es ist so, weil die Achoraim der oberen nur in Kelim de Panim der unteren durch Chase gekleidet sind und nicht in allen Kelim de Achoraim der unteren von Chase und unten. Darum sind die oberen Tiere, Kelim de Panim de SoN angeheftet und hängen in Bina und TuM des Firmamentes, WaK des Gedankens, doch die enthüllten Tiere vom Chase und unten wurden nie an sie angehängt. Dies erklärt, wie die Form des Alef alle Stufen einschließt, dass das obere Yud AwI und AA ist, das Firmament in der Mitte ist JESHSuT, an welchem das untere Yud, SoN, angeheftet ist.

140) Das eine Licht, welches leuchtet und verhüllt war, ist das Licht des Buchstaben Bet von Bereshit [am Anfang]. „In der Tageshitze“ saß Abraham in der Zeltöffnung, welches eine Öffnung von unten nach oben ist, und die Tageshitze erleuchtete diese Öffnung und leuchtete dort.

Sobald der Sohar den Kopf, die Mitte, das Ende der Form des Buchstaben Alef, dass das Ende vom Buchstaben Alef, das untere Yud, das an ihm hängt, ist die oberen Tiere, ChaGaT de SoN und oben sind, erklärt er wieder diese drei versteckten Tiere. Ernennt sie drei Lichter: Das erste Licht ist Chessed, die Rechte Linie, die Eigenschaft von Abraham. Das zweite Licht ist Gwura, die Linke Linie, die Eigenschaft von Isaak. Das dritte Licht, Tiferet, die Mittlere Linie, ist die Eigenschaft von Jakob.

Diese drei Linien dehnen sich von ihm zu den drei Punkten – Cholam, Shuruk, Chirik aus – der der Reihenfolge, wie die Mochin in ISHSUT hervorgelockt sind, da die Mochin aus Bina nur in der Reihenfolge dieser drei Punkte herauskommen. Zuerst wurde Bina aufgrund der Hervorlockung von Bina, ISHSuT, von Rosh de AA durch den Aufstieg von Malchut an ihren Platz, an einem Punkt in ihrem Palast in Mochin de Chassadim ohne GaR eingerichtet. Es ist so, weil der Punkt Malchut zum Palast von AA, Bina aufstieg, und Bina und TuM des Palastes stiegen ihretwegen zu SoN unten herab, und lassen nur die Lichter NR in den Kelim KCh im Palast. Darum wird dieses Licht ein „Punkt in ihrem Palast“ genannt.

Dies ist der Punkt im Bet von Bereshit [], wo Bet Bina ist, genannt „Palast“ und der Punkt in ihr ist die Malchut, die zu ihr aufstieg. Das ist der Punkt von Cholam über den Buchstaben.

Darum ist ein Licht, welches leuchtet und verhüllt war, das Licht vom Buchstaben Bet von Bereshit, das erste Licht, welches leuchtete und dann verhüllt war. Bina de AA war zuerst in GaR de Rosh AA, dann stieg der Punkt Malchut zu ihr auf. Dadurch kam Bina aus GaR de Rosh AA heraus, dem Licht, welches von GaR de Bina verborgen war, und sie verblieb in WaK ohne GaR. Somit leuchtete das Licht von Bina am Anfang in Ganzheit und dann wurde es verhüllt. Dies ist das Licht, im Buchstaben Bet von Bereshit, ein Punkt in ihrem Palast.

Dieser Punkt, der zum Palast aufstieg, durch welchen sich der Palast zu WaK verminderte, wird als Wärme und Dinim betrachtet. Der Text bedeutet ihr „In der Tageshitze.“ „Tageshitze“ als Abraham vor der Zelttür saß, wird dieser Punkt „Tageshitze“ genannt und wird auch „die Zelttür“ genannt. Darüber steht geschrieben, dass Abraham bei der Zelttür in der Tageshitze saß.

Sie ist eine Öffnung von unten nach oben, weil der Punkt Malchut, der sich zum Palast Bina erhob, eine Öffnung von unten nach oben ist. Durch sie erheben sich die unteren, SoN, zu Bina, oben, wenn der Punkt an ihren Palast zurückkehrt, während Bina und TuM, die zum Palast von SoN fielen, zu Bina zurückkehren. Zu dieser Zeit erheben sich SoN, die an ihnen angeheftet sind auch mit ihnen zu Bina.

Aufgrund dessen ist dieser Punkt eine Öffnung oben, durch welche die unteren aufsteigen können. Die Tageshitze erleuchtet diese Öffnung und leuchtet dort. Die Tageshitze – Dinim und Massach, die an diesem Punkt eingerichtet waren, um das obere Licht von ihr zurückzustoßen – leuchtet in dieser Öffnung, an dem Punkt, von unten nach oben. Von dort aus leuchtet sie auch in einem Siwug de Hakaa nach unten mit dem oberen Licht, welches Or Choser erhebt und Or Jashar ausdehnt. Dies ist der Punkt von Cholam und wird als das Licht von Chessed betrachtet, die Rechte Linie, die Eigenschaft von Abraham. Hier kommt das Gesicht des Löwen in den oberen versteckten Tieren von Chase und oben heraus, wie geschrieben steht „Und das Löwengesicht rechts.“

141) Das zweite Licht ist ein Licht, welches langsam vor dem Abend dunkler wird. Es ist das Gebet von Isaak. Um diese Stufe zu korrigieren, wie geschrieben steht „Und Isaak ging in der Abenddämmerung auf einen Spaziergang im Feld“ um den Abend und alle Sorten von Dunkelheit in ihm mit Bezug auf das Nachmittagsgebet anzuschauen. Bei dieser Abenddämmerung schaute Jakob auf Esaus Abgesandten, über den es geschrieben steht: „Und ein Mann kämpfte mit ihm.“

Das zweite Licht, die linke Linie von Seir Anpin über seinem Chase dehnt sich vom Punkt von Shuruk in Bina, denn wenn der Punkt von dem Palast herabstieg, dem Ort von Bina, kehrte sie an ihren Platz, Malchuts Platz zurück, und die drei Kelim Bina und TuM, die vom Palast von Bina zu SoN herabfielen, kehrten zu ihr zurück. Dann wurde Bina mit den zehn Sefirot vollendet und kehrte an ihren Platz zu Rosh de AA zurück. Dann erreichte das Licht von Chochma Bina noch einmal, so wie sie vor ihrer Verminderung war, und SaT de Bina werden unterschieden, als sie durch den Aufstieg zu Rosh de AA verdunkelt wurden, weil SaT kein Licht von Chochma ohne die Kleidung von Chassadim empfangen kann. Und da Rosh de AA gänzlich das Licht von Chochma ist, können nur GaR de Bina dieses Licht empfangen, doch SaT de Bina verbleiben im Dunkeln, ohne Licht von Chassadim und ohne Licht von Chochma. Dies ist die Bedeutung vom Punkt von Shuruk.

Das zweite Licht, die Linke Linie, ist ein Licht, welches sich in der Abenddämmerung verdunkelt,  weil SaT de Bina durch Binas Rückkehr zu Rosh de AA langsam dunkler werden, wie geschrieben steht „In der Abenddämmerung.“ Das Gebet von Isaak dient dazu, diese Stufe zu korrigieren, weil er in seinem Gebet, impliziert im Vers „Und Isaak ging auf einen Spaziergang in der Abenddämmerung“ diese Stufe vom Punkt von Shuruk korrigierte und ausdehnte, wobei er von dort die Linke Linie von Seir Anpin erhielt, welche nur GaR ergänzt und SaT im Dunkeln lässt.

Darum schaute er auf den Abend und alle möglichen Arten von Dunkelheit, denn durch das Nachmittagsgebet dehnte er die Linke Linie vom Punkt von Shuruk aus, welcher alle möglichen Arten von Dunkelheit in der Welt einschließt, und korrigierte sie richtig. Aus diesem Grund wird das zweite Licht als die Dunkelheit von Isaak betrachtet, das Licht von Gwura de Seir Anpin, und von dort aus kommt das Gesicht eines Ochsen in den hohen und versteckten Tieren, auf dem geschrieben steht: „Und das Ochsengesicht links.“

142) Das dritte Licht ist ein Licht, welches diese beiden Lichter enthält, die Rechte Linie und die Linke Linie, ein Licht welches für Heilung leuchtet. Dieses Licht ist die Mittlere Linie, welche sich vom Punkt von Chirik in Bina, gemeint ist in der neuen Stufe von Chassadim, ausdehnt, welche Bina durch ihre Kleidung in den Massach de SoN, der zu ihr aufstieg, erhielt. Dieses Licht ergänzt Chassadim in der Rechten Linie und wird zu einer Kleidung von Chassadim für das Licht von Chochma. Zu dieser Zeit sind die beiden Linien in einander eingeschlossen, wobei die Rechte Linie mit dem Licht von Chochma eingeschlossen ist und Chochma und Chassadim besitzt, und die Linke Linie ist mit den Chassadim eingeschlossen und hat Chochma und Chassadim. Dies ist, warum darüber gesagt wird „Ein Licht, welches diese beiden Lichter einschließt“, denn dieses Licht schließt die beiden Linien ein, weil es zwischen ihnen ergänzt.

Aus diesem Grund wird sie selbst mit dem Empfang ihrer beider Leuchten belohnt, denn in dem Maße, wo die untere die obere ergänzt, in dem Maße wird die untere auch mit ihnen belohnt, da sie die Ursache ist. Dies ist ein Licht, welches für das Heilen leuchtet, weil die Linke Linie durch das Maß an Chassadim die Linke Linie geheilt wird, indem sie durch die Leuchtkraft von Chassadim auf der Rechten Linie empfängt.

Mit Bezug auf dieses Licht steht über Jakob geschrieben „Und die Sonne ging für ihn auf“, gemeint ist, dass sobald Jakob in der Abenddämmerung eingeschlossen war, in der Dunkelheit und Heilung brauchte, es geschrieben steht „Und die Sonne ging für ihn auf“, um ihn von der Dunkelheit der Linken zu heilen. Dieses dritte Licht gilt als die Mittlere Linie, welche über die beiden Linien, rechts und links, unterscheidet. Es ist das Licht von Tiferet und die Eigenschaft von Jakob. Von hier dehnt sich das Gesicht eines Adlers in den hohen und versteckten Tieren von Chase und oben aus.

143) “Auf seinem Schenkel” steht im Singular, und nicht auf seinen Schenkeln, im Plural. Dies zeigt an, dass es die vierte Stufe, Nezach ist, von der kein Mensch wahrsagt, bis zur Ankunft von Samuel, über den geschrieben steht: „Und auch Nezach, Ewigkeit, von Israel, wird nicht lügen. Dann wurde Nezach eingerichtet, die schwach war, seitdem sie vom Engel, Esaus Abgesandten, in Gefahr gebracht wurde.

“Auf seinem Schenkel lahmen” dehnt sich von der Verminderung von GaR aus. Deshalb betrifft dies die beiden Schenkel und hätte heißen sollen „auf seinen Schenkeln hinken“, welches NH, genannt „zwei Schenkel“ sind. Aber es steht hier ein Schenkel, Nezach, die vierte Stufe. Sie schließt jedoch beide Schenkel, NH, bis zu der Zeit ein, bis sie nicht in einer Korrektur von Linien korrigiert ist, sondern nur von Chase de Seir Anpin und oben, ChaGaT. Von Chase und unten, NeHJ war es überhaupt nicht korrigiert, da ihr dort das Menschengesicht fehlte.

Aus diesem Grund gilt es, dass es in ihnen nichts von der Rechten gibt, und NH wurden als Linke, eine Stufe betrachtet, drum schreibt es auch nicht “Und er war lahm auf seinen Schenkeln”, da beide noch ein Schenkel sind und eine Sefira, die Sefira Nezach, und nicht Hod, denn in den Kelim gilt, dass das obere zuerst wächst. Solange wie die beiden Schenkel als einer betrachtet werden, gelten sie als Nezach, da sie die obere von Sefira Hod ist, für die sie wächst und vor Hod sichtbar wird.

Darum ist sie eine vierte Stufe, da die fünfte Stufe, Hod, dort nicht erschienen ist. Daher ist sie notwendigerweise die Sefira Nezach. Die Korrektur von Chase und unten dient dazu, um aufzusteigen und im Menschengesicht im oberen Siwug eingeschlossen zu werden. Diese Korrektur wurde von Samuel gemacht. Es hieß, dass kein Mensch von dort vorausgesagt wurde bis zur Ankunft von Samuel, und über ihn steht geschrieben „Und auch Nezach von Israel wird nicht lügen“, denn dann war Nezach als Rechte und als vierte Stufe angesehen, und Hod als Linke und als eine unterschiedliche Stufe von Nezach, der fünften Stufe von den Kelim, Hod.

144) Und er berührte die Vertiefung seines Schenkels”, bedeutet, dass, als Esaus Minister zu Jakob kam, Jakob sich Stärkung von dieser Abenddämmerung, vom Punkt von Shuruk und der linken Linie in der Korrektur durch die Kraft des Din nahm. Jakob war darin in der Linken Linie eingeschlossen, und deshalb konnte er ihn nicht besiegen. „Und er sah, dass er ihm nicht überlegen war, und er berührte die Vertiefung seines Schenkels“ und Jakob entnahm Kraft daraus. Das ist, als der Engel im Kampf mit Jakob, um ihn zum Straucheln zu bringen die Vertiefung seines Schenkels berührte, erhielt Jakob Kraft von diesem Schenkel, um den Engel von dort mit der Kraft dieses Dins zurückzustoßen, die es in der Linken Linie über Chase gibt. Dies ist warum „Die Vertiefung von Jakobs Schenkel war angespannt“, gemeint ist, der Engel siegte über ihn.

Weil der Schenkel außerhalb des Körpers ist, da Jakob Sefira Tiferet, genannt Guf [Körper] ist, und dieser Guf in den beiden Stufen, männlich und weiblich eingeschlossen ist, genannt Adam, da Adam aus dem Männlichen und Weiblichen von Chase und oben besteht, ist das Menschengesicht ganz, folglich konnte der Engel ihn nicht besiegen.

Sobald der Engel Chase und unterhalb berührte, konnte er in dem oberen Siwug nicht korrigiert wegen, weil das Menschengesicht in ihm fehlte, und war seine gesamte Korrektur, wie geschrieben stand “Und all ihre Rückseiten waren nach innen”. Aber nachdem Jakob wünschte, von dort aus Stärke gegen den Engel zu nehmen, erschien sofort das Menschengesicht und aufgrund der Enthüllung dieses Fehlens, ergriff ihn der Engel und „die Vertiefung von Jakobs Schenkel war gespannt.“

145) Kein Mensch prophezeite von dort, bis Samuel kam und Nezach korrigierte. Darum steht über ihn geschrieben“ Nezach [Ewigkeit von Israel wird nicht lügen], denn er ist kein Mensch. Obwohl Nezach außerhalb des Guf ist, unterhalb von Chase, wo es kein Menschengesicht gibt, denn niemand hat es bisher soweit korrigiert, doch Samuel korrigierte es, indem er es erhob und in das Menschengesicht oberhalb von Chase einschloss. Aus diesem Grund „wird Nezach [Ewigkeit von Israel nicht lügen].“ Und die Worte „Denn er ist kein Mensch“ bedeuten, dass, obwohl er kein Menschengesicht ist, er dennoch korrigiert ist.

Aber Hod blieb in ihrer Schwäche, weil auch Samuel sie nicht korrigieren konnte. Sie will in der Zukunft korrigiert werden, am Ende der Korrektur. Es heißt unten, dass, was Hoch, der linke Schenkel betrifft „Und er hinkte auf seinem Schenkel.“ Das ist, selbst nachdem Samuel Nezach korrigierte und sie rechts zurückgab, verblieb die Schwäche im linken Schenkel, Hod.

Josua wahrsagte von der Sefira Hod von Moses, wie geschrieben steht “Und ihr sollt von eurer Hod  [Herrlichkeit] auf ihn setzen.“ Das ist, Josua existierte, bevor Samuel kam, weshalb er nicht aus Nezach prophezeien konnte, aufgrund der Schwäche von der Berührung des Engels. Dies ist, weshalb über ihn geschrieben steht „Und ihr sollt von eurer Hod [Herrlichkeit] auf ihn setzen“, wobei er uns lehrt, dass er von Moses‘ Hod aus wahrsagte. Dies ist die fünfte Stufe, Hod.

Moses ist das Innere von Seir Anpin und völlig von Chase de Seir Anpin und oberhalb. Von Chase und oberhalb jedoch gibt es einen anderen kompletten Parzuf in ihm, ChaGaT NeHJ. Diese NH von Chase und oberhalb sind voneinander getrennt, daher gibt es fünf Stufen ChaGaT NH dort, die KuChuB TuM entsprechen.

Josua prophezeite von der fünften Stufe aus, aber von Chase de Seir Anpin und unterhalb fehlt das Menschengesicht, Malchut und Hod, und es gibt  nur vier Stufen dort, durch Nezach ohne Hod. Und sobald Nezach durch die Berührung vom Engel geschwächt wurde, pophezeit niemand von dort.

Nezach ist der linke Schenkel. Dies ist, warum David kam und ihn in der Rechten einschloss, denn es heißt nicht „Die Annehmlichkeit Deiner Rechten sind Nezach“, sondern „Annehmlichkeit sind an deiner Rechten, Nezach, wobei angedeutet wird, dass Nezach vor David nicht rechts war, sondern David kehrte zur Rechten zurück. Von Jakob durch Samuel und David wurde Nezach als Linke angesehen.

146) Was ist der Grund, dass Jakobs Schenkel schwach wurde? Es ist weil die Seite von Tuma’a [Unreinheit] sich ihm näherte und Stärkung von ihm nahm, und dann wurde die Abwesenheit des Gesichts eines Menschen enthüllt, und wo auch immer ein Mangel in Kedusha ist, hält sich die Sitra Achra dort fest. Die Korrektur wurde zurückgehalten bis Samuel, weshalb Samuel kam, um daran zu erinnern, dass dies der Schenkel von Israel ist, wie geschrieben steht: „Und auch die Nezach von Israel.“

Es gibt zwei Namen für SA—Jakob in Katnut, Israel ist Gadlut. „Und die Höhlung von Jakobs Schenkel(/Kniekehle?) war verrenkt/verstaucht“ ist, wenn er Jakob genannt wird. Zu dieser Zeit sind die zwei Sefirot NH wie ein Schenkel, da sie als Linke unterschieden werden. Jedoch wenn SA „Israel“ genannt wird, in Gadlut, werden NH als zwei Stufen unterschieden, rechts und links. Als Samuel Nezach wieder korrigierte, erwähnte er aus diesem Grund den Namen Israel in Bezug auf ihn, was Gadlut anzeigt, zu welcher Zeit Nezach rechts ist und Hod links ist. Dann wurde gesagt: „Und auch die Nezach von Israel wird nicht liegen.“

Aus diesem Grund waren alle Worte Salomons in Din, am Anfang und am Ende, denn er war im Wesentlichen für die Reinigung der Nezach von der Schwäche, die Esaus Minister ihm einbrachte. Deshalb war seine Prophezeiung in Gwura und Din, denn dies ist, was für Korrekturen von Reinigung benötigt wird. Und direkt am Anfang seiner Prophezeiung prophezeite er Dinim über dem Haus von Eli, und an ihrem Ende prophezeite er Dinim über Saul.

147) Der Schöpfer schloss ihn ebenfalls in der Sefira Hod ein, als er die Könige bestimmte/weihte, Saul und David. Daher ist Samuel gleichwertig mit Moses und Aaron. So wie Moses und Aaron zu den zwei Seiten getrennt wurden, Rechte und Linke über dem Chase, war Samuel vom Chase de SA und darunter wie sie auf den zwei Seiten, Rechter und Linker, NH. Und obwohl sie hier nur die linke Seite waren, wurden sie dennoch von Samuel in zwei Seiten getrennt, wie Moses und Aaron von oben. Folglich, obwohl Samuel vom Chase und unterhalb ist, ist er gleichwertig mit Moses und Aaron vom Chase und oberhalb, denn Samuel erhöhte die NeHJ vom Chase de SoN und unterhalb, um dem Siwug des Gesichts eines Menschen in CHaGaT de SoN über dem Chase eingeschlossen zu werden, und dann trennten sich NH vom Chase und unterhalb, und wurden zwei Seiten, wie die CHuG vom Chase und oberhalb.

Alle Stufen wurden durch Samuel ineinander eingeschlossen, denn dadurch wurde er gleichwertig mit Moses und Aaron, wie angedeutet wird in dem Vers: „Moses und Aaron in Seinen Priestern, und Samuel in denen, die Seinen Namen anrufen“, denn WaK, CHaGaT, NeHJ wurden ineinander eingeschlossen. Durch Samuels Korrektur des Erhebens von NeHJ vom Chase de SoN und unterhalb, und ihrer Einbeziehung in CHaGaT vom Chase und oberhalb, sich von dem Punkt von Cholam zu Nezach ausbreitend, von dem Punkt von Shuruk zu Hod, und von dem Punkt von Chirik zu Jessod, werden alle WaK ineinander eingeschlossen—Nezach verbindet sich mit Chessed, Hod mit Gwura, und Jessod mit Tiferet, und alle sind in dem Gesicht eines Menschen, der Malchut ist.

Moses und Jakob

148) So wie sich Rechte und Linke über dem Chase—Moses und Aaron—in der Rechten und Linken unter dem Chase festhalten und vereinigen, was Samuel ist, die mittlere Linie von oben, ergreifen Tiferet—Jakob und Moses—die mittlere Linie unter dem Chase und vereinigen sich mit ihr—Jessod, Josef. Folglich wurden alle WaK ineinander eingeschlossen und vereint. Die vier Enden von Moses, Aaron und Samuel, und die zwei Enden von Jakob und Moses, sind beide Tiferet de SA—das Innere von Tiferet ist Moses, und das Äußere von Tiferet ist Jakob. Zuvor wurde gesagt, dass Moses und Aaron Rechte und Linke von oben sind, und hier wird gesagt, dass Moses Tiferet ist, da es viele Bchinot von Moses gibt.

Jakob ist der Hausherr. Als Jakob starb, nahm Moses das Haus und befahl sie in sein Leben. Es gibt nichts, worin es keine Innerlichkeit und Äußerlichkeit gibt, denn jede Stufe teil sich in Kelim de Panim—KuCh und das obere Drittel von Bina bis zum Chase, wo der Parssa ist—und Kelim de Achoraim und Äußerlichkeit—Bina und TuM vom Parssa und unterhalb. Jedoch sind die Kelim de Panim und Kelim de Achoraim ineinander eingeschlossen. Innerlichkeit und Äußerlichkeit sogar in den Kelim de Panim irgendeiner Stufe selbst unterschieden werden. Die Innerlichkeit ist das Wesen(/die Essenz) ihrer Stufe, die Kelim de Panim, KuCH oder CHaGaT, während deren Äußerlichkeit nur eine Hitkalelut von den Kelim de Achoraim ist, Bina und TuM oder TNeHJM.

Gleichermaßen gibt es Innerlichkeit und Äußerlichkeit in den Kelim de Achoraim selbst, wo es durch ihre Hitkalelut mit den Kelim de Panim von oben als ihre Innerlichkeit betrachtet wird, KuCh bis zum Chase, während ihr eigenes Wesen—Bina und TuM unter dem Chase—ihre Äußerlichkeit ist. Gleichermaßen ist es in jeder Stufe und jeder Sefira.

Moses und Jakob sind beide eine Merkawa für SA de Azilut. Jedoch ist Moses eine Merkawa für die Innerlichkeit von SA, Kelim de Panim vom Chase de SA und oberhalb, und Jakob ist eine Merkawa für die Äußerlichkeit von SA, Kelim de Panim eingeschlossen in Kelim de Achoraim de SA, die vom Chase an und unterhalb stehen.

Nukwa de SA ist vollkommen von den Achoraim von Chase de SA und unterhalb, und sie wird „ein Haus“ genannt. Daraus folgt, dass Moses, der eine Merkawa für die Innerlichkeit von SA vom Chase und oberhalb ist, nicht die gleiche Bchina ist wie Nukwa de SA, die vollkommen vom Chase de SA und unterhalb ist. Deshalb besitzt nur Jakob—die Äußerlichkeit von SA, Kelim de Panim eingeschlossen in Chase de SA und unterhalb—Gleichheit mit der Nukwa de SA—Kelim de Achoraim vom Chase und unterhalb. Daher wird Jakob als der Landesherr betrachtet, und nicht Moses, denn er ist eine höhere Stufe als die Nukwa de SA. Außerdem müssen Mann und Frau von der gleichen Bchina sein, denn ein Siwug bedeutet Gleichheit der Form.

Dies ist, warum gesagt wurde, dass Jakob der Hausherr ist, denn, da er eine Merkawa für die Äußerlichkeit von Seir Anpin ist, entspricht er Nukwa de Seir Anpin, die „ein Haus“ genannt wird. Jakob gilt als ihr Ehemann. Nach Jakobs Tod nahm Moses das Haus, die Nukwa de Seir Anpin und war zu seinen Lebenszeiten bei ihr. Und obwohl er was seinen Geist angeht eine Merkawa für das Innere von Seir Anpin ist und nicht der Nukwa entspricht, so war er jedoch der Nukwa de Seir Anpin was seinen Körper angeht, gleich, solange sein Geist in einen Körper in dieser Welt gekleidet ist, und jeder Körper ist ganz aus den Kelim de Achoraim, und verursachte den Siwug von Seir Anpin mit der Nukwa zu seinen Lebenszeiten in dieser Welt, nach Jakobs Tod.

Josef war durch Jakob und durch Moses gerecht, da Jakob und Moses beide eine Merkawa für die Kelim de Panim de Seir Anpin, KuCh oder ChaGaT waren, obwohl einer über Chase ist und einer unter Chase. Es ist bekannt, dass es dort einen Siwug nur durch die Mittlere Linie von NeHJ, Jessod Zadik [der Gerechte] gibt. Aus diesem Grund konnte Jakob und Moses nicht allein den Siwug von Seir Anpin mit Nukwa veranlassen, es sei denn, sie verbanden sich in Josef, der eine Merkawa für Jessod de Seir Anpin ist, und dann konnten sie den Siwug SoN auf eine Art verursachen, dass Josef als Jessod Zadik für beide, Moses und Jakob, dienen konnte.

149) Jakob nahm das Haus Nukwa de Seir Anpin durch Josef, wie geschrieben steht “Diese sind die Generationen von Jakob Josef“, was anzeigt, dass sie miteinander verbunden waren. Moses verursachte auch keinen Siwug für die Nukwa bis er Josef nahm und sich mit ihm verband, weil, als die Shechina aus dem Exil in Ägypten kam, konnte Moses, das Innere von Seir Anpin, sich nicht mit der Shechina paaren außer durch Josef, wie geschrieben ist „Und Moses nahm die Knochen von Josef mit.“ Es steht geschrieben, dass er sie nahm, weil ein Körper sich vor einer Paarung mit dem Bund, Jessod, nicht für einen Siwug eignet.

In anderen Worten, Moses ist eine Merkawa für den Guf de Seir Anpin von Chase und oben und entspricht, was Siwug genannt wird,  nicht der Nukwa. Vielmehr muss er sich erst mit Josef paaren, eine Merkawa für  Jessod de Seir Anpin, einem Bund. Dies ist, warum Moses Josef mitnahm. Weil Josef mit ihm verbunden war, setzte Seir Anpin seine Nukwa ein, wie es sein sollte. Dies ist, weshalb erachtet wird, dass Jakob, Moses und Josef als Eins kommen, denn beide, Jakob und Moses müssen sich mit Josef verbinden.

150) Jakob starb und sein Körper wurde ins Heilige Land erhoben. Josef starb und sein Körper wurde nicht im Heiligen Land begraben, sondern nur seine Knochen. Moses auch nicht, weil sein Körper und seine Knochen außerhalb des Landes begraben wurden.

Jakob war der erste Ehemann von Nukwa, weil Jakob eine Merkawa für das Äußere von Seir Anpin ist, denn Kelim de Panim von Chase und unten. Er besitzt Gleichheit mit der Nukwa, die gänzlich von Chase de Seir Anpin und unten ist. Dies ist warum er der erste und wahre Ehemann der Nukwa ist. Doch nach Jakobs Tod paarte sich Nukwa mit dem Inneren von Seir Anpin, Moses. Und während Moses in einen Körper in dieser Welt gekleidet ist, für welchen er Gleichheit mit ihr besaß, war er richtig bei ihr. Er war Nukwas zweiter Ehemann.

151) Dies ist, weshalb Jakob mit seinem ganzen Körper ins Heilige Land erhoben wurde, da er ein Guf ist, gemeint ist, weil er eine Merkawa für den Guf von Seir Anpin, Tiferet ist, in seiner von Chase und unten eingeschlossen, da er Kelim de Panim ist, welche in Kelim de Achoraim eingeschlossen sind. Aber von Josef wurden nur seine Knochen ins Heilige Land erhoben, nicht sein Körper, da die Knochen Heerscharen und Lager von oben sind.

Es gibt nichts, worin es kein Inneres und Äußeres gibt. Selbst Josef, Jessod de Seir Anpin, der gänzlich von Chase de Seir Anpin und unterhalb ist, auch Inneres und Äußeres besitzt, da sein Hitkalelut von den Kelim de Panim von Chase und oben das Innere in ihm ist und sein eigenes Wesen ist das Äußere in ihm. Die Zehn Sefirot KuChuB TuM im Guf werden Moach, Azamot, Gidin, Bassar und Or [jeweils Knochenmark, Knochen, Sehnen und Haut]. Es folgt, dass Moach und Azamot, KuCh das Innere von Josefs Guf sind, sein Einbezug in Chase de Seir Anpin und oben. Gidin, Bassar und Or sind das Äußere von Josefs Guf, von seinem eigenen Wesen, von Chase de Seir Anpin und unten.

Vor dem Ende der Korrektur haben die Klipot einen Halt in den Kelim von Chase de SA und unterhalb. Und dennoch haben sie keinen Halt in jenen Kelim de Panim, die in Kelim de Achoraim eingeschlossen sind. Aus diesem Grund hat Jakob, der vollkommen eine Merkawa für den Guf von SA ist, für Kelim de Panim eingeschlossen in Achoraim, in CHaGaT, die vom Chase de SA und unterhalb sind, in Bezug auf die Achoraim selbst nur Hitkalelut. Aus diesem Grund haben die Klipot keinen Halt in seinem gesamten Körper, sogar in den Achoraim, die in ihm eingeschlossen sind, und er wurde mit seinem gesamten Körper im Heiligen Land vergraben.

 

Aber Josef, da er eine Merkawa für Chase de SA und unterhalb ist, nur für Jessod, er wird vor dem Zugriff nur in seinen inneren Kelim bewahrt, Moach und Azamot, aber in seinen äußeren Kelim—Gidin, Basar und Or—haben die Klipot einen Halt. Deshalb wurden nur seine Knochen im Heiligen Land vergraben, da sie vor jedem Zugriff der Tuma’a der Klipot bewahrt wurden, aber seine Gidin, Basar und Or wurden nicht dort vergraben, weil die Tuma’a einen Halt in ihnen hat.

 

Deshalb wurden Josefs Knochen im Land vergraben, aber nicht sein Körper, denn die Knochen sind Heerscharen und Lager von oben. Denn Moach und Azamot sind von der Hitkalelut mit den Kelim von Chase de SA und oberhalb, in denen die Tuma’a keinen Halt hat, für die sie im Heiligen Land vergraben wurden. Aber die Äußerlichkeit des Körpers—Gidin, Basar und Or—in denen die Tuma’a einen Halt hat, konnten nicht vergraben werden.

 

Sie alle stammen von demselben Zadik [Rechtschaffenen]. Die Bchinot von Chase de Seir Anpin und oberhalb sind eingeschlossen in und stammen von Josef, Jessod Zadik de SA, und der Rechtschaffenen Josef wird „Heerscharen“ genannt, weil die Heerscharen und Lager über Chase de SA von ihm stammen. Daher sind die Bchinot über dem Chase in Josef eingeschlossen, und sie werden seine Moach und Azamot genannt. Deshalb wurden Josefs Knochen, welche die Heerscharen von Chase und oberhalb sind, zum Heiligen Land erhoben, welche Moach und Azamot sind, denn es gibt keinen Halt für die Tuma’a in ihnen, aber Gidin, Basar und Or, in denen die Tuma’a einen Halt besitzt, konnten nicht dort begraben werden.

152) Moses war außerhalb des Landes, und weder sein Körper noch seine Knochen traten dort ein. Aber die Schechina betrat das Land nach Moses‘ Tod, und kehrte zu ihrem ersten Ehemann, Jakob, zurück. Da Moses von der Innerlichkeit von SA ist, besaß er nur während seines Lebens Gleichheit mit der Nukwa, aber nicht nach seinem Ableben. Daher, wenn eine Frau in dieser Welt mit zwei Männern verheiratet war, kehrt sie nach ihrem Tod zu ihrem ersten Ehemann zurück. Deshalb wurde Moses außerhalb des Landes vergraben, da ihr erster Ehemann, Jakob, in dem Land war, und die Nukwa gehört nur ihrem ersten Ehemann.

153) Moses wurde in seinem Leben damit belohnt, womit Jakob nicht in seinem Leben belohnt wurde, weil Jakob den Siwug von SA in der Nukwa mit der oberen Welt erst nach seinem Ableben verursachte, aber Moses verursachte den Siwug von SA mit der Nukwa während er in dieser Welt lebte, aber nicht nach seinem Ableben. Ist dies Moses‘ Nachteil, dass er den Siwug von SoN nach seinem Ableben nicht verursachen konnte? Nein. Vielmehr war, als Israel aus Ägypten hinaus gingen, ihre Erlösung von der Seite von Jowel, was Bina ist.

All jene 600.000 der Generation der Wüste waren von der höheren Welt, Bina, und auf diesem Weg, Bina, gingen sie in der Wüste. Nicht einmal einer von dieser Generation kam zu dem Land. Vielmehr kamen ihre Söhne, die ihnen geboren wurden, zu dem Land, da sie in der Korrektur des Mondes, Nukwa, sind, und alle jene, die das Land durch Pflügen und Säen bearbeiten, sind die Korrektur des Mondes.

Die Seelen von Israel breiten sich von SoN aus. Da sie Nukwa de SA in Bina, die als die höhere Welt betrachtet wird, gemildert ist, haben die Seelen auch eine Wurzel in Bina. Um die Kinder von Israel aus dem Land Ägypten hinaus zu bringen—denn von Natur aus, vonseiten von SoN, waren sie es nicht würdig erlöst zu werden—breitete der Schöpfer zu dieser gesamten Generation hohe Seelen von der höheren Welt aus, nur von Bina. Und durch diese hohe Wurzel erlöste der Schöpfer sie, wie geschrieben steht: „Und Er erlöste sie aus der Hand von ihm, der stärker ist als er.“ Von der direkten Wurzel der Seelen von Israel war Ägyptens Tuma’a stärker als Israels Kedusha. Aber hohe Seelen von Bina leuchteten für sie und erlösten sie.

Aus diesem Grund war es, als Israel aus Ägypten herausgingen, vonseiten des Leuchtens von Bina, welche Jowel genannt wird. Alle 600.000 Seelen von Israel aus dieser Generation breiteten sich von der höheren Welt, Bina, aus, und deshalb hatten sie die Stärke, Ägyptens Tuma’a zu überwinden und von ihnen erlöst zu werden. Und auf diesem gleichen Weg, durch das Leuchten von Bina, gingen sie in der Wüste. Doch nicht einmal einer von ihnen betrat das Land, weil das Land Israel Nukwa de SA ist, und da sie das Leuchten von der unteren Nukwa nicht hatten, konnten sie das Land nicht betreten.

Aber die Kinder der Generation der Wüste, die ihnen geboren wurden und sich richtig ausbreiteten, um von der Korrektur des Mondes zu sein, welcher Nukwa de SA ist, betraten das Land und aßen von seinem Getreide. Alle Arbeiter des Landes ist die Korrektur des Mondes, weil die Generation der Wüste, die sich von der höheren Welt ausbreitete, keine Arbeiter des Landes waren und Brot vom Himmel aßen. Ihre Söhne, die sich von der Nukwa ausbreiteten, beschäftigten sich mit dem Bearbeiten des Landes, weil das Bearbeiten des Landes die Korrektur von Nukwa de SA ist, welcher die Generation der Wüste nicht angehörte.

154) Moses breitete den Siwug von SA im Mond, der Nukwa, aus, während er in einem Körper in dieser Welt war, und war bei ihr wie er wünschte, denn er wurde als der Ehemann der Königin betrachtet. Aber als er aus dieser Welt dahinschied, erhob sich sein heiliger Geist in dem oberen Aufstieg, und der Geist kehrte zum oberen Jowel, Bina, zurück. Dort, in der Welt von Bina, klammerte sich Moses an die 600.000 Seelen der Generation der Wüste, die ihm gehörten, von seiner Bchina.

Dies war nicht so bei Jakob, da er nicht zu Bina, dem Jowel, aufstieg nach seinem Ableben wie Moses. Vielmehr ging sein Geist zurück hinunter zur Nukwa de SA für Shmita [Erlass/Vergebung], was nicht so war als er lebendig war. Während er lebendig war, war er nicht an die Nukwa de SA angeheftet, wie nach seinem Ableben, denn während seines Lebens hatte er ein anderes Zuhause, eine andere Nukwa. Das heißt, er hatte eine Frau in dieser Welt während seinem Leben, weshalb er sich nicht vollkommen an die Nukwa de SA heften konnte, wie nach seinem Ableben.

155) Das Heilige Land, in seiner unteren Korrektur, wurde durch die Nukwa von oben errichtet. Das heißt die Nukwa von oben, Ima, ist auf dem Heiligen Land, der unteren Nukwa, wegen der Korrekturen der unteren Rechtschaffenen. Deshalb können sie nicht alle zusammen sein, denn Moses und die Generation der Wüste können nicht mit Jakob und jenen, die zu dem Land kommen, zusammen sein, denn jene, die sich von der oberen Welt, Bina, ausbreiten, sind alle hauptsächlich Ruach, während jene, die sich von der unteren Welt, Nukwa de SA, ausbreiten, alle hauptsächlich Guf sind.

Dies ist so, weil der Verdienst der Nukwa verglichen mit Bina so ist, wie ein Körper verglichen mit dem Geist. Aus diesem Grund sind auch die Seelen, die sich von ihnen ausbreiten, so. Es ist unangemessen, dass sie eine in der anderen im Mond, der Nukwa, sind. Vielmehr sind diese im Mond, und jene sind außerhalb von ihm, und sie empfangen Leuchten voneinander. Jene, die sich von der Nukwa ausbreiten, sollten Leuchten von jenen empfangen, die sich von Bina ausbreiten, wie ein Körper, der das Leuchten des Geistes benötigt. Aus diesem Grund sind jene, die sich von der Nukwa ausbreiten—Jakob und jene, die zu dem Land kamen—in der Nukwa, dem Heiligen Land, und jene, die sich von Bina ausbreiten—Moses und die Generation der Wüste—sind außerhalb des Landes und leuchten zu den Seelen im Heiligen Land.

156) All jene, die das Land betraten, waren nur ein Abbild der ersten, von der Generation der Wüste, aber sie waren nicht auf solch einer hohen Stufe wie sie, weil es keine Generation geben wird und auch keine Generation vorher gab, wie jene ersten—die Generation der Wüste, für welche die Helligkeit der Pracht/Glorie ihres Meisters Angesicht zu Angesicht erschien.

157) Jakob war mit/bei seinen Frauen in seinem Leben, in einem Körper. Nach seinem Ableben erhob sich sein Geist zu dem Geist der Nukwa. Moses war von seiner Frau, Ziporah, getrennt in dieser Welt und heftete sich an jenen heiligen Geist, die Nukwa de SA, während er immer noch in einem Körper war. Nach seinem Ableben heftete sich Moses‘ Geist an den hohen und verborgenen Geist oben, in Bina.

Alle Stufen hefteten sich an, um als eins zu leuchten, zueinander scheinend. Jene, die sich von Bina ausbreiten—die den Wert des Geistes besitzen—zu jenen, die sich von der Nukwa ausbreiten—die den Wert des Körpers besitzen. Moses Geist ist vom Jowel, Bina, und sein Körper gehörte seinen Frauen, die in dieser Welt sind. Aus diesem Grund konnte er sich während seines Lebens nicht an die Nukwa de SA heften, sondern nur nach seinem Ableben. Moses ist das Gegenteil, weil sein Körper in Gleichheit mit der Nukwa de SA war, daher heftete er sich während seines Lebens an die Nukwa de SA, und nicht nach seinem Ableben, weil sein Geist Bina anhängt, und überhaupt keine Gleichheit mit der Nukwa de SA hat.

158) All diese höheren Lichter sind in ihrer Form in der Erde unten, und alle hängen im Firmament des Himmels, wodurch sie zur Erde unten leuchten, wie geschrieben steht: „Und Gott setzte sie in das Firmament des Himmels um auf die Erde zu leuchten.“

Die großen Lichter sind zwei Namen, die als einer eingeschlossen sind. Ihre Vollkommenheit ist in drei, und sie wurden wieder eins, einander gegenüber. Zwei Namen sind als eins eingeschlossen—Mazpaz, Mazpaz—denn die Nukwa ist in dem Namen verborgen, während sie mit SA auf einer gleichwertigen Stufe eingeschlossen ist, und ihre Lichter nicht von SA empfangen muss. Ihre Vollkommenheit ist in drei, weil sie auf einer gleichwertigen Stufe mit SA ist, aus Mangel an Kleidung von Chassadim, denn der Siwug der Stufe von Chassadim auf Massach de Chirik, die mittlere Linie, die zwischen den beiden Linien rechts und links entscheidet, und sie ineinander kleidet, wurde nicht enthüllt.

Daher ist ihre Vollkommenheit in drei, drei Linien. Und sobald sie in drei Linien vollendet wurden, kehren diese zwei zu einem zurück, einander gegenüber, wie geschrieben steht: „Der Herr ist eins und Sein Name Eins.“ Es ist so, weil dann die Sonne und die 12 Stunden des Tages ausgebreitet werden, die 13 Eigenschaften von Rachamim, was eins ist. Und auch der Mond und die 12 Stunden der Nacht, die 13 Eigenschaften von Rachamim, was eins ist. Es ist ein geschmückter und eingravierter Namen, Eingeschlossen in Glauben, denn der Name „Eins“ ist eingraviert und durch die Korrekturen in der Nukwa eingeschlossen ist, die „Glaube“ genannt wird. Dies ist nur eine Vorbereitung, denn am Ende der Korrektur wird der Name „Eins“ auch nur in der Nukwa enthüllt werden. Während der 6000 Jahre wird es immer noch nicht in der Nukwa enthüllt, aber in ihr eingeschlossen, was bedeutet, dass es dazu bestimmt ist enthüllt zu werden, aber noch nicht enthüllt ist.

369-389, Bereshit, Die Schöpfungsgeschichte

Das Buch Sohar. Bereshit 2. Teil

Diese Wasser konzipierten und zeugten Dunkelheit

369/2 “Diese Wasser konzipierten und zeugten Dunkelheit.“ Darüber steht geschrieben: „Und der Schleier soll für dich zwischen dem Heiligen und dem Allerheiligsten teilen“, denn sobald das obere Firmament im Mund von AA herabsteigt und alle Stufen zu Rosh de AA erhebt, dort wo es Chochma ohne Chassadim gibt, wird es dunkel und erstarrt in allen Bchinot der unteren Wasser, SaT, die dort hinaufstiegen, denn sie können keine Chochma ohne Chassadim empfangen. Es wird erachtet, dass die oberen Wasser, GaR de AA, konzipierten, weil das untere Wasser, welches sich erhob und in GaR de AA eingeschlossen war, als ein Embryo in den Eingeweiden der Mutter gilt, da sie dort wie der Embryo ein Fremdkörper sind, welcher ein Fremdkörper im Körper seiner Mutter eingeschlossen ist. Weiterlesen