Kabbala Blog
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Notiz 892: Ein Artikel für Sukkot
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. Igler„Sieben Tage lang sollt ihr in Sukkot [Hütten] sitzen; jeder Bürger Israels soll in Sukkot sitzen, damit eure Nachkommen wissen, dass Ich die Söhne Israels in Sukkot Platz nehmen ließ, als Ich sie aus dem Land Ägypten herausführte; Ich bin der Ewige, euer Gott“ (Levitikus 23:42-43). Rabbi Eliezer hat gesagt: ‚Tatsächliches Sukkot‘ und Rabbi Akiva: […]
Notiz 837: Halte dich an Seine Eigenschaften
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. Igler“Dank dreier Dinge fällt Regen: wegen des Landes, wegen der Güte und wegen der Leiden.” (Jerusalemer Talmud, Taanit). Es stellt sich die Frage, was es bedeutet, dass Regenfälle „wegen des Landes“ fallen. Hat das Land eine Wahl, sodass man sagen kann, es habe Verdienste, indem es dem Weg des Schöpfers folgt? Dies kann moralisch verstanden […]
Notiz 830: Die Notwendigkeit für die Völker
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. Igler„Sage nicht in deinem Herzen…’Um meiner Gerechtigkeit willen…sollt ihr das Land erben‘, sondern wegen der Bosheit der Völker wird der Ewige sie enteignen. Nicht um eurer Gerechtigkeit oder der Lauterkeit eures Herzens willen werdet ihr ihr Land erben, sondern wegen der Bosheit der Völker vertreibt der Ewige sie vor euch, wie er euren Vätern geschworen […]
Notiz 669: Der Gute Trieb und der Böse Trieb
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. Igler„Denn [Er] wird senden Seine Boten“ (1. Moses 32). Dies bedeutet, dass sowohl der Böse Trieb als auch der Gute Trieb über den Menschen wachen, damit er sein Ziel erreicht.
Notiz 664: Das Empfinden der Sünde vermehrt das Licht
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. Igler„Hätte Israel nicht gesündigt, hätten es nur die Tora gehabt“ usw. Dies bedeutet, dass sie durch das Empfinden, dass sie Sünder sind, „zum Ewigen schrien“, um sie zu retten. Jede Hilfe kommt durch das Licht der Tora. Es ergibt sich, dass durch jede Sünde, die sie fühlten und deshalb um Hilfe baten, immer mehr Licht […]
Notiz 634: Ehrfurcht vor dem Himmel
/0 Kommentare/in Allgemein, Baal HaSulam (Rav Yehuda Ashlag), Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. IglerYom Kippur (Versöhnungstag) 16. September 1964 „Antigonos, ein Mann aus Socho, beschwerte sich bei Shimon dem Gerechten … aber sei lieber ein Sklave, der dem Rav (großer Mensch/Lehrer) dient, nicht um eine Belohnung zu erhalten, und dann wird die Ehrfurcht vor dem Himmel auf dir liegen“ (Sprüche der Väter, Kapitel 1). Wir sollten nach der […]
Notiz 622: Die Überwindung
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. IglerOktober-November 1963 (Kfar Yavne, 1964) Es wird beschrieben, dass Abraham Rat in Bezug auf die Beschneidung einholte, wie es im Siftei Chachamim erklärt wird. Der Grund war, dass er für die Mizwa [Gebot] mehr Lohn erlangen wollte und vielleicht dachte, dass sie ihm widersprechen könnten. Diesen Gedanken kann man so deuten: Abraham erkannte, dass er […]
Das Erbe des Landes
/0 Kommentare/in Allgemein, Artikel von Baal HaSulam, Baal HaSulam (Rav Yehuda Ashlag), Bibliothek, Blog /von Eli C. IglerVon Y. Ashlag, aus einem Manuskript Das Erbe des Landes (Aus einem Manuskript) Israel werden erst in ihr Land zurückkehren, wenn alle in einer Einheit verbunden sind. Die Weisen sagten: „Israel wird nicht erlöst werden, bis sie alle in einer Einheit verbunden sind.“ Es ist zu verstehen, was der Zusammenhang zwischen der Einheit Israels und […]
Notiz 621: Ein einfaches Gebot
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. IglerIm Midrash Tanchuma heißt es: „Und es wird geschehen, wenn du gehorchst“. Dies ist es, was die Schrift sagt: „Warum sollte ich mich fürchten an den Tagen des Bösen? Die Schuld meiner Ferse wird mich umgeben“ (Chulin 49). Gepriesen sei der Name des Heiligen, gepriesen sei Er, der das Volk Israel mit der Tora beschenkte, […]
Notiz 560: Generationen
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. IglerDie Arbeit besteht hauptsächlich in der Art „Du bist in Partnerschaft mit mir“, denn wäre es nicht so, wäre der Mensch wie die Eintagsfliege, die am Morgen geboren wird und am Abend stirbt, denn aus der Sicht des Schöpfers könnte der Mensch an einem einzigen Tag die Fülle voll empfangen. Warum also braucht der Mensch […]
Notiz 526: Mit ganzem Herzen
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. IglerWenn einer belohnt wird, wird seine Arbeit von anderen erledigt, denn „Wenn der Ewige die Wege des Menschen begünstigt, machen auch seine Feinde Frieden mit ihm“. Das bedeutet, dass auch das Böse in ihm zum Guten zurückkehrt, und dann erfüllen sich die Worte „mit dem ganzem Herzen – mit beiden Trieben“ in ihm. Daraus folgt, […]
Notiz 386: Dies ist der Tag, den der Ewige gemacht hat
/0 Kommentare/in Allgemein, Baal HaSulam (Rav Yehuda Ashlag), Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. IglerJanuar-Februar 1978 „Dies ist der Tag, den der Ewige gemacht hat; wir wollen uns freuen und fröhlich an Ihm sein.“ ‚Dies ist der Tag‘ bedeutet, dass ‚dies‘ ‚Tag‘ genannt wird und nicht etwas anderes. Was ist es, wenn der Ewige ‚macht‘? Es bedeutet, dass jeder Mensch erreichen wird: ‚Wir wollen uns freuen und fröhlich an […]
Notiz 374: Er berührte das Gelenk seiner Hüfte
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. IglerDezember 1982 In Sohar (WaJishlach, Punkt 111) steht so der Vers: Er berührte das Gelenk seiner Hüfte“, Dies bedeutet, dass er diejenigen traf, die die Tora stützen, indem er sie klug hinterging. Es wird gesagt, dass, sobald die Stützen der Tora gebrochen sind, die Tora nicht mehr in der Lage ist, Stärke zu erlangen. In […]
Notiz 355: Er, der keine Söhne hat
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. IglerEs steht in den heiligen Büchern das Konzept von „Der Sohn bringt dem Vater Verdienst“ („ברא מזכה אבא“). Das bedeutet: Was der Vater nicht vollenden konnte, das vervollständigt der Sohn und bringt dadurch seinem Vater Verdienst. Aus diesem Grund hatte Abraham keine Söhne, denn beide waren vollkommen. Doch durch das Hinzufügen des Buchstabens „ה“ (Hej) […]
Notiz 370: Der Weg des Landes ging der Tora voraus
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. IglerDezember 1981 „Was ist Licht? Rav Huna sagte: „Licht“, und Rav Yehuda sagte: „Nacht“ (Rish Pesachim). „Jakob ging von Beer Sheba aus und ging nach Haran und kam an den Ort an.“ ‚Jakob ging aus‘, sagt der Sohar, von Beer Sheba aus, aus dem Land Israel. ‚Ging nach Haran‘, ins Ausland. Unsere Weisen sagten, dass […]
Notiz 359: Isaak säte in jenem Land
/0 Kommentare/in Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. IglerNovember 1979 „Und Isaak säte in jenem Land und fand in jenem Jahr hundert Tore, und der Ewige segnete ihn.“ Wir sollten uns fragen, warum es ausgerechnet „hundert Tore“ waren. Warum nicht hundertfünfzig, was wichtiger als hundert ist? Und wenn der Vers eine grobe Übertreibung darstellen soll, warum findet er dann einzig und allein hundert […]
„Ez Chaim“ – Der Baum des Lebens
/0 Kommentare/in Bibliothek, Blog, Spirituelle Funken, Technische Kabbala /von Eli C. IglerEz Chaim, Der Baum des Lebens Ein Gedicht des großen ARI (Rabbi Isaak Luria), 1534-1572 Wisse, bevor die Emanationen emanierten und die Geschöpfe erschaffen wurden, gab es nur das Einfache Höhere Licht, welches die ganze Wirklichkeit ausfüllte. Und es gab keinen leeren Raum und keine unausgefüllte Atmosphäre, sondern es war alles mit diesem Unendlichen […]
Notiz 102: Gute Taten werden „Söhne“ genannt
/0 Kommentare/in Allgemein, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. IglerGute Taten werden „Söhne“ genannt. Söhne werden auch „Verständnis“ und „Wissen“ genannt. Väter werden als Ursachen bezeichnet, die das Verständnis hervorbringen. Deshalb wollen wir Verständnis und Wissen erlangen, indem wir uns mit der Tora und den Mizwot [Geboten/guten Taten] befassen. … Dies ist bei Gerechten nicht der Fall … die Söhne … guter Taten, so […]
Straße mit Gegenverkehr
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, Michael Laitman /von Eli C. IglerVon Dr. Michael Laitman, Laitman.de Frage: Wie erklären Sie den Menschen, warum Liebe wichtig ist? Antwort: Liebe ist ein Begriff, der verschiedene Konzepte beschreibt: Man kann einen Fisch zum Abendessen lieben, sein Kind lieben, Nächstenliebe empfinden oder Liebe für den Schöpfer entwickeln. Doch obwohl dasselbe Wort verwendet wird, meinen wir völlig unterschiedliche Dinge. Sollten wir die Liebe […]
Globale Freundinnenversammlung, 18.02.25
/0 Kommentare/in Allgemein, Blog, Frauen /von Eli C. IglerAuszüge für das Frauentreffen – 18. Februar 2025 Ramchal, Derushei 24, „Schmuck der Braut“ „Alles an dir ist schön, meine Freundin; kein Makel haftet dir an.“ (Hohelied 4,7). Um vollständig zu werden, müssen alle anderen Seelen in sie aufgenommen werden und alle eins in ihr werden. Zu diesem Zeitpunkt leuchtet die Shechina [Göttliche Gegenwart] in […]
Weltkongress der Kabbala (2/25) – Sich vereinen in liShma
/0 Kommentare/in Allgemein, Blog, Kongress, Studium /von Eli C. IglerLEKTION 1: Verantwortlich füreinander auf dem Weg zu liShma LEKTION 2: liShma durch den Glauben an die Weisen LEKTION 3: Nur der Schöpfer kann dabei helfen, liShma zu erreichen LEKTION 4: Ein Gebet erheben in liShma Andere Sprachen LEKTION 1: Verantwortlich füreinander auf dem Weg zu liShma Noam Elimelech, Likutej Shoshana Es ist wichtig, stets für […]
Die Bedeutung des Buchstaben Chaf im Wort Anochi (Hebr.: Ich)
/0 Kommentare/in Allgemein, Artikel von Baal HaSulam, Baal HaSulam (Rav Yehuda Ashlag), Bibliothek, Blog /von Eli C. IglerVon Yehuda Ashlag „Siehe, der Aspekt von Malchut, der in die Welten eingekleidet ist, wird ‚Ani‚ (ich) genannt. Dieser erstreckt sich bis zur Welt Assija und ist genau der Aspekt der Trennung, der jedem Menschen als Eigenständigkeit empfunden wird, im Gefühl des eigenen ‚Ich‘. In seiner Ausdehnung strebt es danach, die ganze Welt nach seinem […]
Was bietet uns die Weisheit der Kabbala?
/0 Kommentare/in Allgemein, Blog /von Eli C. IglerDies ist die Aufzeichnung eines Youtube-Livestreams vom 9.2.24.
Stell dir vor, du könntest die Welt mit völlig neuen Augen sehen – bewusster, klarer und mit einem tiefen Verständnis für dein eigenes Leben.
Die Kabbala ist mehr als eine alte Lehre – sie ist ein Schlüssel zu innerer Transformation. In diesem Clip zeigen Eli […]
Die Tiefe der Weisheit… mit tausend Schlüsseln verschlossen
/0 Kommentare/in Allgemein, Artikel von Baal HaSulam, Baal HaSulam (Rav Yehuda Ashlag), Bibliothek, Blog, Studium /von Eli C. IglerAus dem Vorwort zum Buch Sohar, von Yehuda Ashlag (Baal HaSulam) Die Tiefe der Weisheit der Lehre, die im Buch Sohar eingeschlossen ist, ist mit tausend Schlüsseln verschlossen. Und die menschliche Sprache ist arm und dürftig und kann uns nicht als eine würdige und ausreichende Ausdrucksweise erscheinen, um den vollen Sinn auch nur eines Satzes aus dem […]
Notiz 494: Es gibt nur Furcht an einem Ort der Ganzheit
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. Igler494. Es gibt nur Furcht an einem Ort der Ganzheit „Es gibt nur Furcht an einem Ort der Ganzheit, denn wenn Furcht herrscht, gibt es keinen Mangel“ (Buch Sohar, Jitro, Punkt 248). Wir sollten verstehen, warum Furcht Ganzheit und keinen Mangel bedeutet. Antwort: Furcht wird als „furchtbar“ bezeichnet, was der Mittleren Linie entspricht. Dort herrscht […]
Der Unterschied zwischen Kabbala und Religion
/0 Kommentare/in Allgemein, Artikel von M. Laitman, Bibliothek, Blog, Michael Laitman /von Eli C. IglerDer Unterschied zwischen der Wissenschaft der Kabbala und der Religion von Yehuda Ashlag – Bearbeitet von Dr. Michael Laitman zum Hörtext.. Religionen gehen davon aus, dass der Schöpfer seine Haltung gegenüber dem Menschen abhängig von dessen Handlungen verändert. Die Wissenschaft der Kabbala hingegen lehrt, dass die Höhere Kraft unveränderlich ist und die Handlungen eines Menschen […]
Mann und Frau in der Kabbala
/0 Kommentare/in Blog, Frauen /von Eli C. IglerDas Streben danach, Gleichgewicht zu schaffen, ist gut und richtig. Es entspringt einem echten Wunsch, in der Interaktion zwischen Männern und Frauen Ganzheit, Vollendung und Perfektion zu finden. Aber was ist Geschlechter-Gleichstellung? Wie bestimmen wir das Gleichgewicht? Wenn wir es mit unseren eigenen Augen suchen – ob als Mann oder als Frau – sehen wir […]
Baal HaSulam, Brief 16
/0 Kommentare/in Allgemein, Baal HaSulam (Rav Yehuda Ashlag), Bibliothek, Blog, Briefe von Baal HaSulam /von Eli C. Igler15. Februar 1925, Warschau An den geehrten Freund, den Lehrer… möge sein Licht für immer leuchten! Gestern erhielt ich deinen Brief – und ich freute mich, weil ich sehe, dass du immerhin meinen Wunsch erfüllen möchtest. Und bezüglich deiner ersten Frage: Deine Worte sind sehr unklar. Es ist ein sehr tiefes Thema. Im Moment bin […]
Notiz 42: Diene dem Schöpfer mit Freude
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. IglerIm Sohar steht geschrieben: „Der Ewige ist jenen nahe, deren Herz gebrochen ist.“ Ein Diener des Schöpfers, dessen Absicht es ist, zu geben, sollte glücklich sein, dass er dem König dienen kann. Wenn er bei dieser Arbeit keine Freude hat, ist das ein Zeichen dafür, dass er die Größe des Königs nicht zu schätzen weiß.
Baal HaSulam, Brief 55
/0 Kommentare/in Allgemein, Baal HaSulam (Rav Yehuda Ashlag), Bibliothek, Blog, Briefe von Baal HaSulam /von Eli C. Igler1 Kislev, Tav-Reish-Tzadi-Bet, Jahr 5692, (11. November 1931) Jerusalem Heute habe ich deinen Brief erhalten, zusammen mit der frohen Nachricht über deine Söhne. Möge der Schöpfer seinen Segen geben mit Mazal Tov und einem guten Namen inmitten Israels. Insgesamt habe ich in diesem Brief eine Stunde der Freude gefunden, auch wenn du es nicht vermieden hast, auch […]
Baal HaSulam, Brief 14
/0 Kommentare/in Allgemein, Baal HaSulam (Rav Yehuda Ashlag), Bibliothek, Blog, Briefe von Baal HaSulam, Nicht kategorisiert /von Eli C. Igler10. Shwat 5685 (25. Januar 1926), Warschau An den ehrenwerten … möge er lange leben. … Und betrachte gründlich die „tausend Werktage, denn sie sind die Pfade des „Flusses des Wissens“. Das ist, was Samuel sagte: „Die Pfade des Himmels sind mir klar“, in der Dimension des Shabbats, „wie die Pfade von Nehardea“ in der […]
Rabash, Brief 45
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag), RaBaSh Igrot (Briefe) /von Eli C. Igler22. Januar 1959, Tel-Aviv Shalom und alles Gute an meinen lieben Freund, hier ist meine Antwort auf deinen Brief vom Dienstag, Parashat Vayishlach. Du hast zwei Fragen zum Thema „Schlange“ aus der Schöpfungsgeschichte gestellt: Warum wurde die Schlange bestraft, obwohl wir nirgendwo eine Warnung finden, dass sie nicht verführen darf? Was bedeutet die Strafe „Auf […]
Notiz 838: Die Wahrhaftigkeit der Vorsehung
/0 Kommentare/in Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Brigitte NoeEs ist bekannt, dass das Ziel der Schöpfung darin besteht, den Geschöpfen Gutes zu tun. Dieses Ziel kann jedoch nicht erreicht werden, bevor sich der Mensch nicht selbst korrigiert hat, um die Eigenschaft der Gleichwertigkeit zu erlangen, die als Eigenschaft der Güte bezeichnet wird. Erst danach wird er das Ziel erreichen, welches als Wahrheit bezeichnet […]
Notiz 844: Die Anstrengung ist der Lohn
/0 Kommentare/in Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Brigitte Noe„Nach dem Maß des Schmerzes ist der Lohn.“ Mit anderen Worten: Er sieht hinterher, dass die Anstrengung, die ihm gegeben wurde, seine Belohnung war. In dem Maße, in dem die Anstrengung geleistet wurde, ist auch die Belohnung, denn die Anstrengung ist der Lohn, und der Schöpfer hat ihm das Verlangen gegeben, sich anzustrengen.
Notiz 857: Das Bedürfnis nach einem Gefäß ohne Licht
/0 Kommentare/in Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Brigitte Noe18. Februar 1976 Vollkommener Glaube, das bedeutet Glaube, der zur Vollkommenheit führt, nach dem, was der Rambam sagte, ist wahre Reue, wenn derjenige, der die Geheimnisse kennt, Zeugnis ablegt. Er erklärte in der Einführung zum Talmud der Zehn Sefirot, dass es bedeutet, dass der Heilige, gepriesen sei Er, die Augen erleuchtet und der Mensch die […]
Notiz 915: Ich und nicht ein Bote
/0 Kommentare/in Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Brigitte NoeWie der ARI schrieb, befanden sich die Israeliten vor der Erlösung in neunundvierzig Toren der Tumaa [Unreinheit], bis Er ihnen offenbart wurde und sie erlöste. Das heißt, sie wurden mit „Ich und nicht ein Bote“ belohnt. Baal HaSulam sagte, dass sie vor der Erlösung dachten, dass es Boten gibt, also bedeutet die Erlösung, dass sie […]
Notiz 932: Die erste Neuerung
/0 Kommentare/in Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Brigitte NoeAlle Neuerungen beginnen erst, wenn ein Mensch mit dem Herauskommen aus dem egoistischen Empfangen belohnt wurde. Das ist die Bedeutung des Verbots, Götzendienern die Tora zu lehren, denn wenn der Mensch in Ägypten ist, kann er kein Jude sein, weil er dem Pharao, dem König von Ägypten, versklavt ist, und wenn er für den Pharao […]
Notiz 940: Der Punkt im Herzen
/0 Kommentare/in Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Brigitte NoeAls der Tempel zerstört wurde, steht geschrieben: „Und sie sollen Mir einen Tempel machen, und Ich werde in ihnen wohnen.“ Dies bezieht sich auf den Punkt im Herzen, der ein Tempel sein sollte, in dem das Licht des Schöpfers wohnt, wie es geschrieben steht: „Und Ich werde in ihnen wohnen.“ Daher sollte der Mensch versuchen, […]
Shamati 248. Lass deinen Freund beginnen
/0 Kommentare/in Allgemein, Baal HaSulam (Rav Yehuda Ashlag), Bibliothek, Blog, Shamati /von Eli C. IglerDie Liebe zu Freunden ist eine natürliche Eigenschaft: „Wie das Wasser das Gesicht spiegelt, so spiegelt das Herz des Menschen den Menschen.“ Doch jeder Einzelne möchte, dass sein Freund den ersten Schritt macht. Dazu heißt es: „Wer sich beeilt, gewinnt.“
Baal HaSulam, Brief 12
/0 Kommentare/in Allgemein, Baal HaSulam (Rav Yehuda Ashlag), Blog, Briefe von Baal HaSulam /von Eli C. Igler12. Januar 1926, Warschau An die geehrten Schüler, möge Gott sie beschützen, … Ihr müsst euch in Bezug auf das Hauptziel, das wir anstreben, stärken. Es ist euch bekannt, was ich über den Vers „Der Herr, dein Gott, wird dich segnen in allem, was du tust“ erklärt habe. Der Mensch unten muss alles tun, was […]
Notiz 882: Rosh HaShana
/0 Kommentare/in Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Brigitte NoeZum Vers „Die Augen des Ewigen, deines Gottes, sind vom Anfang des Jahres darauf gerichtet“ (5. Moses 11,12), heißt es: Manchmal zum Guten und manchmal zum Schlechten. Wie ist das zu verstehen? Wenn die Israeliten zu Rosh HaShana völlig böse sind und es für sie nur wenig Regen gibt, kehren sie später um. Es ist […]
Notiz 884: Das Gebet an Rosh HaShana
/0 Kommentare/in Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Brigitte NoeIm Gebet zu Rosh HaShana sagen wir: „Glücklich ist der Mensch, der Dich nicht vergisst, und der Mensch, der sich in Dir anstrengt.“ Man muss sich fragen, wenn er den Schöpfer nicht vergisst, warum braucht es dann noch die Anstrengung? Im Gebet „Ezeret Awoteinu“ sagen wir: „Glücklich ist der Mensch, der auf Deine Gebote […]
Baal HaSulam, Brief 29
/0 Kommentare/in Allgemein, Baal HaSulam (Rav Yehuda Ashlag), Bibliothek, Blog, Briefe von Baal HaSulam /von Eli C. IglerBrief 29, 12. März 1927, London An meinen verehrten und geliebten Schüler, den geehrten Rabbi…möge sein Licht leuchten. Auch Deinen Brief vom 22. Adar I (hebräischer Monat) habe ich erhalten. Deine Sorge, dass Deine Neuerungen keinen geeigneten Ort und keine geeignete Zeit zur Beachtung und Würdigung finden, teile ich, und bedaure es meiner Meinung nach […]
1986/30 Die Klipa, die der Frucht vorausgeht
/0 Kommentare/in Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. IglerIm Tora-Abschnitt Balak schreibt der Heilige Sohar (Punkt 15): „Wenn du sprichst, dass es der Wunsch des Schöpfers war, dass Israel das Erstgeburtsrecht gegeben wird, dann ist das nicht angemessen. Bo u’reh – komm und sieh: Esau war eine Klipa [Hülle/Schale] und Sitra Achra [aramäisch: andere Seite]. Es ist bekannt, dass die Klipa dem Kern […]
1986/25 Das Maß des Praktizierens der Mizwot [Gebote]
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Eli C. IglerUns wurden 613 Mizwot [Gebote] gegeben, die wir praktisch ausführen sollen. Und auch wenn man ohne Absicht eine Mizwa [Einzahl für Gebote] ausführt, die uns der Schöpfer geboten hat, und wenn wir uns damit begnügen, eine Mizwa ohne uns auszurichten zu erfüllen, und diese nur auf einfache Weise ausführen, dann haben wir damit bereits unsere […]
Namen des Schöpfers
/0 Kommentare/in Allgemein, Blog, Bücher /von Eli C. IglerNotiz 97: Die Tora muss mit beiden Händen empfangen werden
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Guenter StaendeckeEs wird gesagt, dass wir die Tora mit beiden Händen empfangen müssen. Der Vers sagt: „Langes Leben zu ihrer Rechten und Reichtum und Ehre zu ihrer Linken.“ “Langes Leben” bedeutet, dass der Mensch die Arbeit für den Schöpfer nicht unterbrechen darf, sondern immer in Dwekut [Anhaftung] mit dem Schöpfer sein soll. Der Grund, warum die […]
Notiz 63: Ihr steht heute alle zusammen – 1
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Guenter StaendeckeIhr steht heute alle zusammen – 1 „Ihr steht heute alle zusammen.“ Das bedeutet, dass Er sie versammelte… um sie in den Bund aufzunehmen (RASHI). „Ihr alle“ bedeutet, dass alle in die gegenseitige Bürgschaft eingetreten sind (Or HaChaim).
Notiz 111: Es gibt nichts Neues unter der Sonne
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Guenter Staendecke„Es gibt nichts Neues unter der Sonne.“ „Neuheit“ bedeutet etwas Neues, das es bisher nicht gegeben hat. „Unter der Sonne“ wird nicht als Neuheit bezeichnet, denn dies ist die Natur des Menschen, die darauf abzielt, für den eigenen Nutzen zu arbeiten. Über der Sonne, was über dem Verstand ist, ist eine Neuheit, da es gegen […]
Notiz 34: TaNTA [Taamim, Nekudot, Tagin, Otiot]
/0 Kommentare/in Allgemein, Bibliothek, Blog, RABASH (Baruch Ashlag) /von Guenter StaendeckeTaamim [Geschmäcker] bedeutet, dass ein Mensch, der einen guten Geschmack im Leben haben will, auf seinen Punkt im Herzen achten sollte. Jeder Mensch hat einen Punkt im Herzen, nur leuchtet er nicht. Vielmehr ist er wie ein schwarzer Punkt. Der Punkt im Herzen ist ein Unterscheidungsmerkmal der Nefesh [Seele] der Kedusha [Heiligkeit], deren Natur ein […]